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Zuletzt aktualisiert am 01.06.2026

Der KI-basierte Anamnesetrainer

Bei dem Projekt handelt es sich um ein neues Projekt / eine wiederholte Einreichung

Ars Docendi Kategorie

Lernergebnisorientierte Lehr- und Prüfungskultur

Ars Docendi Kriterien

  • Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz

Gruppengröße

> 150

Anreißer (Teaser)

Ein KI-gestützter Anamnesetrainer ergänzt die ärztliche Gesprächsführung als flexibles Sprech- und Fragetraining. Studierende üben bio-psycho-soziale Gespräche sicher, ortsunabhängig und praxisnah - ähnlich einem Flugsimulator für Kommunikation.

Kurzzusammenfassung des Projekts

Kommunikative Kompetenz ist eine ärztliche Kernfähigkeit und wird an der Medizinischen Universität Innsbruck im Curriculum „Ärztliche Gesprächsführung“ vermittelt. Da Trainings mit Simulationspersonen als Goldstandard jedoch begrenzt sind, wurde im Lehrprojekt „KI-basiertes Kommunikationstraining“ ein digitales Übungsformat entwickelt, das Studierenden zusätzliche orts- und zeitunabhängige Trainingsmöglichkeiten für Anamnesegespräche via KI-basierter Patient:innen bot. Die Studierenden erhielten nach jedem Gespräch ein KI-generiertes strukturiertes Feedback, orientiert am bio-psycho-sozialen Anamneseschema. Das didaktische Konzept im Wahlfach kombinierte Einführung, selbstständiges text- und sprachbasiertes Training mit dem KI-System sowie gemeinsame Reflexion. Die Evaluation zeigte eine sehr hohe Akzeptanz des Formats sowie deutliche Zugewinne im subjektiven Sicherheitsgefühl der Studierenden bei der Durchführung von Anamnesegesprächen und der Formulierung von Fragen. Besonders positiv bewertet wurden die flexible Nutzung, die Möglichkeit wiederholter Übungen sowie der didaktische Mehrwert für die Vorbereitung auf reale Patient:innengespräche. Der Innovationsgehalt des Lehrprojekts liegt im gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Förderung kommunikativer Kompetenzen in einem lernendenzentrierten, fehlerfreundlichen Trainingssetting mit hoher Übertragbarkeit auf andere Gesprächsszenarien und Potenzial für die Weiterentwicklung zu einer eigenständigen Applikation.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Communication skills are a core medical competence and are taught at the Medical University of Innsbruck within the longitudinal curriculum “Medical Communication”. As training with simulated patients - the current gold standard - is limited, the teaching project “AI-based Communication Training” developed a digital learning format that provided students with additional location- and time-independent opportunities to practice medical history taking with AI-based patient avatars. After each conversation, students received AI-generated structured feedback based on the bio-psycho-social anamnesis framework. The didactic concept, implemented within an elective course, combined an introductory session, independent text- and voice-based training with the AI system, and joint reflection. Evaluation results demonstrated very high acceptance of the format as well as clear increases in students’ perceived confidence in conducting medical history interviews and formulating questions. Particularly positively rated were the flexibility of use, the possibility of repeated practice, and the didactic value for preparing for real patient encounters. The project’s innovative contribution lies in the targeted use of artificial intelligence to foster communication skills within a learner-centred, psychologically safe training environment, with high transferability to other clinical communication scenarios and potential for further development into a standalone application.

Nähere Beschreibung des Projekts

Ausgangslage und Rahmenbedingungen

Das Lehrprojekt „KI-basiertes Kommunikationstraining“ entstand vor dem Hintergrund, dass kommunikative Kompetenzen eine zentrale Voraussetzung für professionelles ärztliches Handeln darstellen. An der Medizinischen Universität Innsbruck werden diese Fähigkeiten im longitudinalen Curriculum „Ärztliche Gesprächsführung (ÄGF)“ systematisch vermittelt - von ersten Rollenspielen unter Studierenden über Training mit Simulationspersonen bis hin zu realen Patient:innenkontakten. Diese sehr wirksamen Übungsformate sind jedoch zeitlich, räumlich und personell stark begrenzt und an konkrete Lehrveranstaltungen gebunden. Vor diesem Hintergrund wurde das Projekt entwickelt, um zusätzliche, flexible und sichere Übungsmöglichkeiten für Studierende zu schaffen. Die Projektidee greift aktuelle Entwicklungen im Bereich digitaler Lehre und Künstlicher Intelligenz auf und überträgt sie gezielt auf das Training kommunikativer Kompetenzen in der medizinischen Ausbildung.

Ziele des Lehrprojekts

Ziel des Lehrprojekts war die Entwicklung und didaktische Erprobung eines virtuellen Trainingssettings, in dem Studierende bio-psycho-soziale Anamnesegespräche mit KI-basierten Patient:innen selbstständig üben können. Im Mittelpunkt standen dabei nicht medizinische Diagnosen, sondern die Strukturierung von Gesprächen, der gezielte Einsatz von Fragetechniken sowie der Aufbau einer professionellen Gesprächsführung auf Grundlage eines bio-psycho-sozialen Gesundheitsverständnisses. Das Projekt sollte Studierenden zusätzliche orts- und zeitunabhängige Übungsmöglichkeiten eröffnen, eine fehlerfreundliche und nicht bewertende Lernumgebung schaffen sowie unmittelbares, strukturiertes Feedback zur Gesprächsführung ermöglichen. Darüber hinaus sollten die Übungen die Studierenden gezielt auf Gespräche mit Simulationspersonen und realen Patient:innen vorbereiten.

Zielgruppen

Die primäre Zielgruppe des Projekts waren Studierende der Human- und Zahnmedizin im dritten bzw. vierten Semester, die bereits grundlegende Inhalte der ärztlichen Gesprächsführung kennengelernt hatten. Das Projekt wurde im Rahmen eines vertiefenden Wahlfachs umgesetzt. Darüber hinaus waren Lehrende aus dem Bereich Kommunikation in Entwicklung, Evaluation und Reflexion des Lehrformats eingebunden und bildeten damit eine sekundäre Zielgruppe.

Didaktisches Konzept und Lehr-/Lernmethoden

Didaktisch wurde das Lehrprojekt als Blended-Classroom-Format konzipiert. In einer vorbereitenden Phase wurden gemeinsam zentrale Inhalte zur ärztlichen Gesprächsführung wiederholt und zugleich Chancen und Grenzen von KI in der medizinischen Lehre thematisiert. In der anschließenden Anwendungsphase führten die Studierenden eigenständig bio-psycho-soziale Anamnesegespräche mit KI-basierten (Chat GPT 4o) virtuellen Patient:innen durch. Die Interaktion erfolgte text- als auch sprachbasiert und konnte auf unterschiedlichen Endgeräten genutzt werden. Der sprachbasierte Modus wurde ausdrücklich empfohlen und gefördert, da gesprochene Sprache das zentrale Medium klinischer Kommunikation darstellt. Eindrücke zu verbalisieren und Fragen laut auszusprechen ist ein wesentlicher Bestandteil des Trainings kommunikativer Kompetenzen, da dies die Formulierung in Echtzeit, sprachliche Flüssigkeit und den Aufbau von Sicherheit unterstützt („Sprechtraining“). Nach dem simulierten Gespräch gab das KI-System im Anschluss ein strukturiertes Feedback, das sich am bio-psycho-sozialen Anamneseschema orientierte. Bewusst wurde auf emotionales oder empathisches Feedback verzichtet, um die Aufmerksamkeit der Studierenden gezielt auf Gesprächsstruktur und Fragetechniken zu lenken. In einer abschließenden Reflexionsphase wurden die Erfahrungen in Kleingruppen gemeinsam ausgewertet. Dabei diskutierten Studierende und Lehrende sowohl die erhaltenen Rückmeldungen als auch Stärken und Limitationen des Systems.

Ein wesentliches Merkmal des Projekts war seine iterative Weiterentwicklung. Studierende und Lehrende waren aktiv in Workshops, Testphasen und Feedbackrunden eingebunden. Die dort gewonnenen Erkenntnisse flossen kontinuierlich in die Anpassung und Verbesserung des Prototyps ein. Auf diese Weise entstand ein lernendenzentriertes Lehrformat, das sowohl didaktische als auch technische Aspekte fortlaufend weiterentwickelte.

Ergebnisse

Die Evaluation des Projekts erfolgte mehrstufig und kombinierte standardisierte Lehrveranstaltungsevaluationen mit projektinternen Prä-Post-Erhebungen. Die Ergebnisse zeigten eine sehr hohe Akzeptanz des Lehrformats bei den Studierenden. Besonders deutlich waren Zuwächse im subjektiven Sicherheitsgefühl bei der Durchführung von Anamnesegesprächen und bei der Formulierung strukturierter Fragen. Positiv hervorgehoben wurden vor allem die flexible Nutzung, der didaktische Mehrwert des Trainings sowie die Möglichkeit, Gespräche laut und wiederholt zu üben. Kritische Rückmeldungen betrafen in erster Linie technische Limitationen, etwa die Stabilität des Voice-Modus oder eine noch begrenzte Variation an Fallszenarien. Diese Einschränkungen wurden jedoch überwiegend als systembedingt und nicht als didaktisches Problem wahrgenommen.

Trotz dieser Limitationen äußerten viele Studierende den Wunsch, das KI-basierte Kommunikationstraining dauerhaft im Studium nutzen zu können. Insgesamt konnte das Projekt seine zentralen Ziele erreichen und wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung digitaler Lehrformate in der medizinischen Ausbildung liefern.

Besonderheiten und Innovationsgehalt

Der Innovationsgehalt des Projekts liegt insbesondere darin, dass Künstliche Intelligenz nicht primär zur Wissensvermittlung, sondern gezielt zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen eingesetzt wurde. Charakteristisch sind zudem die konsequente Lernendenzentrierung, die Gestaltung einer fehlerfreundlichen Lernumgebung sowie die enge Verzahnung von Lehre, Evaluation und Weiterentwicklung. Darüber hinaus besitzt das Konzept eine hohe Übertragbarkeit auf andere medizinische Fächer, Gesprächssituationen und Gesundheitsberufe. Gleichzeitig wurden die Stärken und Grenzen des KI-Ansatzes realistisch reflektiert und transparent dokumentiert. Auf dieser Grundlage besteht nun eine fundierte Basis für die mögliche Weiterentwicklung des Systems hin zu einer eigenständigen Applikation.

Akzeptanz und Resonanz

Das Lehrprojekt wurde von den teilnehmenden Studierenden insgesamt sehr positiv angenommen. Sowohl quantitative Evaluationsergebnisse als auch qualitative Rückmeldungen zeigen eine hohe Akzeptanz des KI-basierten Kommunikationstrainings sowie einen klar wahrgenommenen Lernmehrwert.

Im Rahmen des Wahlfachs wurde das Projekt mehrfach evaluiert (Prä-Post-Erhebungen sowie Lehrveranstaltungsevaluation). Besonders deutlich zeigte sich ein Zugewinn an subjektiver Sicherheit in zentralen Bereichen der Gesprächsführung. Im Prä-Post-Vergleich berichteten die Studierenden eine merkliche Steigerung ihres Sicherheitsgefühls hinsichtlich des Wissens, was zu einer vollständigen bio-psycho-sozialen Anamnese gehört, der Durchführung eines Anamnesegesprächs sowie der Formulierung geeigneter Fragen. Diese Zuwächse lagen jeweils bei mindestens einer Stufe auf einer fünfstufigen Skala.

Sehr positiv bewertet wurden zudem die Übungsmöglichkeit an sich sowie der wahrgenommene Lernerfolg, die beide mit sehr guten Durchschnittswerten beurteilt wurden. Studierende gaben an, dass das KI-basierte Kommunikationstraining „Spaß gemacht“, „sehr interessiert“ und „ihnen geholfen“ habe, sich gezielter auf Gespräche mit realen Patientinnen und Patienten vorzubereiten. Besonders hervorgehoben wurden die Möglichkeit des lauten Sprechens, das wiederholte Üben von Fragestellungen sowie die flexible Nutzung unabhängig von Ort und Zeit.

In den qualitativen Rückmeldungen beschrieben Studierende das KI-Kommunikationstraining als realitätsnahe, niedrigschwellige und sichere Übungsumgebung, in der sie ohne sozialen Druck ausprobieren und Fehler machen konnten. Als didaktischer Mehrwert wurde insbesondere genannt, dass das aktive Sprechen für Sprache, Formulierungen und Gesprächsstruktur sensibilisiert und eine sinnvolle Ergänzung zu Rollenspielen und Simulationspersonen darstellt.

Kritische Rückmeldungen bezogen sich überwiegend auf technische Limitationen (z. B. Stabilität des Sprachmodus, begrenzte Fallvariation) und weniger auf das didaktische Konzept selbst. Trotz dieser Einschränkungen äußerten die Studierenden wiederholt den Wunsch, das KI-basierte Kommunikationstraining auch künftig im Studium nutzen zu können.

Zusammenfassend zeigen die Evaluationsergebnisse, dass das Lehrprojekt von Studierenden sehr gut angenommen wird, einen nachweisbaren subjektiven Kompetenzzuwachs fördert und als sinnvolle, innovative Ergänzung der bestehenden Lehre wahrgenommen wird.

Nutzen und Mehrwert

Das Lehrprojekt setzt einen neuen Standard in der Vermittlung kommunikativer Kompetenzen und adressiert eine zentrale didaktische Lücke in der Hochschullehre: das wiederholbare, selbstständige und handlungsorientierte Üben ärztlicher Gesprächsführung jenseits begrenzter Präsenzformate. Das ärztliche Gespräch – insbesondere im Rahmen der bio-psycho-sozialen Anamnese – stellt die am häufigsten durchgeführte ärztliche Intervention dar und ist zugleich eine der anspruchsvollsten. Dennoch fehlen im Studium oft ausreichend sichere und flexible Trainingsräume, um diese Kernkompetenz kontinuierlich zu üben.

Während kommunikative Lehre bislang stark an Zeit, Personal und räumliche Ressourcen gebunden ist, eröffnet der KI-basierte Anamnesetrainer eine hochflexible, skalierbare und lernendenzentrierte Ergänzung zur bestehenden Lehre. Studierende erhalten die Möglichkeit, sich unabhängig von Ort und Zeit gezielt auf reale Gesprächssituationen vorzubereiten und die strukturierte Durchführung einer vollständigen bio-psycho-sozialen Anamnese wiederholt zu trainieren.

Der besondere Mehrwert liegt in der Konzeption als Sprech- und Fragetraining, das Kommunikation nicht nur reflektiert, sondern konsequent als praktische Handlungskompetenz erfahrbar macht. Studierende formulieren Gespräche aktiv aus, trainieren gezielt offene Fragestellungen, vermeiden Suggestivfragen, sprechen sensible oder emotional belastete Themen an, demonstrieren aktives Zuhören und lernen, Gesprächspausen bewusst auszuhalten. Diese Fähigkeiten sind für eine professionelle Gesprächsführung zentral, lassen sich jedoch nur durch wiederholtes, aktives Üben nachhaltig entwickeln.

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die fehlerfreundliche und sichere Lernumgebung ohne soziale Bewertung, die es Studierenden erlaubt, sich „zu trauen zu lernen“. Ähnlich wie in der Pilotenausbildung, in der komplexe und sicherheitsrelevante Situationen zunächst im Flugsimulator trainiert werden, bevor reale Verantwortung übernommen wird, schafft der KI-basierte Anamnesetrainer einen geschützten Übungsraum für eine hochrelevante ärztliche Kernkompetenz. Fehler werden hier nicht sanktioniert, sondern als Lernchancen genutzt.

Übertragbarkeit und Langlebigkeit

Das Projekt läuft seit 2025

Der KI-basierte Anamnesetrainer wird ab dem Sommersemester 2026 langfristig in das Längsschnittcurriculum „Ärztliche Gesprächsführung“ integriert und als ergänzendes Übungsformat zum Erlernen einer vollständigen bio-psycho-sozialen Anamnese eingesetzt. Nach ersten Übungen im Peer-Rollenspiel erhalten Studierende die Möglichkeit, sich gezielt und selbstständig auf Gespräche mit Simulationspersonen sowie mit realen Patientinnen und Patienten vorzubereiten. Das Tool unterstützt dabei die individuelle Vertiefung kommunikativer Kompetenzen im Sinne eines strukturierten Sprech- und Fragetrainings, das unabhängig von Ort, Zeit und Gruppengröße genutzt werden kann.

Langfristig ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts vorgesehen, insbesondere durch die Implementierung variabler Gesprächsszenarien, unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und spezifischer Gesprächskontexte. Dadurch kann das Tool stärker curricular verankert und flexibel an unterschiedliche Ausbildungsstufen angepasst werden. Neben der Anamnese ist eine Ausweitung auf weitere kommunikativ anspruchsvolle Situationen geplant, wie etwa Aufklärungsgespräche, schwierige oder emotionsbelastete Gespräche oder Gespräche mit Angehörigen.

Das didaktische Konzept ist hochgradig übertragbar und nicht auf die ärztliche Ausbildung beschränkt. Es eignet sich für zahlreiche Lehrveranstaltungen innerhalb und außerhalb der Hochschule, in denen gezieltes Fragenstellen, Gesprächsführung, aktives Zuhören und kommunikative Sicherheit zentrale Lernziele darstellen. Besonders großes Transferpotenzial besteht in anderen Gesundheitsberufen, etwa in der Pflege. Das Lehrprojekt bietet zukunftsorientierte Möglichkeit zur Förderung kommunikativer Kernkompetenzen.

Institutionelle Unterstützung

Die Entwicklung des KI-basierten Anamnesetrainers wurde als Lehrprojekt von der Medizinischen Universität Innsbruck einmal für das Studienjahr 2024/25 finanziell unterstützt. Zusätzlich wurden räumliche Infrastruktur und personelle Ressourcen (Freistellung für das Lehrprojekt) für die Planung, Entwicklung und Durchführung der Pilot-VU zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird die laufende Implementierung (Lizenzierung) des KI-basierten Anamnesetrainers von der Medizinischen Universität Innsbruck getragen. Im Jänner 2026 hat das Lehrprojekt den „Lehrpreis für erfolgreich abgeschlossene Lehrprojekte“ an der Medizinischen Universität Innsbruck erhalten.

Die Lehrveranstaltungen (Praktikum "Ärztliche Gesprächsführung"), die derzeit das Tool implementieren, werden jährlich evaluiert. Die Rückmeldung fließt im Rahmen von Semestermodulbesprechungen zurück in die Lehrprojektentwicklung.