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Zuletzt aktualisiert am 01.06.2026

IPOKRaTES Students Bedside Teaching Seminar Dermatology and Internal Medicine Linz

Bei dem Projekt handelt es sich um ein neues Projekt / eine wiederholte Einreichung

Astrid Petritz, Kepler Universitätsklinikum Linz

Gruppenfoto mit den Lehrenden aus den USA und dem UK, den teilnehmenden Studierenden, den gastgebenden Professoren und dem Organisationsteam

Ars Docendi Kategorie

Kooperative Lehr- und Arbeitsformen

Ars Docendi Kriterien

  • Innovative Hochschuldidaktik
  • Studierenden- und Kompetenzorientierung
  • Perspektivenerweiterung und Internationalisierung
  • Partizipation und Mitgestaltung

Gruppengröße

< 20

Anreißer (Teaser)

Eine Woche internationales Bedside-Teaching mit Top-ÄrztInnen aus den USA und dem UK - in Kleingruppen wurde am Kepler Universitätsklinikum Linz direkt mit echten PatientInnen gearbeitet und der klinische Horizont der Medizinstudierenden erweitert.

Kurzzusammenfassung des Projekts

Das internationale Bedside-Teaching-Seminar „Internal Medicine and Dermatology – Disease Diagnosis & Case Discussion“ fand im September 2025 an der JKU Linz und am Kepler Universitätsklinikum statt. Es wurde von IPOKRaTES Students in Kooperation mit internationalen Lehrenden aus den USA und Großbritannien organisiert. Ziel war es, Medizinstudierenden aller Semester praxisnah klinische Basisfertigkeiten wie strukturierte Anamnese, körperliche Untersuchung, klinisches Denken und mündliche Fallpräsentation zu vermitteln.

Die Studierenden arbeiteten in Kleingruppen, untersuchten reale PatientInnen, führten Untersuchungen durch und präsentierten ihre Fälle im Seminarraum. Die Aufgaben wurden innerhalb der Gruppen gewechselt, um aktive Beteiligung zu fördern. Ergänzend vertieften interaktive Case Studies zentrale Krankheitsbilder, und die Unterrichtssprache war Englisch. Begleitende soziale Aktivitäten stärkten den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden.

Die Teilnehmerzahl war begrenzt, um individuelle Betreuung und kontinuierliches Feedback zu gewährleisten. Die DozentInnen unterrichteten pro bono, die Finanzierung erfolgte über Teilnahmegebühren und Spenden. Durch die intensive Praxis, die rotierende Gruppenstruktur und die direkte Rückmeldung konnten die Studierenden ihre klinischen und kommunikativen Fähigkeiten nachhaltig verbessern. Das Seminar etablierte eine studierendenzentrierte Lernkultur und förderte internationale Vernetzung sowie interkulturelle Kompetenz.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The international bedside teaching seminar “Internal Medicine and Dermatology – Disease Diagnosis & Case Discussion” took place in September 2025 at Johannes Kepler University Linz and Kepler University Hospital. It was organized by IPOKRaTES Students in cooperation with international faculty from the United States and the United Kingdom. The aim was to provide medical students with practical clinical core skills, including structured history taking, physical examination, clinical reasoning, and oral case presentation.

Students worked in small groups, examined real patients, performed clinical assessments, and presented their cases in the seminar room. Roles were rotated within the groups to encourage active participation. In addition, interactive case studies deepened understanding of key disease patterns, and the language of instruction was English. Accompanying social activities fostered exchange between students and faculty members.

The number of participants was limited to ensure individualized supervision and continuous feedback. The lecturers taught on a pro bono basis, and funding was provided through participation fees and donations. Through intensive hands-on practice, the rotating group structure, and direct feedback, students were able to sustainably improve their clinical and communication skills. The seminar established a student-centered learning culture and promoted international networking as well as intercultural competence.

Nähere Beschreibung des Projekts

Darstellung des Lehrprojekts

Das internationale Bedside-Teaching-Seminar „Internal Medicine and Dermatology – Disease Diagnosis & Case Discussion“ wurde im September 2025 an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz und am Kepler Universitätsklinikum durchgeführt. Die Veranstaltung wurde von der Studierendenorganisation IPOKRaTES Students in Kooperation mit der JKU Linz und internationalen Lehrenden aus den USA und dem Vereinigten Königreich organisiert.

Ausgangslage und Zielsetzung

Ausgangspunkt des Lehrprojekts war die Beobachtung, dass grundlegende klinische Fertigkeiten wie strukturierte Anamnese, körperliche Untersuchung, klinisches Denken und mündliche Fallpräsentation im regulären Studium nur begrenzt praxisnah vermittelt werden. Ziel des Seminars war es, diese Kompetenzen in einem intensiven, interaktiven und studierendenzentrierten Lernsetting gezielt zu fördern und Studierende optimal auf die praktische Patientenversorgung vorzubereiten. Zudem war die Vertiefung des medizinischen Englisch ein zentraler immanenter Lerninhalt.

Zielgruppen

Die Lehrveranstaltung richtete sich an Medizinstudierende aller Semester und Ausbildungsstufen, insbesondere aus Österreich und Deutschland. Durch die bewusste Mischung von Studierenden mit unterschiedlichen Vorkenntnissen wurde Peer-Learning aktiv gefördert, sodass die Teilnehmenden sowohl voneinander als auch von den internationalen Lehrenden profitieren konnten. Die teilnehmenden Studierenden kamen von der JKU Linz, der Medizinischen Universität Innsbruck, der Medizinischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Wien sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Lehr- und Lernmethoden

Im Mittelpunkt stand das praxisnahe Bedside Teaching in Kleingruppen. Die Studierenden untersuchten reale PatientInnen auf der Station, erhoben eigenständig Anamnesen, führten körperliche Untersuchungen durch und präsentierten ihre Fälle in den Gruppen. Die Aufgaben innerhalb der Gruppen wurden bewusst verteilt und regelmäßig gewechselt, um die aktive Beteiligung aller Studierenden zu gewährleisten.

Anschließend diskutierten die Gruppen ihre Fälle im Seminarraum mit den Lehrenden. Besondere Schwerpunkte lagen auf der strukturierten mündlichen Fallpräsentation, der Ableitung von Differentialdiagnosen und dem klinischen Entscheidungsprozess. Ergänzend wurden zentrale Krankheitsbilder anhand von vorbereiteten Case Studies vertieft. Die Unterrichtssprache war Englisch, während Patientenkontakte überwiegend auf Deutsch stattfanden. Dadurch wurden sowohl fachliche als auch kommunikative Kompetenzen in einem internationalen Kontext gefördert.

Die Seminarwoche begann mit einem Ice-Breaking-Event und verschiedenen freiwilligen Freizeitaktivitäten, die den sozialen Austausch unter den Studierenden und den Kontakt zu den Lehrenden unterstützten. Diese informellen Elemente stärkten die Lerncommunity und die Motivation der TeilnehmerInnen.

Rahmenbedingungen und Besonderheiten

Die Teilnehmerzahl war begrenzt, um individuelle Betreuung und kontinuierliches Feedback zu ermöglichen. Die internationalen DozentInnen,

Steven Mackey, MD, PhD – Columbia University, NY, USA (Associate Professor of Medicine at CUMC, Endocrinologist at NewYork-Presbyterian / Columbia University Irving Medical Center)

Raymond Cho, MD, PhD – UCSF, California, USA (Professor of Dermatology at UCSF)

Samir Patel, MD – North Bristol NHS Trust, UK (Acute Medicine & Rheumatology, Specialty Lead for Acute Medicine and Clinical Director for Medicine)

Francesca Neuberger, MD – North Bristol NHS Trust, UK (Internal Medicine and Obstetric Medicine),

unterrichteten pro bono und erhielten lediglich eine Erstattung ihrer Reise- und Aufenthaltskosten. Die Teilnahmegebühr der Studierenden betrug 150 Euro und wurde gemeinsam mit Spenden (insbesondere seitens der Medizinischen Fakultät der JKU Linz) für die Finanzierung verwendet.

Die Organisation der Seminare lag in den Händen lokaler Studierendengruppen, die die Planung, Durchführung und Koordination eigenständig übernahmen. Besonderheit des Linzer Seminars 2025 war die erstmalige Durchführung des Formats in dieser Stadt, organisiert von einem erfahrenen und motivierten Team und in Kooperation mit dem Kepler Universitätsklinikum, insbesondere mit

Univ.-Prof. Dr. Alexander R. Moschen, PhD (Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin 2 - Gastroenterologie und Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechsel, Nephrologie, Rheumatologie)

Univ.-Prof. Dr. Bernd Lamprecht (Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin 4 - Pneumologie)

Univ.-Prof. DDr. Wolfram Hötzenecker, MBA (Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie)

Die Studierenden wurden in vier Gruppen (A–D) eingeteilt, wobei jede Gruppe während der Woche mit allen Lehrenden arbeitete, um unterschiedliche Perspektiven und Methoden kennenzulernen.

Ergebnisse und Mehrwert

Die Teilnehmenden verbesserten ihre klinischen Basisfertigkeiten, ihr Selbstvertrauen im Patientenkontakt sowie ihre Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten nachhaltig. Durch die intensive Praxis, die rotierende Gruppenstruktur und die unmittelbare Rückmeldung der Lehrenden konnten die Studierenden ihre Kompetenzen effizient entwickeln. Gleichzeitig wurde die internationale Vernetzung gefördert, interkulturelle Kompetenz gestärkt und eine studierendenzentrierte Lernkultur etabliert.

Das Seminar bewies, dass eine Kombination aus praxisnaher klinischer Lehre, peer-gestütztem Lernen, internationaler Expertise und gezielter sozialer Interaktion eine nachhaltige Kompetenzentwicklung ermöglicht. Ziel des Projekts ist es, IPOKRaTES Students langfristig in Linz zu etablieren und kontinuierlich hochwertige medizinische Ausbildung für Studierende zu gewährleisten.

Akzeptanz und Resonanz

Basierend auf den 13 (von 14 möglichen) eingegangenen Evaluationen zeigt sich insgesamt eine sehr hohe Zufriedenheit und Akzeptanz des Seminars unter den teilnehmenden Studierenden.

Organisation und Rahmenbedingungen

Die Organisation wurde durchweg äußerst positiv bewertet. 84,6 % vergaben die Bestnote, die übrigen 15,4 % die zweitbeste Bewertung. Auch der Informationsstand im Vorfeld wurde als sehr gut eingeschätzt (76,9 % Bestnote). Zeitplan und Struktur wurden von allen Teilnehmenden ausschließlich im oberen Bewertungsbereich beurteilt.

Die bereitgestellten Räumlichkeiten und Materialien erhielten sogar eine 100%ige Bestbewertung. Das Verhältnis zwischen Vorträgen, Patientenkontakt und Präsentationen wurde ebenfalls sehr positiv gesehen (über 90 % im Best- oder Zweitbestbereich). Die Seminaratmosphäre wurde von allen Teilnehmenden als ausgesprochen angenehm und lernförderlich beschrieben.

Die Gruppengröße wurde ausnahmslos als „perfekt“ bewertet.

Inhalte, Didaktik und Lernerfolg

Die Seminarziele waren für die Mehrheit sehr klar (76,9 % Bestnote). Die Themenauswahl wurde von allen Teilnehmenden im oberen Bewertungsbereich eingeordnet. Ebenso wurde ausreichend Raum für Fragen und Interaktion wahrgenommen (100 % im positiven Bereich).

Der persönliche Lernerfolg wurde von allen Studierenden hoch eingeschätzt (69,2 % Bestnote, 30,8 % zweitbeste Bewertung). Auch das eigene Gefühl der Vorbereitung auf Präsentationen war überwiegend sehr gut (über 90 % im oberen Bewertungsbereich). Das Niveau des Seminars wurde fast einhellig als passend zu den eigenen Fähigkeiten empfunden.

Klinischer Teil (Stationen)

Auf den Stationen fühlten sich 100% der Studierenden gut betreut. Ebenso befürworteten alle Teilnehmenden eine erneute Durchführung des Seminars am Kepler Universitätsklinikum Linz. Die Kombination der Fachrichtungen wurde ebenfalls nahezu einhellig positiv bewertet (über 90 % Bestnote).

Bewertung der Lehrenden

Alle beteiligten Lehrenden wurden in den Kategorien fachliche Expertise, Unterstützung/Mentoring sowie methodisch-didaktische Kompetenz überwiegend oder vollständig mit der Bestnote bewertet. In mehreren Kategorien wurde sogar eine 100%ige Bestbewertung erreicht. Insgesamt spiegeln die Ergebnisse eine außerordentlich hohe Wertschätzung der Lehrenden wider.

Gesamteindruck

Das Seminar wurde von 92,3 % als sehr interessant bewertet. Die Erwartungen an Inhalte und Ziele wurden vollständig erfüllt (100% positive Bewertungen). 84,6 % bewerteten den zeitlichen und arbeitsmäßigen Aufwand als lohnenswert.

Besonders hervorzuheben ist, dass 100 % der Teilnehmenden das Seminar weiterempfehlen würden.

Qualitative Rückmeldungen

In den offenen Kommentaren wird das Seminar als „fantastic“, „motivating“, „inspiring“, „best learning environment so far“ und „amazing experience“ beschrieben. Besonders positiv hervorgehoben wurden:

  • das Bedside Teaching,
  • der intensive Patientenkontakt,
  • einzelne Vorträge (z. B. DKA, Vaskulitis),
  • die Mischung aus Theorie, Praxis und sozialen Aktivitäten,
  • die motivierende Lernatmosphäre.

Als Verbesserungsvorschläge wurden vereinzelt genannt:

  • stärkere Durchmischung der Gruppen,
  • noch mehr interaktive Falldiskussionen,
  • kleinere strukturelle Anpassungen (z. B. Sitzordnung, Präsentationsstruktur zu Beginn),
  • mehr Patienten (wenn organisatorisch möglich),
  • etwas mehr Pausen bzw. ausgewogenere Abendgestaltung.

Engagement und Nachhaltigkeit

69,2 % der Teilnehmenden gaben an, sich eine Mitarbeit im Organisationsteam vorstellen zu können (23,1 % „vielleicht“), was auf eine sehr hohe Identifikation mit dem Seminar hinweist.

Fazit

Die Evaluation zeigt eine außergewöhnlich hohe Zufriedenheit in allen Bereichen: Organisation, Inhalte, Lehrqualität, klinische Einbindung und Gesamterlebnis. Das Seminar wird nicht nur als fachlich wertvoll, sondern auch als motivierend und persönlich bereichernd wahrgenommen. Verbesserungsvorschläge bewegen sich auf Detailniveau und unterstreichen insgesamt die sehr hohe Akzeptanz des Formats.

Nutzen und Mehrwert

Das IPOKRaTES Bedside Teaching Projekt bietet den teilnehmenden Studierenden einen erheblichen fachlichen, praktischen und persönlichen Mehrwert. Durch die enge Verzahnung von theoretischen Impulsen, direktem Patientenkontakt und interaktiven Fallbesprechungen entsteht ein besonders nachhaltiger Lernprozess. Medizinische Inhalte werden nicht nur vermittelt, sondern unmittelbar im klinischen Kontext angewendet und reflektiert. Dies fördert ein tieferes Verständnis komplexer Krankheitsbilder sowie die Fähigkeit, klinische Zusammenhänge strukturiert zu erfassen und zu präsentieren.

Ein zentraler Nutzen liegt im intensiven Bedside Teaching und der Arbeit in kleinen Gruppen. Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, eigenständig PatientInnen zu untersuchen, diagnostische Überlegungen zu formulieren und diese im Plenum zu diskutieren. Dadurch werden klinisches Denken, Präsentationskompetenz und interprofessionelle Kommunikation gezielt gestärkt. Gleichzeitig schafft die enge Betreuung durch erfahrene internationale Lehrende ein unterstützendes Lernumfeld, das Fragen ausdrücklich fördert und individuelle Rückmeldungen ermöglicht. Zudem ist die Vertiefung des medizinischen Englisch ein zentraler immanenter Lerninhalt.

Darüber hinaus trägt das Projekt wesentlich zur Motivation und beruflichen Orientierung bei. Viele Teilnehmende beschreiben das Seminar als inspirierend und als besonders positives Lernumfeld. Die direkte Zusammenarbeit mit engagierten Lehrenden und der Einblick in unterschiedliche medizinische Fachbereiche erweitern nicht nur das Fachwissen, sondern auch den Horizont im Hinblick auf mögliche Karrierewege und internationale Perspektiven.

Auch auf struktureller Ebene entsteht Mehrwert: Das Projekt fördert Vernetzung zwischen Studierenden unterschiedlicher Ausbildungsstände sowie zwischen Universität und Klinik. Es stärkt die Identifikation mit klinischer Lehre, unterstützt den Transfer zwischen Theorie und Praxis und setzt Impulse für eine qualitativ hochwertige, patientennahe Ausbildung.

Insgesamt leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur praxisorientierten, motivierenden und kompetenzbasierten medizinischen Ausbildung. Es verbindet fachliche Exzellenz mit persönlicher Förderung und schafft damit einen nachhaltigen Mehrwert für Studierende, Lehrende und die beteiligten Institutionen.

Übertragbarkeit und Langlebigkeit

Das Projekt läuft seit 2025

Es ist geplant das Lehrformat auch in Zukunft an der Medizinischen Fakultät Linz zu etablieren. Seitens sämtlicher internationaler Vortragender ist die Bereitschaft gegeben, erneut für ein Bedside-Teaching Seminar dieser Art nach Linz zu kommen. Als Frequenz ist ein Seminar im Studienjahr geplant. Es ist auch denkbar, dass zu den Fächern Innere Medizin und Dermatologie andere Lehrende eingeladen werden können, bzw. dass auch andere Fächer (Kinderheilkunde, Neurologie etc.) mit entsprechenden anderen Lehrenden als Seminarinhalt vertreten werden können.

Institutionelle Unterstützung

Die Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz unterstützt das Projekt infrastrukturell mit der Bereitstellung von Seminarräumlichkeiten und mit finanziellen Mitteln. Inhaltlich unterstützen die Vorstände der teilnehmenden Universitätskliniken (Gastroenterologie, Pulmologie, Dermatologie) und deren ärztliche Mitarbeiter das Projekt mit der Zurverfügungstellung von geeigneten PatientInnen auf den von ihnen betreuten Bettenstationen.

Die Mitarbeit im Organisationsteam erfolgt ehrenamtlich.