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Zuletzt aktualisiert am 01.06.2026

Maschinenbau-Grundausbildung

Bei dem Projekt handelt es sich um ein neues Projekt / eine wiederholte Einreichung

Ars Docendi Kategorie

Kooperative Lehr- und Arbeitsformen

Ars Docendi Kriterien

  • Innovative Hochschuldidaktik
  • Studierenden- und Kompetenzorientierung

Gruppengröße

20-49

Anreißer (Teaser)

Zwei Semester, ein Lernpfad: Studierende erschließen sich Maschinenbau über Maschinenelemente, deren Funktion, Auslegung und Konstruktion. Von der Theorie, Berechnung bis zum CAD-Entwurf entwickeln sie technische, projektbezogene und Kompetenzen.

Kurzzusammenfassung des Projekts

Die Maschinenbau-Grundausbildung ist als zweisemestriger Pfad für Chemical Engineering (BSc) sowie als Modul im Health Care Engineering (MSc) konzipiert. Weil Maschinenbau für viele Studierende kein Kernfach ist und das Vorwissen variiert, verbindet das Konzept strukturierten Grundlagenaufbau mit konsequenter Anwendung in einem realitätsnahen Konstruktionskontext.

Im ersten Semester erarbeiten die Studierenden zentrale Maschinenelemente systematisch. Reale Bauteile, Demonstratoren und Werkstattbesichtigungen verknüpfen Theorie mit Kraftfluss, Beanspruchung und konstruktiven Randbedingungen. Dimensionierung wird als methodischer Prozess vermittelt: von Lastannahmen und Sicherheitskonzepten bis zur Auswahl von Norm- und Kaufteilen. Übungen laufen im Blended-Learning-Format (Videos, kommentierte Rechenbeispiele, Fragestunden). Die Leistungsfeststellung trennt Konzeptverständnis (mündlich) und rechnerische Auslegung (schriftlich).

Im zweiten Semester wird das Wissen in einem teamorientierten Konstruktionsprojekt zum Use Case „Rührwerk“ angewandt. Seit 2024 ist es in „Design–Simulate–Print“ eingebettet und mit Apparatebau sowie dem Labor Stoffübertragung verzahnt. Der Prozess umfasst Funktionsstruktur, Vordimensionierung, Auslegung, CAD-Modellierung und Detaillierung. Ein verpflichtender Realitätscheck (Zukaufteile, Stückliste, Montagebetrachtung) sichert die Umsetzbarkeit. Präsentationen mit Peer-Feedback fördern begründete Entscheidungen und iterative Verbesserungen.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The Mechanical Engineering Basics course is designed as a two-semester learning pathway for Chemical Engineering (BSc) and as a module within Health Care Engineering (MSc). Since mechanical engineering is not a core subject for many students and prior knowledge varies widely, the concept combines a structured build-up of fundamentals with consistent application in a realistic design and construction context.

In the first semester, students systematically develop an understanding of key machine elements. Real components, demonstrators, and workshop visits complement the theory and link functional principles to load paths, stresses, and practical design constraints. Sizing and dimensioning are taught as a methodical process—from load assumptions and safety concepts to the selection of standard and off-the-shelf parts. Exercises are delivered in a blended-learning format (videos, annotated calculation examples, and guided Q&A sessions). Assessment deliberately separates conceptual understanding (oral) from computational design and sizing (written).

In the second semester, students apply their knowledge in a team-based design project centered on the use case “agitator.” Since 2024, this has been embedded in the cross-faculty teaching framework “Design–Simulate–Print” and linked with equipment design as well as the mass transfer laboratory. The project workflow covers functional decomposition, preliminary sizing, detailed design calculations, CAD modeling, and detailing. A ma

Nähere Beschreibung des Projekts

Einordnung und Zielsetzung

Die Maschinenbau-Grundausbildung wird an der TU Graz am Institut für Technische Logistik als zweisemestriger Lernpfad für Studierende in Chemical Engineering (Bachelor) sowie als Teil des Health Care Engineering (Master) angeboten. Sie führt in ein technisches Gebiet ein, das für viele Studierende zu Studienbeginn nicht zum eigenen Kernbereich zählt, im späteren Berufsalltag jedoch regelmäßig relevant ist: Funktionen von Bauteilen und Baugruppen müssen verstanden, Schnittstellen bewertet, Lastannahmen getroffen, Dimensionierungen durchgeführt und konstruktive Entscheidungen begründet werden.

Didaktisch reagiert das Konzept auf stark heterogene Eingangsvoraussetzungen. Ein Teil der Studierenden bringt Werkstattpraxis, CAD-Erfahrung und Kenntnisse im Umgang mit Normteilen aus Vorerfahrungen (z. B. Beruf oder HTL) mit; andere starten ohne diese Anknüpfungspunkte.

Der Lernpfad ist daher bewusst nach dem Prinzip „vom Begreifen zum Verstehen und Anwenden“ aufgebaut:

  1. Aufbau eines gemeinsamen Begriffs- und Funktionsverständnisses
  2. Entwicklung einer systematischen Auslegungs- und Entscheidungslogik
  3. Anwendung in einem kooperativen, realitätsnahen Konstruktionsprojekt

Ausgangslage: Heterogenität produktiv nutzen

Die zentrale Herausforderung besteht darin, in einer kompakten Lehrsequenz Orientierung, Grundlagenaufbau und erste Anwendung zu ermöglichen, ohne zu über- oder zu unterfordern. Semester 1 schafft eine verbindliche fachliche Basis. Semester 2 eröffnet einen Anwendungsraum, in dem Entscheidungen sichtbar und überprüfbar werden.

Heterogenität wird dabei nicht als Defizit betrachtet, sondern gezielt für Peer-Lernen genutzt. Studierende mit technischer Vorerfahrung übernehmen erklärende Rollen; Studierende ohne Vorerfahrung stellen häufig grundlegende Fragen, die implizite Annahmen offenlegen und zur fachlichen Präzisierung beitragen.

Didaktisches Design in Semester 1

Zentrales Element ist die konsequente Verknüpfung von Anschauung und Theorie. Reale Bauteile, Demonstratoren sowie Werkstattbesichtigungen dienen als funktionale Ankerpunkte. Begriffe wie Dauerfestigkeit, Lagerung, Welle-Nabe-Verbindung oder Kupplung werden nicht abstrakt eingeführt, sondern an konkreten Objekten analysiert. Studierende identifizieren Funktionen, vergleichen Bauformen und diskutieren konstruktive Varianten.

Parallel dazu wird Dimensionierung als strukturierter Prozess vermittelt:

• Definition von Lastfällen

• Abschätzung von Beanspruchungen

• Wahl geeigneter Sicherheitsbeiwerte

Der Übungsteil für die Berechnung und Aslegung der Maschinenelemente ist als Blended Learning organisiert. Asynchrone Rechenbeispiele erlauben individuelles Lerntempo. Präsenz- und Online-Fragestunden fokussieren auf Entscheidungslogik und Plausibilisierung.

Getrennte Leistungsfeststellung

Die Prüfung trennt konzeptionelles Verständnis von rechnerischer Kompetenz:

• Mündliche Prüfung: Funktionsprinzipien, Variantenvergleich, Begründung konstruktiver Entscheidungen

• Schriftliche Prüfung: vollständige, nachvollziehbare Dimensionierung inklusive Dokumentation von Annahmen und Plausibilitätsprüfung

Didaktisches Design in Semester 2: Konstruktionsprojekt „Rührwerk“

Semester 2 dient als Anwendungsraum. Die Studierenden arbeiten in zweier Teams und durchlaufen einen vollständigen konstruktiven Entwicklungsprozess.

Der Projektablauf umfasst:

• Analyse der Aufgabenstellung und Randbedingungen

• Erstellung einer Funktionsstruktur

• Handskizzen und Variantenvergleich

• Vordimensionierung zentraler Komponenten

• Detaillierte rechnerische Auslegung

• CAD-Modellierung

• Erstellung eines technischen Berichts

Didaktisch entscheidend ist, dass Konstruktion nicht vom CAD ausgeht, sondern aus Anforderungen und Berechnungen abgeleitet wird.

Technische Umsetzbarkeit sicherstellen - Der Realitätscheck

Die Teams:

• wählen reale Zukaufteile aus Herstellerkatalogen

• erstellen eine vollständige Stückliste

• berücksichtigen Lieferbarkeit und Schnittstellen

• dokumentieren Montage- und Demontageabläufe

Damit verschiebt sich die Perspektive von „funktioniert rechnerisch“ zu „funktioniert unter realen Randbedingungen“. Kosten, Verfügbarkeiten und Lieferzeiten werden erstmals ein Thema bis hin zu internen terminlichen Abstimmung in den jeweiligen Teams.

Peer-Feedback und iterative Verbesserung

Zwischen- und Abschlusspräsentationen sind als strukturierte Feedbackschleifen gestaltet.

Teams beantworten Leitfragen zu Lastannahmen, kritischen Komponenten und offenen Risiken. Kommiliton:innen geben konstruktives Feedback, Lehrende moderieren und ergänzen fachlich. So entsteht ein Raum, in dem technische Entscheidungen argumentativ verteidigt und weiterentwickelt werden und sollte somit zeigen, dass es nicht die eine richitge Konstruktion gibt sondern unter verschiedenen Gesichtspunkten unterschiedliche Lösungen entstehen können.

Curriculare Einbettung und Nachhaltigkeit

Maschinenbau-Grundausbildung ist Teil des Lehrkonzepts „Design–Simulate–Print“. Dieses basiert auf der abgestimmten Verzahnung von vier Lehrveranstaltungen, die über mehrere Semester hinweg auf demselben Use Case – dem Rührwerk – aufbauen. Beteiligt sind die beiden Teile der Maschinenbau-Grundausbildung I & II am Institut für Technische Logistik sowie die Lehrveranstaltungen Apparatebau (VO) und das Labor Stoffübertragung am Institut für Partikeltechnik.

Alle vier Lehrveranstaltungen greifen denselben technischen Anwendungsfall auf, jedoch mit unterschiedlichem fachlichem Fokus. In MB-Grundausbildung VT I werden die maschinentechnischen Grundlagen und Auslegungsprinzipien vermittelt. In VT II erfolgt die konstruktive Umsetzung in Form eines teamorientierten Konstruktionsprojekts mit CAD-Modellierung. In der Vorlesung Apparatebau werden rührwerksspezifische verfahrenstechnische Randbedingungen und Auslegungskriterien behandelt. Im Labor Stoffübertragung wird das entwickelte CAD-Modell für Simulationen und experimentelle Untersuchungen herangezogen und schließlich als Prototyp umgesetzt.

Durch diese strukturierte Abfolge erleben die Studierenden einen durchgängigen Entwicklungsprozess vom theoretischen Verständnis über die Konstruktion bis zur Simulation und physischen Umsetzung. Wissen und Artefakte – insbesondere das CAD-Modell – werden semesterübergreifend weiterverwendet und vertieft.

Die Nachhaltigkeit liegt somit nicht nur in der fachlichen Kontinuität, sondern in der konsequenten Integration von Design, Berechnung, Simulation und praktischer Realisierung innerhalb eines curricular abgestimmten Gesamtkonzepts.

Ergebnis und Mehrwert

Durch die Kombination aus anschaulichem Grundlagenaufbau, strukturierter Auslegungssystematik, getrennter kompetenzorientierter Prüfung und kooperativer Projektarbeit entsteht ein konsistenter Lernpfad. Die Studierenden sind am Ende in der Lage,

• Maschinenelemente funktional zu verstehen

• Dimensionierungen eigenständig durchzuführen

• konstruktive Entscheidungen zu begründen

• Ergebnisse zu dokumentieren und zu plausibilisieren

• Entwürfe in CAD umzusetzen

• die technische Realisierbarkeit unter Praxisbedingungen zu prüfen

Damit wird nicht nur Fachwissen aufgebaut, sondern ein ingenieurmäßiges Denken entwickelt, das Analyse, Berechnung, Konstruktion und Bewertung integriert.

Akzeptanz und Resonanz

Die Lehrveranstaltung wird von Studierenden sehr positiv angenommen. Das zeigt sich in kontinuierlichen Rückmeldungen während des Semesters, in der offiziellen Semesterevaluierung sowie in wiederholten Nominierungen für den „Preis für exzellente Lehre“ der TU Graz in den Jahren 2022/23, 2023/24 und der Auszeichnung im Studienjahr 2024/25.

Besonders häufig nennen Studierende folgende Aspekte als hilfreich:

• Durchgängiger Lernpfad: Die Arbeit an einem konsistenten Use Case über mehrere Einheiten/Semester erleichtert das Lernen, weil nicht ständig ein neues Beispiel verstanden werden muss.

• Praxisbezug: Anschauungsobjekte, Realitätscheck mit echten Anbieter:innen sowie Einblicke aus der industriellen Praxis machen Inhalte nachvollziehbar und steigern Motivation.

• Flexible Lernwege: Asynchrone Videos und Materialien ermöglichen Wiederholung und selbstbestimmtes Tempo; Fragestunden bieten gleichzeitig verlässliche Ansprechbarkeit.

• Peer-Feedback: Studierende schätzen die Präsentationen, weil sie dort konstruktive Kritik erhalten, „blinde Flecken“ erkennen und alternative Lösungswege sehen. Und ihre Problemstellung nicht nur in Worten der Vortragenden sondern mit Studierenden hören.

Für die laufende Akzeptanzsicherung werden zweimal pro Semester anonyme Start–Continue–Stop-Rückmeldungen eingeholt. Dadurch können Studierende benennen, was sie zusätzlich brauchen, was beibehalten werden soll und was sie als hinderlich erleben. Die Rückmeldungen werden zeitnah im Semester aufgegriffen (z.B. durch Schwerpunktsetzung in Fragestunden, Zusatzmaterialien oder Präzisierungen von Anforderungen). Die Kombination aus kontinuierlichem Feedback, transparenter Bewertung und klarer Struktur unterstützt insbesondere Studierende ohne technische Vorerfahrung und trägt zu einer positiven Lernatmosphäre bei.

Nutzen und Mehrwert

Der besondere Mehrwert der Maschinenbau-Grundausbildung liegt in der Verbindung von systematischem Grundlagenaufbau und kooperativer Anwendung – mit klaren didaktischen Alleinstellungsmerkmalen:

1) Zwei-Semester-Design mit konsequentem Kompetenzaufbau

Semester 1 schafft eine gemeinsame Basis (Verstehen + Dimensionieren) und prüft diese kompetenzorientiert (mündlich: Verständnis; schriftlich: Auslegung). Semester 2 nutzt diese Basis unmittelbar im Projekt. Dadurch wird der Bruch zwischen „Vorlesung“ und „Anwendung“ vermieden.

2) Kooperative Lernkultur als Lernmotor

Teamarbeit ist strukturiert (Rollen, Projektplan, Meilensteine). Zwischen- und Abschlusspräsentationen sind als Peer-Feedback-Formate angelegt: Studierende lernen, konstruktive Kritik zu geben, technische Entscheidungen zu begründen und von anderen Ansätzen zu profitieren.

3) Studierendenorientierte Flexibilisierung

Blended-Learning im Übungsteil ermöglicht individuelles Lerntempo und Wiederholung – besonders wichtig bei heterogenem Vorwissen (AHS/HTL, Bachelor/Master). Regelmäßige Fragestunden (online und vor Ort) senken Hürden und bieten niederschwellige Unterstützung.

4) Praxisnähe mit Realitätscheck

Im Projekt wählen Teams reale Zukaufteile bei Anbieter:innen, erstellen Stücklisten und berücksichtigen Montage/Demontage inklusive Anleitung. Ergänzende Einblicke eines regionalen Rührwerksherstellers stärken Authentizität. So wird deutlich, dass gute Lösungen auch Umsetzbarkeit, Verfügbarkeit und Wartung berücksichtigen.

In Summe entsteht eine Grundausbildung, die fachliche, methodische und soziale Kompetenzen gleichzeitig entwickelt und Studierende früh an Arbeitsweisen heranführt, die sie in späteren Projekten und im Beruf benötigen.

Übertragbarkeit und Langlebigkeit

Das Projekt läuft seit 2024

Gegebenenfalls geplanter Endzeitpunkt: keiner (dauerhafte curriculare Verankerung).

Lehrmaterialien (Videos, Unterlagen, Beispiele, Projektleitfaden) werden semesterweise aktualisiert und auf Basis von Feedback angepasst. Der Realitätscheck (Anbieter:innen, Stückliste, Montage/Demontage) bleibt als Qualitätsanker erhalten. Mittelfristig ist geplant, ausgewählte Materialien auch als offene Lernressourcen bereitzustellen. Das Konzept ist leicht übertragbar, weil die didaktische Logik stabil bleibt: (1) anschaulicher Grundlagenaufbau + Blended-Übung, (2) kompetenzorientierte Prüfung, (3) Team-Projekt mit Peer-Feedback und Realitätscheck. Der Use Case kann je Studienrichtung angepasst werden, z.B. Rührwerk (Chemical Engineering), Getriebe (Fahrzeugtechnik), Gurtförderanlage (Fördertechnik) oder eine passende Baugruppe in anderen Kontexten.

Institutionelle Unterstützung

Die Hochschule unterstützt das Lehrprojekt in mehreren Dimensionen:

• Curriculare Verankerung als Pflichtlehrveranstaltung(en) in Chemical Engineering (Bachelor) und Health Care Engineering (Master).

• Infrastruktur: Lernplattform (TeachCenter), Video-Hosting, Räume für Präsenzlehre und Präsentationen sowie CAD-Arbeitsumgebung/Lizenzen.

• Personelle Ressourcen: Lehrendenteam sowie unterstützende Tutor:innen und betreute Fragestunden (online und vor Ort).

• Organisatorische Unterstützung: Fördergeld für die Vorbereitung und Umsetzung des Projekts "Design-Simulate-Print" durch den Projektfond Lehre der TU-Graz

Das Lehrprojekt ist in die kontinuierlichen Qualitätssicherungsprozesse eingebunden und nutzt Feedback systematisch:

• Laufendes Feedback: Zweimal pro Semester wird ein anonymes Start–Continue–Stop-Format eingesetzt, um frühzeitig Hinweise zu Tempo, Material, Betreuung und Anforderungen zu erhalten.

• Semesterevaluierung: Die offizielle Evaluation wird ausgewertet und als Grundlage für Anpassungen im Folgejahr genutzt.

• Transparenz und Nachsteuerung: Rückmeldungen werden im Semester kommuniziert (was wird geändert/warum bleibt etwas gleich) und in Maßnahmen umgesetzt, z.B. Schwerpunktsetzung in Fragestunden, Ergänzung von Beispielen, Präzisierung von Bewertungskriterien oder Anpassung der Materialreihenfolge.