Lehr- und Prüfungskonzept für die Primarstufenausbildung im Bereich Musikerziehung

Ziele/Motive/Ausgangslage/Problemstellung

Das vorliegende Konzept entstand bei der Neugestaltung des Pflichtteils des Primarstufencurriculums im Bereich Musikerziehung.

Es dient dazu, Studierende beim individuellen Kompetenzaufbau in den Bereichen Fachwissenschaft und Fachdidaktik Musik unter Berücksichtigung von Querschnittsthemen wie Inklusion und Mehrsprachigkeit bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen.

Kurzzusammenfassung des Projekts

Studierende durchlaufen beginnend mit der musikalisch-rhythmischen Eignungsprüfung zwei Module mit insgesamt 9 ECTS (sechs Lehrveranstaltungen zu je 1,5 ECTS, zwei Lehrveranstaltungsprüfungen und eine Modulprüfung) aus dem Bereich Musikerziehung, nach denen der Basisteil der Primarstufenausbildung im Bereich Musikerziehung abgeschlossen ist.

 

Um die bestmögliche Ausbildung Studierender zu garantieren, wurden bezugnehmend auf das "Kompetenzprofil Musikerziehung für Absolvent/innen im Studiengang Lehramt für Volksschulen" (BMUKK, 2012) alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen dieser beiden Module miteinander inhaltlich und prüfungsorganisatorisch vernetzt und ein neuartiges, mehrteiliges Prüfungsdesign geschaffen, das Praxisnähe, Unterrichtsrelevanz, stufenweisen individuellen Kompetenzaufbau und Kompetenznachweis sowie höchstmögliche Prüfungsgerechtigkeit garantieren soll.

 

Weiters wurden studentische und hochschulische Unterstützungsinstrumente zum Erreichen der Lehrziele entwickelt, um je nach Ausbildungsstand Studierende bestmöglich in ihrer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Entwicklung individuell zu fördern.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Starting with the musical/rhythmic aptitude test, students go through two modules with a total of 9 ECTS (six courses of 1.5 ECTS each, two course exams and one module exam) in the field of music education, after which the core unit of the primary school teacher training in the area of music education is completed.

 

In order to guarantee the best possible teacher training for students, all courses and examinations of these two modules were interlinked in terms of content and examination organization and thus a new, multi part examination design based on the "Competence Profile in Music Education for Graduates of the Teacher Training College for Elementary Schools" (BMUKK, 2012) has been developed. This guarantees practical orientation, relevance for teaching, step-by-step individual development of musical skills and proof of competence as well as the highest standards of fairness in examinations.

 

In addition, support systems were developed to foster the musical and didactic development of students, depending on their level of education at the beginning of their studies.

Nähere Beschreibung des Projekts

Entwicklung:

 

Der Fokus bei der Neugestaltung des Lehrveranstaltungsangebots im Zuge der Curriculumsentwicklung in der Primarstufenausbildung 2015 lag auf einer kompenzorientierten Ausbildung im Bachelorstudium, die Studierenden ermöglichen soll, nach Beendigung ihres Studiums zeit- und lehrplangemäßen, qualitätsvollen Musikunterricht in Volksschulen erteilen zu können.

Deshalb wurden zuerst die dafür notwendigen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kompetenzen durchdacht und definiert, dann wurden die Einzelschritte des Kompetenzerwerbs in aufbauende, inhaltlich verschränkte Lehrveranstaltungen und thematisch zusammenhängende Module organisiert.

In einem nächsten Schritt wurden notwendige Voraussetzungsketten definiert und Prüfungsformate gefunden, die den im Fachbereich Musik oftmals schwierigen Kompetenznachweis (Fachwissenschaft/Fachliches Können als Vorbedingung für sinnvolle Fachdidaktik - Fachdidaktisches Handeln ist ohne Eigenkompetenz im aktiven Musizieren nicht möglich!) sicherstellen.

 

 

Chronologischer Überblick über Studienorganisation und Prüfungen:

 

Eignung:

 

Studierende durchlaufen zuerst im Zuge der Eignungsprüfungen auch die musikalisch-rhythmische Eignungsprüfung.

Diese dient dem Überprüfen der musikalischen Grundbegabung ohne die ein entsprechender Kompetenzerwerb nicht möglich ist.

Bei dieser zehnminütigen Prüfung werden über Nachsingen von Tönen, Zweiklängen, Dreiklangsübungen und Melodien sowie über rhythmische Übungen und durch Liedvortrag eines selbst zu wählenden Liedes aus dem Liederbuch "SimSalaSing" die notwendige musikalischen Grundbegabung und die stimmlichen Gegebenheiten überprüft.

Kandidat/innen können bei dieser Prüfung 30 Punkte erreichen und die musikalisch-rhythmische Eignung wird ab 15 erreichten Punkten durch die Kommission erteilt.

Weiters kann im Zuge dieser Eignungsprüfung bei Vorkenntnissen am Instrument (Klavier, Gitarre) auch bereits ein Teil einer LV-Prüfung (Instrumentale Grundfertigkeiten aus der LV "Lied und Chor", Modul "Eigenerfahrung und fachliche Grundlagen in Bewegung und Sport und Musikalisch- kreative Bildung", BBMKBS), die bei noch zu entwickelnden instrumentalen Fähigkeiten erst am Ende des 2. Semesters abgelegt wird, absolviert werden.

Studierenden die aufgrund von fehlender musikalischer Übung/Nervosität bei erkennbarer vorhandener Grundbegabung ihre Leistung nicht abrufen konnten und daher die erforderliche Punktezahl knapp nicht erreichen konnten, kann die Erlaubnis zum Studienbeginn durch die Institutsleitung erteilt werden. Diese Studierenden verpflichten sich jedoch nach einem aufklärenden Gespräch mit der Institutsleitung das Wahlfach "Gesangsbildung" in den ersten beiden Semestern zu belegen, in dem in Kleingruppen auf gesangstechnische Probleme individuell eingegangen wird und die Inhalte der LV "Lied und Chor" aus dem Modul "Eigenerfahrung und fachliche Grundlagen in Bewegung und Sport und Musikalisch- kreativer Bildung / BBMKBS" weiter vertieft werden.

Die negative Eignungsprüfung kann dann am Ende des 2. Semester durch einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung "Lied und Chor" aufgehoben werden.

 

 

Studienbeginn (1. und 2. Semester):

 

Studierende die die Eignungsprüfung erfolgreich abgelegt haben, können in den ersten beiden Semester das Modul "Eigenerfahrung und fachliche Grundlagen in Bewegung und Sport und Musikalisch- kreativer Bildung / BBMKBS" belegen, das im Bereich Musikerziehung zwei Lehrveranstaltungen umfasst.

Die Lehrveranstaltungen "Musik erfahren und verstehen" (1. Semester) und "Lied und Chor" (2. Semester) dienen vor allem dazu, den Studierenden grundlegendes musikalisches Auftreten und die Fähigkeiten zu vermitteln musikdidaktisches und musiktheoretisches Wissen und Können miteinander in Beziehung zu setzen.

Dies geschieht durch Training der notwendigen musiktheoretischen Kompetenzen in der LV "Musik erfahren und verstehen" die mit einer schriftlichen Prüfung endet sowie mit der anschließenden LV "Lied und Chor" die der erstmaligen Vorbereitung und Erarbeitung selbstgewählter einstimmiger Lieder mit der Seminargruppe dient. Die theoretischen Inhalte der LV "Musik erfahren und verstehen" fließen in die praktische Vorbereitung der Lieder mit ein.

Der Fokus dieser LV liegt auf der Förderung der Eigenkompetenz und der eigenen musikalischen Sicherheit.

Die Lehrveranstaltung schließt a) mit dem individuellen Vortrag eines oder mehrerer Lieder aus einer vorgegebenen Literaturliste von zehn gängigen Schulliedern mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten (Rhythmus, Tonhöhe, Intonationssicherheit, Aussprache, etc.) und b) mit dem Nachweis der bis dahin in Eigenverantwortung erworbenen instrumentalen Grundfertigkeiten (siehe auch Punkt "Eignungsprüfung") ab.

Um größtmögliche Transparenz zu gewährleisten wird diese a) vokal zu erbringende Leistung in der letzten Einheit der Lehrveranstaltung vor einer zweiköpfigen Kommission, bestehend aus einem/einer Fachdidaktiker/in und einem/einer Gesangslehrer/in, abgelegt.

Die Studierenden bekommen im Anschluss an die Prüfung Rückmeldung über den Status Quo ihrer musikalischen Leistunfähigkeit und über den Stand ihrer Kompetenzentwicklung bzw. Anregungen zu Möglichkeit der Verbesserung der Eigenkompetenz.

Die b) instrumental zu erbringende Leistung wird vor einer zweiten Kommission bestehend aus zwei Instrumentallehrer/innen erbracht und umfasst Grundkenntnisse am selbstgewählten Instrument, die im Anhang der LV-Beschreibung in PH Online definiert sind und heruntergeladen werden können.

Studierende werden über diese zu erbringende Leistung bereits bei der Eignungsprüfung bzw. bereits am Anfang der LV "Musik erfahren und verstehen" informiert und können danach entscheiden ob sie die notwendigen Kompetenzen eigenverantwortlich (Musikschule, Selbststudium) außerhalb der PH OÖ erwerben wollen oder ob sie in den ersten beiden Semestern das Wahlfach "Vorbereitung für den Instrumentalunterricht" an der PH OÖ belegen wollen.

Das Wahlfach (Gitarre oder Klavier) ist nach dem Tutor/innenprinzip aufgebaut, d.h. dass kompetente Studierende höherer Semester (von Instrumentallehrer/innen der PH OÖ begleitet) Instrumentalanfänger/innen in Kleingruppen wöchentlich unterrichten und auf die zu erbringende Leistung in der LV "Lied und Chor" gezielt vorbereiten.

Erst der positive Abschluss beider Lehrveranstaltung berechtigt Studierende zum Besuch des anschließenden Moduls "Fachdidaktische Grundlagen MK / BBMK" (Voraussetzugskette!)

 

 

Abschluss der Pflichtteils aus Musik (3. und 4.Semester):

 

Das Modul "Fachdidaktische Grundlagen MK / BBMK" umfasst vier Lehrveranstaltungen (Chorleitung, Fachdidaktik, Instrumentalunterricht 1 und Instrumentalunterricht 2) die gemeinsam vor allem darauf abzielen, dass Studierende musikpädagogische Unterrichtssequenzen fachwissenschaftlich begründet fachdidaktisch entwickeln und im Unterricht musikalisch umsetzen können.

Dazu gehört unter anderem, dass Studierende Begleitinstrumente im Schulalltag vielfältig einsetzen und Sing- und Instrumentalgruppen kompetent leiten können. Weiters wird von Studierenden erwartet, dass sie am Ende ihrer musikalischen Ausbildung an der PH OÖ über ein vielfältiges Liedrepertoire für die Primarstufe verfügen und bezüglich Stückauswahl hinsichtlich Tonumfang, Schwierigkeitsgrad, Inhalt, interkultureller und soziokultureller Bedingungen sowie Möglichkeiten inklusiven Unterrichts sichere Entscheidungen treffen können.

Damit dies gelingen kann werden in allen vier Lehrveranstaltungen unterschiedliche Kompetenzen entwickelt (z.B. das Anleiten und Dirigieren von ein- und mehrstimmigen Singgruppen in der LV "Chorleitung" bzw. das Arrangieren, Präsentieren und Erarbeiten geeigneter Stücke in unterschiedlichsten Ausprägungen (unter Berücksichtigung inklusiver Sequenzen) in der LV "Fachdidaktik", bzw. die dafür notwendige Eigenkompetenz am Instrument in den Lehrveranstaltungen Instrumentalunterricht 1 und 2.

 

 

Modulprüfung "Fachdidaktische Grundlagen MK / BBMK" (Ende 4. Semester):

 

Am Ende des 4. Semesters absolvieren Studierende die Modulprüfung "Fachdidaktische Grundlagen MK / BBMK".

Für diese kommissionelle Prüfung, bei der jeweils sechs Studierende (unabhängig von der Gruppe in der die Lehrveranstaltungen belegt wurden und unabhängig von den jeweiligen Lehrenden) zu einer Prüfungsgruppe eingeteilt werden, bereiten alle Studierenden zu sechs verschiedenen schulrelevanten Feldern (Kanon mit Dirigat, zweistimmige Lieder mit Dirigat, Lieder mit Boomwhacker Begleitung, Lieder mit Spiel-mit-Satz für Orff-Instrumente in Rasternotation, Lieder mit Rhythmus Ostinati in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, Lieder mit Spiel-mit-Satz für Klangbausteine in Farbnotation) jeweils 3 Lieder zu Hause fachwissenschaftlich (aktives musikalisches Anleiten einer Gruppe – musikalisches Eigenkönnen und sicheres Auftreten) und fachdidaktisch (Vorbereiten geeigneter Unterrichtsmaterialien, Planung der Unterrichtssequenz) auf.

Jede/r Studierende zieht bei der Prüfung eine Kategorie und die Prüfer/innen (ein/e Fachdidaktiker/in und ein/e Instrumentallehrende/r) suchen eines der drei vorbereiteten Lieder aus.

Dann haben die Studierenden 20 Minuten Vorbereitungszeit um die Instrumente vorzubereiten und dann erarbeitet jede/r Studierende mit den übrigen 5 Studierenden ihr/sein Stück mit Begleitung/Arrangement/Dirigat unter Zuhilfenahme des Instruments (optional).

Darüberhinaus gibt es am Anfang der Prüfung eine kurze individuelle Prüfungssequenz zum Thema Instrumentalunterricht bei der die Studierenden eine erweiterte Kadenz aus einem vorgegebenen Pool (z.B. F – B – C – Dm – Gm – C7 – F) ziehen müssen, die sie dann am Instrument Klavier oder Gitarre (Dauer:ein bis zwei Minuten pro Person) vorspielen . Dies erleichtert zum einen für die Studierenden die Liedwahl, da damit die Tonart ihre Stücke nicht beschränkt wird (falls z.B. alle Stücke in D-Dur notiert wären, könnte der Nachweis der notwendigen Instrumentalkenntnisse über die vorbereiteten Lieder nicht eindeutig erbracht werden) und stellt damit sicher, dass die entsprechenden Kompetenzen am Instrument vorhanden sind.

Eine positive Beurteilung kann nur nach positiver Beurteilung beider Prüfungsfelder (Kadenz und Einstudierung) erfolgen!

Diese Prüfungsform dient dazu sicherzustellen, dass Studierende in einer Realsituation ein Schulstück vorbereiten, arrangieren, einstudieren, begleiten und/oder dirigieren müssen, dass sie sich ein erweitertes Repertoire mit entsprechenden Vorbereitungen (Arrangements) für die Schule erarbeiten können und dass die dafür notwendigen Instrumentalkenntnisse vorhanden sind.

Das positive Absolvieren der Modulprüfung kann nur im Zusammenspiel der über die ersten vier Semester des Grundstudiums erarbeiteten Kompetenzen (siehe auch LV Beschreibungen in PH Online) passieren, da andernfalls die Erarbeitung der Liedes nicht gelingen kann

 

 

Erfahrungen:

 

Die Lehrenden der PH OÖ führen diese Prüfung bereits seit 2017 erfolgreich durch und die Studierenden wissen frühzeitig, dass sie aufgrund der Prüfungsgegebenheiten (Prüfende müssen nicht die eigenen Lehrenden aus den Lehrveranstaltungen sein, die Studierenden werden nach Prüfungsanmeldung in drei unterschiedliche Kommissionen, die zeitgleich prüfen, zugeteilt) und Prüfungsmodalitäten (beide Teile müssen positiv sein, Kadenz und Kategorie wird von ihnen gezogen) sich langfristig intensiv vorbereiten müssen und entsprechen dieser Notwendigkeit.

 

Die Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen, dass das Studien- und Prüfungsdesign insofern positive Auswirkungen auf die Leistungen der Studierenden hat, als diese bessere Leistungen aufgrund der klar definierten Eigenverantwortlichkeit und Prüfungskonzeption erbringen als dies im vorangegangen Curriculum mit deutlich mehr ECTS und einer größeren Anzahl an Lehrveranstaltungen im Fachbereich Musikerziehung der Fall war.

Nutzen und Mehrwert

Zielgenauere Ausbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher musikalischer Vorbildung von Primarstufenstudierenden im Bereich Musikerziehung,
Verlagerung von Kompetenzerwerb in die Eigenverantwortung Studierender und damit verbundene Leistungsteigerung,
klares und nachvollziehbares Studiendesign mit größerem Mehrwert für die schulische Praxis,
studentische Einbindung in die hochschulische Lehre durch das Anwenden des Tutor/innenprinzips.

Nachhaltigkeit

Das Konzept könnte für vergleichbare Fächer (BSP, BE, WE), in denen die Eigenkompetenzentwicklung (vor allem in fachwissenschaftlicher Hinsicht aufgrund unterschiedlicher Kompetenzstände zu Studienbeginn) für die Fachdidaktik und Schulpraxis unerlässlich ist, adaptiert werden.

Das Konzept wird derzeit eingesetzt und weiterentwickelt.(siehe Punkt 2, Inhalte)

Akzeptanz

Die Akzeptanz des Projekts ist von Studierendenseite auch aufgrund der steten Information über Inhalte, erwartete Leistungen und Standortbestimmungen in den Lehrveranstaltungen gegeben.

Die gesteigerten Leistungen der Studierenden können gerade im Bereich Kompetenzentwicklung anhand der LV "Lied und Chor" am Ende des 2. Studiensemesters und der Modulprüfung "Fachdidaktische Grundlagen" im 4. Semester eindeutig nachvollzogen werden.

Aufwand

Zeitaufwand für die curriculare Entwicklung, ebenso für die laufende Organisation des Studien- und Prüfungsbetriebes und die fortlaufende Analyse und inhaltliche und organisatorische Adaption des Projekts.

Positionierung des Lehrangebots

Pflichtteil aus Musikerziehung im Bachelorstudium der Primarstufenausbildung (1.-4. Semester)

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert.
Ars Docendi
2020
Kategorie: Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung
Ansprechperson
Christoph Holz, H-Prof. Mag. Dr.
PH OÖ, Institut für Primarstufe
06504419181
Nominierte Person(en)
Christoph Holz, H-Prof. Mag. Dr.
PH OÖ, Institut für Primarstufe
Moitzi, Florian, Prof. M.Ed,B.Ed
PH OÖ, Institut für Primarstufe
Bruno Chmel, Prof., Mag.
PH OÖ, Institut für Primarstufe
Themenfelder
  • Flexibel Studieren
  • Curriculagestaltung
  • Prozess der Curriculagestaltung
  • Lehr- und Lernkonzepte
  • Rund ums Prüfen
Fachbereiche
  • Kunst, Musik und Gestaltung