Lernraum Natur -„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ - Kompetenzen werden in heterogenen Gruppen durch sektorenübergreifende Kooperation in Outdoorlernsettings erworben

Ziele/Motive/Ausgangslage

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein profilbildender Schwerpunkt an der Pädagogischen Hochschule Burgenland (PHB). Seit 2018 gibt es ein eigenes Kompetenzzentrum, das sich diesem Schwerpunkt widmet.

Bereits seit einigen Jahren bietet die PHB Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Beratung für Naturparkschulen und -kindergärten an. Weiters ist die PHB (neben der HAUP) die erste Pädagogische Hochschule in Österreich, die über einen Hochschulgarten verfügt.

 

Somit war es naheliegend, den Schwerpunkt „Lernen in Naturräumen“ an der PHB weiterzuentwickeln. Kinder und Jugendliche sollen in der Natur und durch die Natur die Möglichkeit haben, nachhaltig zu lernen, Zusammenhänge zu erkennen und das Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass die Sicherung unseres Lebensraumes Aufgabe jedes einzelnen ist und als vorrangiges Ziel im 21. Jahrhundert anzusehen ist.

 

Daher wurde ein spezielles Ausbildungskonzept entwickelt, in dem Studierende dazu qualifiziert werden, Kulturlandschaften und Naturräume, wie beispielsweise landwirtschaftlich genutzte Flächen, Gärten oder Schutzgebiete als kindgerechte und bildungswirksame Lernräume zu nutzen. Die Kulturlandschaften und Naturräume dienen dabei in Outdoorlernsettings als Lernumgebung, als Lerngegenstand sowie als Impulsgeber für Lernprozesse.

 

Dieses spezielle Ausbildungskonzept wird in Kooperation von PHB, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik (HAUP), Verband der Naturparke Österreich, Naturparke Steiermark und ARGE Naturparke Burgenland angeboten. Die sektorenübergreifende Zusammensetzung der Studierendenpolulation ist bewusst heterogen – angehende Lehrer_innen lernen gemeinsam mit Naturvermittler_innen und Elementarpädagog_innen. Auf diese Weise sollen die verschiedenen Zielgruppen voneinander lernen und nachhaltige Netzwerke für eine künftige Kooperation zwischen den Berufsgruppen aufbauen.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

„Lernraum Natur“ ist ein Ausbildungsangebot zum Lernen in Naturräumen, das als Hochschullehrgang (HLG), als Studienschwerpunkt im Rahmen des Bachelorstudiums Lehramt Primarstufe und als Erweiterungsstudium Lehramt Primarstufe angeboten wird. Das Angebot richtet sich an Lehrer_innen sowie an alle Personen, die Kulturlandschaften und Naturräume als kindgerechte und bildungswirksame Lernräume nutzen wollen.

Ziel ist es, die Kooperation zwischen Schulen und Einrichtungen der elementaren Bildung mit Schutzgebieten zu fördern und so die Kulturlandschaft als Lernraum im Unterricht intensiv und regelmäßig zu nutzen. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird so als Unterrichtsprinzip tatsächlich und konkret verankert.

„Lernraum Natur“ ist eine sektorenübergreifende Kooperation der PHB, der HAUP, der ARGE Naturparke Burgenland, der Naturparke Steiermark und des Verbands der Naturparke Österreichs. Der Hochschullehrgang wird an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik geführt. Studierende im Entwicklungsverbund Süd-Ost können ab dem 3. Semester den Studienschwerpunkt „Lernraum Natur“ (60 ECTS-AP) an der PHB im Rahmen des Bachelorstudiums Lehramt Primarstufe wählen. Lehrer_innen können diese Ausbildung im Rahmen eines Erweiterungsstudiums (60 ECTS-AP) absolvieren. Die Ausbildung wird über weite Strecken (30 ECTS-AP) in gemischten Gruppen geführt.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

"Lernraum Natur" (Learning Space Nature) is a training programme for learning in natural spaces, which is offered as a university course, as a specialisation or an extension in the Bachelor Programme for Teacher Education for Primary Schools. The offer is aimed at teachers and all those who want to use cultural landscapes and natural areas as learning spaces that are suitable for children and have an educational effect.

 

The aim is to promote cooperation between schools and institutions of elementary education with protected areas and thus to make intensive and regular use of the cultural landscape as a learning space in the classroom. In this way, education for sustainable development will be effectively anchored as a teaching principle.

 

"Lernraum Natur" is a cooperation between the University college of teacher education, the University of Agricultural and Environmental Pedagogy, the cooperation national parks Burgenland, the national parks Styria and the Association of Austrian national parks. The university course is held at the University of Agricultural and Environmental Pedagogy. Students in the Teacher Education Network South-East can choose the study focus "Learning Space Nature" (60 ECTS-AP) at the university college of teacher education from the 3rd semester onwards as part of their bachelor's degree course. Teachers can complete this training as part of an extension course (60 ECTS-AP). The training is primarily conducted (30 ECTS-AP) in mixed groups.

Nähere Beschreibung des Projekts

Ausgangspunkt dieser Initiative war ein 2015 im Burgenland gestartetes Projekt zur Unterstützung von Naturparkschulen. Das Burgenland hatte damals 20 Naturparkschulen, und zwar 15 Volksschulen und 5 (kleine) Neue Mittelschulen im ländlichen Raum. Das Projekt bot Fortbildung, Vernetzung und Schulentwicklungsberatung, wurde in Kooperation mit dem Regionalmanagement Burgenland entwickelt und durchgeführt, wurde gut angenommen und läuft mittlerweile sehr erfolgreich im fünften Jahr. Auch der an der PHB angesiedelte Hochschulgarten ist in dieses Projekt eingebunden.

 

Die Stützung der Naturparkschulen erschien aus zwei grundsätzlich unterschiedlichen Motiven sinnvoll. Da war zum einem das didaktische Motiv: projektorientierter Unterricht, der direkt Bezug nimmt auf den das Schulgebäude umgebenden Naturpark und diesen Raum als Lernraum sinnvoll und pädagogisch lohnend nutzt. Dabei wird der Lernraum nicht nur als Lerngegenstand betrachtet, er ist auch Lernumgebung und Impulsgeber für jedweden im Lehrplan vorgesehenen Lernprozess.

Das zweite Motiv war ein regionalpolitisches: Der ländliche Raum ist von Abwanderung bedroht. Die meisten Jugendlichen pendeln nach Erfüllung der Schulpflicht aus dem unmittelbaren Lebensraum aus, viele schon ab dem 10. Lebensjahr. Regionalpolitisch bietet dieses Projekt die Chance, die unmittelbar regionalen Kompetenzen (Wissen, Können, Verstehen) zu stärken, die Verbundenheit zum Lebensraum Natur in der Herkunftsregion zu festigen und damit möglicherweise der späteren Abwanderung entgegenzuwirken. Die Grundschulen und die Neuen Mittelschulen im ländlichen Raum boten diese Chance, und das Projekt zur Stärkung der Naturparkschulen war eine konkrete Möglichkeit, diese wahrzunehmen.

 

Bald zeigte sich, dass halbtägige Fortbildungen den Bedarf nicht decken. Es zeigte sich auch, dass nicht nur die Lehrenden an Schulen diese Fortbildung nachfragten, auch die in der Naturvermittlung tätigen Mitarbeiter_innen der Naturparke meldeten Aus- und Fortbildungsbedarf speziell im Bereich der Angebote für Schulen und Kindergärten an. So entstand die Idee eines Hochschullehrgangs, die Idee der gemischten Gruppe, und – um insbesonders junge Kolleg_innen anzusprechen - die Idee der Integration in das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe. Der Verband der Naturparke Österreichs war in das Projekt von Beginn an eingebunden, die HAUP war bereits ab dem Schuljahr 2016/17 Partner im Naturparkschulenprojekt, die steirischen Naturparke betrachteten die Initiative aufgrund der geografischen Nähe mit Interesse und Unterstützungsbereitschaft. Was lag näher, als die Umsetzung einer derart ambitionierten und vielschichtigen Idee gemeinsam anzugehen?

 

Zunächst wurde, als zentrales Element, das Curriculum für den Schwerpunkt im Bachelorstudium Lehramt Primarstufe (und damit auch für das Erweiterungsstudium) entwickelt. Dieses wurde Anfang 2018 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung BMBWF genehmigt. Im zweiten Schritt wurde auf dieser Basis das Curriculum für den Hochschullehrgang konzipiert.

Zudem wurde an der PHB ein an das Bachelorstudium anschließendes Masterstudium Lehramt Primarstufe mit Vertiefung Sachunterricht - Schwerpunkt Lernraum Natur entwickelt, das seit dem Studienjahr 2019/20 angeboten wird.

 

Das Curriculum (Hochschullehrgang / Schwerpunkt Lehramt Primarstufe / Erweiterungsstudium Lehramt Primarstufe) umfasst sechs Module. Jedes Modul widmet sich einem Schwerpunktthema. Die Schwerpunktthemen sind:

• Natürlich lernen – Lerntheorie und konstruktivistische Didaktik

• Bildungsauftrag – Orientierung im Feld

• Arbeiten in Gruppen – Gruppentheorie und Gruppendynamik

• Wahrnehmung und Verstehen – Sensorik und Erkenntnis

• Mensch und Natur – Kulturgeschichte der Mensch-Natur-Beziehung

• Bildung für nachhaltige Entwicklung – Projekte und Kooperationen

 

Jedes Modul besteht zur Hälfte aus Seminaren, die dem Bereich Grundlagen bzw. dem Bereich Didaktik und Methodik zuordenbar sind. Im Lehramtsstudium Primarstufe (Schwerpunkt bzw. Erweiterungsstudium) wird dieser Ausbildungskern durch ein umfangreiches Selbststudium, Exkursionen, pädagogisch praktische Studien und eine ausbildungsbegleitende Supervision vertieft.

Die Kompetenzentwicklung der Teilnehmenden fokussiert auf die Nutzung und Gestaltung vorhandener Lernumgebungen in der Kulturlandschaft, auf die Anregung, Anleitung und Begleitung der Lernenden in dieser Lernumgebung und auf die Reflexion und Dokumentation des Lernprozesses und des Lernertrags der einzelnen Lernenden.

 

Die Teilnehmenden werden mit dieser Ausbildung befähigt, die die Schule umgebende Kulturlandschaft als Lernraum für den Unterricht zu nutzen. Sie entwickeln – unter anderem in Outdoorlernsetting - Kompetenzen, die ihnen die alltägliche Integration dieses zusätzlich vorhandenen Lernraums in den Unterricht ermöglichen. Sie können die Kooperation zwischen Schule und Schutzgebiet institutionalisieren und professionalisieren. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird so als Unterrichtsprinzip tatsächlich gelebt und verankert. Die Schüler_innen haben dadurch die Möglichkeit, den Lernraum Natur als wertvolle Ressource zu erkennen, Zusammenhänge im biologischen Kreislauf zu begreifen und die Metakognition „systemisches Denken“ als grundlegende Kompetenz für ihr weiteres Leben zu entwickeln. Dadurch werden die besten Voraussetzungen geschaffen, um eine klima- und ressourcenschonende Lebensweise von Kindheit an zu internalisieren.

 

Die Nachfrage nach diesem Bildungsangebot ist hoch. Für die erste Hochschullehrgangsgruppe (Start Herbst 2018/19) hat es mehr als 100 Anfragen und schließlich 54 Anmeldungen gegeben, sodass mit zwei Gruppen gestartet wurde. Auch im zweiten Studienjahr war die Nachfrage sehr groß, es gab sogar Anfragen aus dem benachbarten Ausland. 55 Personen wurden aufgenommen, sodass wieder zwei Gruppen geführt werden. Erstmals absolvieren im Studienjahr 2019/20 acht Studierende aus dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe mit Schwerpunkt Lernraum Natur und vier Studierende im Erweiterungsstudium Lehramt Primarstufe mit Schwerpunkt Lernraum Natur dieses Ausbildungsangebot. Auch ein Masterstudium Lehramt Primarstufe mit Vertiefung Sachunterricht - Schwerpunkt Lernraum Natur wurde im Studienjahr 2019/20 erstmals angeboten und von 35 Studierenden gewählt. Studierende des Lehramts Sekundarstufe Allgemeinbildung können ihre im Curriculum vorgesehenen außerschulischen Praktika in Naturparken in Österreich absolvieren.

 

Die Kooperation konnte mittlerweile auf die Stiftung SILVIVA in der Schweiz ausgeweitet werden, die ein auf das Curriculum in der Schweiz angepasstes Lehrbuch „Draußen unterrichten“ herausgibt. Derzeit entsteht eine Herausgabe dieses Lehrbuches, abgestimmt auf den Lehrplan der Primarstufe in Österreich. Diese Kooperation bietet den Studierenden auch die Möglichkeit, pädagogisch praktische Studien in der Schweiz zu absolvieren.

Zudem gibt es über den Verband der Naturparke Österreich einen Erfahrungsaustausch zum Themenfeld „Unterricht in der Kulturlandschaft“ mit Naturparken in Deutschland und Luxemburg.

Mehrwert

Ziel der Ausbildung ist es, die Kooperation von Schutzgebieten (z.B. Naturparken) und Bildungseinrichtungen (z.B. Naturparkschulen) zu stärken. Das ist nicht nur eine bildungspolitisch, sondern (im ländlichen Raum) auch eine regionalpolitisch wichtige Maßnahme. In diesem Projekt werden die sektoralen Grenzen im Bereich der Aus- und Weiterbildung überwunden, die Studierenden werden in den Kernbereichen der Ausbildung gemeinsam ausgebildet. Diese heterogene Gruppenzusammensetzung stiftet wertvolle Impulse im Unterricht, führt zu sozialem Lernen und zu nachhaltiger Vernetzung. Die spezielle Expertise der Studierenden wird in die Lehre eingebracht, sodass angehende Pädagog_innen vertiefte Kenntnisse zu Naturwissenschaften und Biologie erwerben und Expert_innen für Naturparke pädagogische und didaktische Kompetenzen entwickeln können. Die nachhaltige, qualitätsvolle Kooperation zwischen Pädagog_innen und Naturexpert_innen soll dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen einen hochwertigen Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen zu ermöglichen, sodass sie Zusammenhänge und Möglichkeiten des Umwelt- und Klimaschutzes erkennen und ihre künftigen Handlungsweisen auf eine umweltschützende Art und Weise festigen.
Zusätzlich werden durch die Bündelung der Teilnehmenden (die Heterogenität der Gruppe) Ressourcen optimal genutzt (die maximale Gruppengrüße von 25 Personen wird dadurch erreicht). Im Vergleich zu einer getrennten Ausbildung der unterschiedlichen Zielgruppen werden Ressourcen (sowohl in der Lehre wie auch in der Verwaltung) eingespart.
Die sektorenübergreifende Kooperation von PHB, HAUP und Naturparke (Verband der Naturparke Österreichs, Naturparke Steiermark und ARGE Naturparke Burgenland) wirft in den einzelnen Organisationen neue Fragen auf und zeigt neue Perspektiven. Das führt auch innerhalb der Organisationen zu nutzbringenden Impulsen für die eigene Organisationsentwicklung.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Dieses Modell der Kooperation ist grundsätzlich übertragbar.

Das Modell der heterogenen Ausbildungsgruppen ist ebenfalls übertragbar und aufgrund der gesellschaftspolitischen Entwicklungen zu erhöhter Diversität aus Sicht der beteiligten Institutionen zu empfehlen.

Akzeptanz

Die Ausbildungsinitiative Lernraum Natur wird bei allen Zielgruppen (Studierende, Lehrende, Naturvermittelnde) stark nachgefragt. Besonders bemerkenswert ist die hohe Nachfrage aus benachbarten Bundesländern. Vereinzelt wird die Ausbildung auch aus Westösterreich und dem benachbarten Ausland nachgefragt. Derzeit kommen die Studierenden aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten sowie aus Deutschland.

Aufwand

Die Abstimmung unter den Partnerorganisationen hat in der Gründungsphase viel Zeit und Energie in Anspruch genommen. Jetzt zeigt sich bereits, dass diese Investitionen notwendig und gewinnbringen waren. Synergien müssen erst geschaffen werden bevor sie nutzbar und dienlich sind.

Positionierung des Lehrangebots

Schwerpunkt im Bachelorstudium Lehramt Primarstufe (3.-8. Semester - 60 ECTS-AP)

Hochschullehrgang Lernraum Natur (30 ECTS-AP)

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert.
Ars Docendi
2020
Kategorie: Kooperative Lehr- und Arbeitsformen
Ansprechperson
Robert Nehfort, Mag. Dr.
Kompetenzzentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung
+436643147192
Nominierte Person(en)
Robert Nehfort, Mag. Dr.
PHB, Kompetenzzentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung
Birgit Karre, Mag. Dr.
HAUP, Institut für Bildungs- und Veranstaltungsmanagement, Fort- und Weiterbildung sowie internationale Hochschulkooperationen
Franz Handler
Verband der Naturparke Österreichs, Geschäftsführer
Thomas Böhm, DI
Regionalmanagement Burgenland, Projektmanagement
Bernhard Stejskal
Verein "Naturparke Steiermark", Geschäftsführer
Martin Scheuch, Mag. Dr.
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Karoline Meixner-Katzmann, DI BEd.
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Wilhelm Linder, Mag.
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Angelika Mayer, BEd MSc
PHB, Kompetenzzentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung
Themenfelder
  • Berufsbegleitend Studieren
  • Curriculagestaltung – Organisation
  • Erfahrungslernen
  • Infrastruktur
Fachbereiche
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften