Zuletzt aktualisiert am 07.09.2026
Weiterbildungsstudien "Neuroorthopädie" und "Bewegungsentwicklung"
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Foto des Folders zum Weiterbildungsstudium Neuroorthopädie und Bewegungsentwicklung
Kurzzusammenfassung des Projekts
Das Weiterbildungsprojekt in den Bereichen Neuroorthopädie und Bewegungsentwicklung verfolgt ein konsequent studierendenorientiertes und kompetenzbasiertes Lehrkonzept. Die Module sind interdisziplinär angelegt. Dadurch erhalten Studierende die Möglichkeit, komplexe fachliche Fragestellungen aus verschiedenen wissenschaftlichen und praxisbezogenen Perspektiven zu bearbeiten und theoriegeleitet mit konkreten Anwendungsfeldern zu verbinden.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung fachlicher, sozialer und personaler Kompetenzen. Studierende arbeiten in interdisziplinär zusammengesetzten Teams an Fallbeispielen und praxisnahen Aufgabenstellungen. Diese kooperative Arbeitsweise stärkt nicht nur die fachliche Urteilskompetenz, sondern auch Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösungskompetenz und den reflektierten Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen.
Peer Learning bildet ein weiteres Kernelement des Lehrkonzepts. Präsentationen, kollegiales Feedback und strukturierte Reflexionsphasen sind fest in den Lehrveranstaltungen verankert und unterstützen den kontinuierlichen Austausch zwischen den Studierenden. Ergänzt wird dieses Konzept durch die Einbindung externer Praxispartner_innen sowie zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure. Reale Problemstellungen aus therapeutischen, pädagogischen und rehabilitativen Kontexten ermöglichen es den Studierenden, theoretisches Wissen kritisch zu prüfen und in gesellschaftlich relevante Handlungsansätze zu überführen.
Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache
The continuing education project in neuro-orthopedics and motor development follows a student-centered, competence-based teaching approach. The modules are interdisciplinary and developed through close cooperation between different disciplines. Learning processes are problem- and project-oriented, encouraging active and independent learning.
A central focus is the development of professional, social, and personal competencies. Students work in interdisciplinary teams on case studies and practical tasks, strengthening professional judgement as well as communication, conflict resolution, and reflective skills. Teamwork is intentionally integrated into teaching methods to prepare students for collaboration in multiprofessional work environments.
Peer learning is another key element of the concept. Presentations, peer feedback, and structured reflection phases are embedded in the courses and promote continuous exchange among students. In addition, external practice partners and actors from civil society are involved in the learning process.
Overall, the project creates a supportive learning environment that fosters professional excellence, cooperative working methods, and a reflective professional attitude. Teaching is therefore clearly oriented toward the sustainable development of competencies and the active participation of students.
Nähere Beschreibung des Projekts
Das Projekt Weiterbildungsstudien in den Bereichen Neuroorthopädie und Bewegungsentwicklung ist durch ein konsequent kooperativ ausgerichtetes Lehrkonzept gekennzeichnet, das disziplinäre, institutionelle und berufsfeldbezogene Grenzen systematisch überschreitet. Ziel des Projekts ist es, Studierende zu befähigen, komplexe Fragestellungen an der Schnittstelle von Medizin, Therapie, Pädagogik, Bewegungswissenschaften und Technik wissenschaftlich fundiert zu analysieren und zugleich praxisorientierte Lösungsansätze zu entwickeln. Die Lehre ist dabei explizit kompetenzorientiert ausgerichtet und versteht Lernen als aktiven, dialogischen und reflektierten Prozess.
Die spezialisierten Fachgebiete Neuroorthopädie und Bewegungsentwicklung beinhalten die Diagnostik, Analyse, Behandlung, Prävention und Rehabilitation komplexer Bewegungsstörungen und Behinderungen im Kindesalter und bei chronischen neuromotorischen Erkrankungen. Interdisziplinäre Arbeit ist dabei essentiell und setzt eine gemeinsame Wissens- und Kommunikationsbasis voraus, die in keiner Grundausbildung der Medizin, Therapieberufe und Orthopädietechnik gelehrt wird.
Die Module der Weiterbildungsstudien werden interdisziplinär konzipiert und realisiert. Fachliche Perspektiven aus unterschiedlichen Disziplinen werden nicht additiv nebeneinandergestellt, sondern didaktisch miteinander verschränkt. Inhalte, Lehrformate und Leistungsüberprüfungen werden aufeinander abgestimmt, sodass Studierende komplexe Problemstellungen der Neuroorthopädie und der Bewegungsentwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeiten können. Diese integrative Struktur ermöglicht es, wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Anwendungen zu verbinden und unterschiedliche Fachlogiken produktiv zueinander in Beziehung zu setzen. Interprofessionelles Lernen ist dabei nicht nur ein didaktisches Leitprinzip, sondern strukturell im Curriculum verankert.
Ein zentrales Element des Projekts ist die Ausrichtung auf reale, berufsnahe Problemstellungen. Die Lerninhalte orientieren sich an typischen Herausforderungen multiprofessioneller Praxisfelder, etwa in therapeutischen, pädagogischen oder rehabilitativen Kontexten. Studierende bearbeiten Fallbeispiele, Projektaufgaben und anwendungsbezogene Szenarien, die sich an realen Versorgungs- und Entwicklungsprozessen orientieren. Auf diese Weise wird ein kontinuierlicher Transfer zwischen Theorie und Praxis hergestellt. Wissenschaftliche Modelle, diagnostische Konzepte und methodische Ansätze werden nicht isoliert vermittelt, sondern stets in Bezug auf konkrete Handlungssituationen reflektiert.
Die Studierendenorientierung der Weiterbildungsstudien zeigt sich insbesondere in der Gestaltung der Lernprozesse. Lehrveranstaltungen sind so konzipiert, dass sie aktives Mitgestalten, eigenständige Analyse und kooperative Problemlösung ermöglichen. Studierende bringen ihre unterschiedlichen fachlichen Hintergründe, beruflichen Erfahrungen und individuellen Perspektiven in den Lernprozess ein. Diese Heterogenität wird nicht als Herausforderung, sondern als didaktisches Potenzial verstanden. Lernaufgaben sind offen angelegt und erlauben unterschiedliche Zugänge, Fragestellungen und Lösungswege. Dadurch wird selbstgesteuertes Lernen gefördert und die Verantwortung für den eigenen Lernprozess gestärkt.
Studierende sind in der Regel bereits mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund in den spezialisierten Fachgebieten tätig. Sie kommen aus Therapieberufen, Medizin und Orthopädietechnik aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systematischen Förderung sozialer, kommunikativer und interkultureller Kompetenzen. Studierende arbeiten in interdisziplinär zusammengesetzten Gruppen, die unterschiedliche fachliche, kulturelle und berufliche Perspektiven vereinen. In diesen Teams bearbeiten sie komplexe Aufgabenstellungen, die nur durch kooperative Abstimmung, Perspektivwechsel und gemeinsame Entscheidungsprozesse bewältigt werden können. Die Teamarbeit ist didaktisch angeleitet und wird durch strukturierte Reflexionsphasen begleitet. Dadurch werden kooperative Problemlösungsprozesse, wertschätzende Kommunikation und der konstruktive Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen gezielt eingeübt.
Die Entwicklung dieser Kompetenzen ist eng mit der aktuellen und angestrebten beruflichen Praxis in multiprofessionellen Arbeitsfeldern verknüpft. In vielen relevanten Tätigkeitsfeldern sind Fachkräfte auf die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen angewiesen. Das Projekt trägt diesem Umstand Rechnung, indem es interprofessionelle Zusammenarbeit nicht nur thematisiert, sondern praktisch erfahrbar macht. Studierende lernen, fachliche Positionen zu vertreten, gleichzeitig aber auch die Perspektiven anderer Disziplinen zu verstehen und in gemeinsame Lösungsstrategien zu integrieren. Auf diese Weise wird eine professionelle Haltung gefördert, die durch Offenheit, Reflexionsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft gekennzeichnet ist.
Peer Learning bildet ein weiteres tragendes Element des Lehrkonzepts. Der kontinuierliche Austausch zwischen den Studierenden ist fest in den Lehrveranstaltungen verankert. Präsentationen eigener Arbeitsergebnisse, kollegiales Feedback und gemeinsame Auswertungsphasen dienen dazu, Lernprozesse transparent zu machen und unterschiedliche Sichtweisen sichtbar werden zu lassen. Studierende übernehmen dabei sowohl die Rolle von Lernenden als auch von Lehrenden, indem sie ihr Wissen teilen, andere bei der Bearbeitung von Aufgaben unterstützen und Rückmeldungen geben. Diese Form des wechselseitigen Lernens stärkt nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Selbstwirksamkeit, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Die Peer-Learning-Strukturen werden gezielt durch die Einbindung externer Praxispartnerinnen und -partner sowie zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure ergänzt. In Kooperationsprojekten mit therapeutischen Einrichtungen, Rehabilitationszentren, Schulen oder Selbsthilfeorganisationen bearbeiten Studierende reale Fragestellungen aus diesen Kontexten. Diese Aufgabenstellungen sind so gestaltet, dass sie sowohl wissenschaftlich fundierte Analyse als auch praxisbezogene Lösungsansätze erfordern. Durch die Auseinandersetzung mit realen Anforderungen werden theoretische Inhalte nicht nur angewendet, sondern auch kritisch überprüft und weiterentwickelt.
Die Einbindung externer Partner trägt dazu bei, die gesellschaftliche Relevanz der Lehrinhalte sichtbar zu machen. Studierende erleben, dass ihr Wissen und ihre Kompetenzen konkrete Auswirkungen auf individuelle Lebenssituationen und institutionelle Praxis haben können. Dadurch wird Lernen als sinnvoller und wirksamer Prozess erfahren. Gleichzeitig werden ethische, soziale und organisatorische Dimensionen fachlicher Entscheidungen thematisiert. Die Studierenden lernen, fachliche Verantwortung im Kontext gesellschaftlicher Anforderungen zu reflektieren und ihre Rolle als zukünftige Fachkräfte kritisch zu hinterfragen.
Die Lehrenden sind Top-Expertinnen und -Experten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, einzelne Lehrveranstaltungen finden an international anerkannten medizinischen Spezialeinrichtungen für Neuroorthopädie und Bewegungsentwicklung in Österreich, Deutschland und der Schweiz statt.
Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die enge Verknüpfung von Leistungsüberprüfungen mit den angestrebten Kompetenzen. Prüfungsformate sind nicht primär auf Reproduktion von Wissen ausgerichtet, sondern auf die Anwendung, Analyse und Reflexion komplexer Inhalte. Projektarbeiten, Fallanalysen, Präsentationen und schriftliche Reflexionen bilden zentrale Elemente der Leistungsbewertung. Diese Formate ermöglichen es, sowohl fachliche als auch soziale und personale Kompetenzen sichtbar zu machen. Die Prüfungen sind damit integraler Bestandteil des Lernprozesses und nicht lediglich abschließende Kontrolle.
Die didaktische Gestaltung des Projekts folgt einem konstruktivistischen Lernverständnis. Wissen wird nicht als feststehender Bestand vermittelt, sondern als Ergebnis gemeinsamer Aushandlungsprozesse verstanden. Studierende entwickeln ihre Kompetenzen im Austausch mit anderen, im Umgang mit offenen Fragestellungen und durch kontinuierliche Reflexion eigener Annahmen. Lehrende übernehmen dabei die Rolle von Lernbegleitenden, die Lernprozesse strukturieren, Impulse geben und Reflexion anregen. Diese Rollenverteilung stärkt die Eigenverantwortung der Studierenden und fördert nachhaltige Lernprozesse.
Die interdisziplinäre Struktur des Projekts trägt wesentlich zur Qualität der Lehre bei. Indem unterschiedliche Fachlogiken systematisch miteinander verbunden werden, entsteht ein vertieftes Verständnis für die Komplexität neuroorthopädischer und bewegungsbezogener Fragestellungen. Studierende lernen, wissenschaftliche Erkenntnisse nicht isoliert zu betrachten, sondern im Kontext anderer Disziplinen zu interpretieren. Diese Fähigkeit ist insbesondere für innovative Lösungsansätze von Bedeutung, da komplexe Probleme selten innerhalb einer einzelnen Disziplin gelöst werden können.
Das Projekt leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung fachlicher Exzellenz. Gleichzeitig fördert es personale und soziale Kompetenzen, die für professionelles Handeln unverzichtbar sind. Die Verbindung von Fachwissen, Reflexionsfähigkeit und kooperativer Handlungskompetenz bildet den Kern des Kompetenzverständnisses, das dem Projekt zugrunde liegt. Studierende werden nicht nur auf spezifische Tätigkeiten vorbereitet, sondern auf lebenslanges Lernen in dynamischen Berufsfeldern.
Insgesamt steht das Weiterbildungsprojekt für eine kooperative Lehrkultur, in der Interdisziplinarität, Teamorientierung und Reflexion systematisch miteinander verbunden sind. Die Lehre ist klar studierenden- und kompetenzorientiert ausgerichtet und fördert aktive Beteiligung, Eigenverantwortung und professionelle Haltung. Durch die Integration von Peer Learning, Praxisbezug und interprofessioneller Zusammenarbeit entsteht eine lernförderliche Umgebung, die sowohl fachliche als auch personale Entwicklung unterstützt. Das Projekt trägt damit zur Weiterentwicklung kooperativer Lehr- und Arbeitsformen bei und setzt Maßstäbe für zukunftsorientierte Weiterbildung im Bereich Neuroorthopädie und Bewegungsentwicklung.
Nutzen und Mehrwert
Die Absolventinnen und Absolventen der ersten Lehrgänge des Lehrprojekts „Msc Neuroorthopädie – Disability Management“ hatten den Wunsch geäußert, das entstandene multiprofessionelle Lern- und Diskussionsforum auch nach dem Studienabschluss als offene Alumni-Plattform weiterzuführen.
Sie gründeten daher in der Folge 2014 die Internationale Vereinigung für Neuroorthopädie, eine der ersten interdisziplinären medizinischen Gesellschaften auf diesem Spezialgebiet (siehe www.neuroortho.org). Diese veranstaltet jährliche Mitgliedertreffen und alle zwei Jahre Internationale Symposien für Neuroorthopädie und Rehabilitation in unterschiedlichen Institutionen, wie auch 2022 und 2024 in besonderer Verbindung mit ihrer Ausbildungsstätte, an der Universität für Weiterbildung Krems (siehe https://www.motio.org/research/symposia)
Das entstandene Netzwerk der Studierenden, Vortragenden und der Universität ermöglicht den einfachen Wissenstransfer und die Entwicklung von Exzellenz in Forschung und Lehre auf dem Spezialgebiet. Zahlreiche international tätige orthopädietechnische Unternehmen kooperieren in ihrer Entwicklung und Forschung von Hilfsmitteln für Kinder und Erwachsene mit neuromotorischen Erkrankungen eng mit dem entstandenen Netzwerk. Und die Lehre findet zunehmend auch an herausragenden Standorten der Forschung statt.
Damit konnte mit dem Lehrprojekt ein Alleinstellungsmerkmal im deutschsprachigen Raum erarbeitet werden.
Übertragbarkeit und Langlebigkeit
Das Projekt läuft seit 2009
Das Lehrprojekt „Msc Neuroorthopädie – Disability Management“ wurde 2008 entwickelt, 2009 startete der erste Lehrgang, der 2012 abgeschlossen werden konnte. Das Weiterbildungsstudium „MSc Bewegungsentwicklung“ wurde 2020 entwickelt, startete 2021 und 2023 konnten die ersten Studierenden ihr Studium abschließen.
Seither werden die Weiterbildungsstudien „Msc Neuroorthopädie – Disability Management“ und „MSc Bewegungsentwicklung“ kontinuierlich weiterentwickelt und alle zwei Jahre gestartet. Zahlreiche ehemalige Studierende sind erfolgreich als Vortragende und auch Organisatoren von Lehrgangsblöcken tätig.
Die rund 60 Vortragenden des Lehrprojekts haben als Autoren zu drei Lehrbüchern beigetragen, die seit 2021 von der Lehrgangsleitung herausgegeben wurden. Diese dienen den Studierenden neben den Skripten für alle Lehrveranstaltungen als verlässliche kompakte Wissensquelle und werden zu Beginn online zur Verfügung gestellt. Als erste deutschsprachige Lehrbücher auf dem Fachgebiet Neuroorthopädie konnten sie maßgeblich zum Setzen von Standards beitragen (https://www.motio.org/research/books).
Das Konzept ist auf andere Lehrveranstaltungen bzw. Lehrsituationen innerhalb und außerhalb der eigenen Universität übertragbar. Mittlerweile wurde ein sehr ähnlicher Lehrgang wie der „MSc Bewegungsentwicklung“ an der Universität Zürich implementiert.
Institutionelle Unterstützung
Seitens der Hochschule wird das Lehrprojekt durch ein eigenes administratives Sekretariat und die Positionen der wissenschaftlichen Lehrgangsleitung unterstützt. Als niederschwellige Informationsquelle und interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung wurde 2020 eine Webinar-Reihe implementiert, die sehr erfolgreich monatlich aktuelle praxisnahe Themen der Kinder- und Neuroorthopädie mit international bekannten Expertinnen und Experten evidenzbasiert aufbereitet.
Es gibt eine Rückbindung an das hochschulinterne Qualitätsmanagement. Das nach den Lehrveranstaltungen und im Rahmen der regelmäßigen Alumni-Veranstaltungen generierte Feedback der Studierenden und Vortragenden wird laufend für die Qualitätsverbesserung der Unterrichtsformen, Inhalte und Vortragenden der Weiterbildungsstudien herangezogen.
Bisher wurde das Lehrprojekt „Msc Neuroorthopädie – Disability Management“ und „MSc Bewegungsentwicklung“ noch nicht für Preise vorgeschlagen.
Es gibt eine Rückbindung an das hochschulinterne Qualitätsmanagement. Das nach den Lehrveranstaltungen und im Rahmen der regelmäßigen Alumni-Veranstaltungen generierte Feedback der Studierenden und Vortragenden wird laufend für die Qualitätsverbesserung der Unterrichtsformen, Inhalte und Vortragenden der Weiterbildungsstudien herangezogen.