„xxx_abilities“

Ziele/Motive/Ausgangslage/Problemstellung

Des Projekt „xxx_abilities“ begann als eine Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, für dessen Eröffnung der neuen Ausstellung „Wert des Lebens“ im Sommer 2020 eine Beteiligung der Studierenden der Kunstuniversität Linz geplant war. In der Lehrveranstaltung „Lebens_Wert“ wurde ein künstlerisches, kulturelles, politisches Begleitprogramm für die Eröffnungsphase entwickelt. In einer Gruppe von anfangs 8, später 6 Studierenden wurden die Gedenkstätte und die alte Ausstellung „Wert des Lebens“ erforscht. Von zentralem Interesse waren hier die Geschichte des NS-Vernichtungsorts Schloss Hartheim (Tötung von behinderten u.a. Menschen im Rahmen der T4-Aktionen durch Kohlenmonoxid in den Jahren 1940-44), die Geschichte der Gedenkstätte sowie die Geschichte der Bewertung von Krankheiten und Behinderung, der Diskriminierung von behinderten Menschen, ihre Absonderung, Ausbeutung und Verdrängung bis heute. In der Folge hat die studentische Gruppe sich für das Begleitprogramm für eine thematische Fokussierung auf die Inklusion von multi_abled Menschen entschieden. Den Studierenden war es dabei besonders wichtig, die Inklusion von multi_abled Studierenden und Menschen in der Kunstuni und in künstlerischen Kontexten zu thematisieren und zu bearbeiten. Ein erster Befund ergab, dass es 1. sehr wenige multi_abled Studierende an der Kunstuni gibt, 2. die wenigen multi_abled Studierenden nicht sichtbar sind, 3. kaum bis keine unterstützenden (technische, translatorische, didaktische, inhaltliche, räumliche) Instrumente zur Verfügung stehen, 4. unter den Studierenden und vielen Lehrenden ein sehr geringes Bewusstsein angesichts dieser defizitären Situation gibt. Darüber hinaus stellte die Gruppe fest, dass es sogar in Linz einige sehr interessante künstlerische Aktivitäten und Projekte gibt, die im Mainstream-Kunstbetrieb nur wenig zur Kenntnis genommen werden (u.a. inklusives Kulturfestival sicht:wechsel, Galerie Viele Leute, aber auch Crip Magazine etc.). Recherchen an der Kunstuni ergaben, dass sich einige Uni-Angehörige mit Behinderung auseinandergesetzt haben und mit multi_abled Menschen zusammenarbeiten.

Daraus ergab sich, dass sich die Gruppe für die Entwicklung einer Projektwoche entschieden hat, in der vielfältige künstlerische Projekte, Zugänge und Ansätze gezeigt, diskutiert, aber auch erarbeitet werden sollten, die dann bei der Eröffnung der neuen Ausstellung „Wert des Lebens“ in Schloss Hartheim präsentiert werden sollten.

 

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

2019/2020 wurde mit einer Gruppe interdisziplinärer Studierender die Projektwoche xxx_abilities entwickelt, aus der ein Begleitprogramm für die Eröffnung der neuen Ausstellung »Wert des Lebens« des Lern- und Gedenkorts Schloss Hartheim hervorgehen sollte. Im Fokus des geplanten Begleitprogramms standen visionäre Gegenstände, Konzepte, Projekte etc. für ein multi_abled Miteinander.

Die Projektwoche xxx_abilities fand vom 9.-13. März 2020 statt (wegen Corona-Lockdown wurde sie am 11.3. abgebrochen). Bei den Vorträgen und Workshops konnten interessierte Studierende aus allen Studiengängen, aber auch Kolleg*innen teilnehmen. Die Gruppen waren mixed_abled zusammengesetzt. Die Themen waren: Mode ohne Behinderung (MOB), Gehörlosenkultur und Gebärdensprache, Blindenschrift, Sexualität, Selbstbestimmung, Echolocation, Tanz, Performance, Leichte Sprache, Crip-Time, Arbeitsbedingungen …

In der Projektwoche sollten die Teilnehmer*innen im Sinne eines critical making Objekte, Konzepte, Performances und/oder Multimedia-Projekte konzipieren, die Visionen darstellen für eine inklusive und solidarische Gesellschaft. Dafür gab es einen Workspace während der Projektwoche, auch waren verschiedene Werkstätten der Kunstuni bereit, diese Arbeiten zu unterstützen und zu betreuen.

Ziel war die Präsentation der studentischen Beiträge und Impulse bei der Eröffnung der Ausstellung »Wert des Lebens«. Es sollen auch in Zukunft Kooperationsprojekte mit der Gedenkstätte Schloss Hartheim stattfinden.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Together with a group of Master students we developed the project week xxx_abilities. It was part of a cooperation with the Memorial Site Hartheim castle. Angela Koch was asked to develop a supporting program on the occasion of the reopening of the exhibition “The Value of Live” in Juni 2020.

During the interdisciplinary project week xxx_abilities workshops, lectures, presentations and performances took place concerning multi_abilites and a self-determined life. The presentations dealt with fashion and xxx_abilities, cultures of deaf/hearing impaired persons, embossed printing, sexualities, echolocation, dance, performance, simple language, crip time, working conditions …

In this project week the participants should develop ideas, objects, concepts which are visionary for an inclusive society showing solidarity to one and another. Different workshops of the University of Art and Design participated in the project and offered a working space which was especially open for multi_abled persons.

The aim of the project xxx_abilities was a small exhibition at Castle Hartheim supporting the main opening of the exhibition.

Nähere Beschreibung des Projekts

Am 26. September 2008 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Österreich in Kraft. Doch wie sieht der Alltag von Menschen mit Behinderung* über ein Jahrzehnt später aus? Dieser Frage widmet sich der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim in der neu konzipierten Ausstellung »Wert des Lebens«, die im Juni 2020 eröffnet wird. Im Zentrum steht dabei der gesellschaftliche Umgang mit Menschen, die den Erwartungen und Idealen einer Mehrheits-gesellschaft nicht entsprechen. Um das Ziel eines selbstverständlichen Miteinanders und einer alltäglichen Gleichstellung zu erreichen, müssen jedoch nicht nur historische Themen beleuchtet, sondern vor allem gesellschaftliche und kulturelle Barrieren abgebaut werden. In Kooperation mit den Studierenden der Kunstuniversität Linz wurde bis Mai 2020 ein Begleitprogramm zur Neueröffnung der Ausstellung entwickelt, das visionäre Gegenstände, Konzepte, Ideen, Projekte, etc. für ein multi_abled Miteinander entwirft.

 

Das Projekt xxx_abilities war ein Kooperationsprojekt mit dem Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim. Es umfasste mehrere inhaltliche und didaktische Ebenen:

1. Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur und NS-Gewaltherrschaft:

- Besuch des Gedenkorts Schloss Hartheim und Auseinandersetzung mit den T4-Aktionen/Morden an Behinderten Menschen im Deutschen Reich.

- Wie kann heutzutage an die Massentötungen erinnert und der ermorderten Menschen gedacht werden?

2. Auseinandersetzung mit der Geschichte der Bewertung (sozial, politisch, ökonomisch, kulturell) von Leben und insbesondere von körperlichen, psychischen und kognitiven Einschränkungen:

- Mehrfacher Besuch der alten Ausstellung „Wert des Lebens“ mit Führung und Diskussion

- Historische Recherchen zur Geschichte der Behinderung von körperlich, psychisch und kognitiv eingeschränkten Menschen

- Diskussion der Begrifflichkeiten von Behinderung, Krüppel, Kriegsversehrung, Krankheit, disabilities

- Diskussion des Konzepts der neuen Ausstellung „Wert des Lebens“ mit den Kurator*innen Brigitte Kepplinger und Florian Schwanninger

3. Auseinandersetzung mit Inklusion auf der Kunstuni Linz

- Recherchen zu Möglichkeiten von und unterstützenden Instrumenten, Technologien, Medien für mulit_abled Studierenden auf der Kunstuni

- forschende Experimente im Raum

4. Öffnung der Kunstuni Linz für multi_abled Studierende

- Recherchen zu Projekten, Gruppen, Institutionen, Aktionen mit/für multi_abled Personen in und um Linz

- Planung einer Projektwoche in Kooperation mit diesen Gruppierungen (Besuch, Austausch, Eruieren der Kommunikationsmöglichkeiten etc.)

5. Kennenlernen von künstlerischen, designerischen, medialen, theatralen, performativen sowie wissenschaftlichen Projekten und Ansätzen rund um das Thema disabilities/multi_ablities

- Besuch der Galerie Viele Leute

- Besuch verschiedener Veranstaltungen und Workshops des Kulturfestivals sicht:wechsel

- Reflexion der besuchten Orte und Veranstaltungen

- Recherchen im Internet nach weiteren interessanten künstlerischen Ansätzen (z.B. Visual Vernacular als eine nur Gehörlosen zugängliche Kunstform)

6. Kollaboratives und partizipatives Arbeiten mit den Studierenden

- alle Schritte der Auseinandersetzung wurden gemeinsam geplant, organisiert, besucht und reflektiert

- alle Entscheidungen bzgl. der Projektwoche wurden gemeinsam diskursiv getroffen

- die finanzielle und administrative Unterstützung wurde maßgeblich von der Lehrenden bereitgestellt, dabei wurden die Studierenden immer über den Stand informiert

- Plakate, Werbung wurden von den Studierenden entwickelt und auch der Druck wurde von ihnen betreut

- die Kontakte und Kommunikation haben die Studierenden i.d.R. alleine verantwortet, außer es bedurfte eines offiziellen Schreibens

- die Zeitplanung und Projektierung wurden gemeinsam erstellt

7. Einbeziehung vieler Lehrender, Abteilungen, Werkstätten der Kunstuni in das Projekt, sodass eine wirkliche Interdisziplinarität entstand. xxx_abilities intendierte die Kunstuniversität in ihrer Gesamtheit einzubeziehen:

- dies sollte durch zahlreiche Informationen und mögliche Freiräume im Vorfeld der Projektwoche gewährleistet werden

- es wurden zahlreiche Werkstätten in das Programm eingebunden: die Werkstättenleitungen erklärten sich bereit, Studierende in den Werkstätten zu betreuen, Werkstättenführungen für multi_abled Personen anzubieten, die Werkstätten während der Projektwoche für künstlerische Arbeiten, Erprobungen etc. zu öffnen

- beteiligt waren: Siebdruck-Werkstatt, Abform- und Abguss-Werkstatt, Holzwerkstatt, Keramik-Werkstatt, Fotostudio, Löt-Werkstatt

- darüber hinaus haben sich verschiedene Lehrende aus den Abteilungen Bildnerische Erziehung/Lehramt, Industrial Design, Zeitbasierte und interaktive Medienkunst sowie Personen aus den Abteilungen Gebäude und Technik und Veranstaltungen an der Projektwoche beteiligt

8. Projektentwicklung im Rahmen einer employability (inkl. Zeitplanung, Werbung, Akquise, Kommunikation, Teamdynamiken etc.)

- Die Studierenden waren in alle Prozesse der Projektplanung eingebunden: Recherchen, Analyse, Konzeption, Kooperationen, Erstellung von Aufgaben-, Ablauf- und Terminplänen, Erstellung eines Finanzplans, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Risikokontrolle und Notfallpläne, Kommunikation mit den Beteiligten, Reflexionsphasen

 

Die Phasen des Projekts xxx_abilities

SoSe 2019

Einarbeitung in die Themenstellung

Historische Recherchen

Fokussierung der inhaltlichen Ausrichtung des Begleitprogramms

erste Recherchen zu künstlerischen Positionen

 

WS 2019/20

Recherchen zu künstlerischen/kulturellen sowie einschlägigen politischen und wissenschaftlichen Positionen

Erstellung des Programms für die Projektwoche und Einladung der Gastbeiträge

Etablierung von Kooperationen auf der Kunstuni intern

 

SoSe 20

1. 5.3. Kick-off-Veranstaltung an der Kunstuni

Diese bildet mit kurzen Impulsvorträgen den Auftakt des Begleitprogrammes. Dabei erzählten Expert*innen mit und ohne Behinderungen von ihren Arbeits- und Alltagserfahrungen, um erste Eindrücke zu vermitteln. Dies diente dazu, die Besucher*innen für das Thema zu sensibilisieren und den Einstieg in die nachfolgenden Workshops zu erleichtern.

Referent_innen: Josefine Thom (PRO21, Wien), Kristiane Petersmann (Kulturformen, Café Viele Leute, Linz), , Jens Vetter (Kunstuni Linz), Erwin Riess (Schriftsteller, Linz), Angela Wegscheider (Arbeitsbedingungen, JKU Linz), Florian Schwanninger/Brigitte Kepplinger (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim), Selbstbestimmt Leben-Aktivist_innen aus OÖ

 

Anschließende Projektwoche von 9.-13. März 2020 mit:

Workshop- und Vortragsreihe

An den Workshops und Vorträgen konnten interessierte Studierende aus allen Studiengängen partizipieren. Die Gruppen waren mixed abled zusammengesetzt sein. Alle Veranstaltungen waren offen für interessierte Teilnehmer*innen von außen.

Folgende Themen waren projektiert:

- Mode ohne Behinderung MOB,

- Gehörlosenkultur und Gebärdensprache,

- Sex_ability,

- Schriften für Blinde,

- Tanz und Performance (MAD ‒ Verein zur Förderung von Mixed-Abled Dance & Performance; DOOL – Dance out of Line),

- Leichte Sprache,

- crip time / crip chronopolitics,

- Selbstbestimmt-Leben-Initiativen,

- Arbeit und disabilities,

- disabling cultures,

- echolocation,

- Filmscreening: Yes, we fuck.

- Lootables – critical making workshop

- Exkursion nach und Rundgang durch Schloss Hartheim

 

In der Projektwoche sollten die Teilnehmer*innen beginnen, im Sinne eines critical making Objekte, Konzepte, Performances und/oder Multimedia-Projekte zu konzipieren, die Visionen darstellen für eine inklusive und solidarische Gesellschaft. Welche Ideen, Gegenstände, Werkzeuge, Prothesen lassen sich entwickeln, die es abled* Personen ermöglichen, ein solidarisches Leben mit disabled* Personen zu führen. Dafür gab es einen eigenen Workspace während der Projektwoche, auch waren verschiedene Werkstätten der Kunstuni bereit, diese Arbeiten zu unterstützen und zu betreuen.

 

Ziel der Projektwoche war die Entwicklung eines Begleitprogramms zur Eröffnung der neuen Ausstellung „Wert des Lebens“ im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

In der Projektwoche sollten die Teilnehmer*innen konkrete Objekte, Konzepte und/oder Multimedia-Projekte (Feinkost live) entwickeln. Hier sollten Dinge und Situationen adressiert werden, die in unserem Alltag fehlen, um ein selbstbestimmtes und solidarisches Leben in einer inklusiven Gesellschaft zu führen.

Diese Objekte und Projekte sollten in Form eines Supermarkts/Ladenregals oder auf einer stage, in welchem die Projekte für jede_n sichtbar gemacht werden, in Schloss Hartheim präsentiert werden. Das Besondere an diesem Ort wäre gewesen, dass nichts hätte gekauft werden können. Die kollektiven Arbeiten (Dinge, Objekte, Bilder, Apps, Filme, audio art, Feinkost live etc.) wären als Geschenk an den Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim übergeben worden und sollten bei der Ausstellungseröffnung wiederum an die Besucher_innen und Gäste verschenkt werden. Damit sollte der ökonomische Aspekt des Werts des Lebens subvertiert werden.

 

Leider musste die Projektwoche aufgrund des ersten Corona-Lockdowns am 10.3. abends abgebrochen werden. Dadurch kam es nicht zur Entwicklung solcher inklusiven und solidarischen Gegenstände und Projekte. Aufgrund der komplizierten und erschwerten Situation für multi_abled Personen gerade am Anfang der Pandemie konnte die Projektwoche auch nicht einfach ins Netz verlegt werden.

Die meisten der beteiligten Studierenden haben inzwischen ihren Master abgeschlossen. Es wäre aber wünschenswert das Projekt xxx_abilities in einer anderen Form weiterzuführen, erste Überlegungen und Kooperationen sind bereits getroffen worden.

 

 

Mehrwert

Ideen über eine inklusive Zugänglichkeit für Studierende, Bewusstsein über Angebote von technischen, medialen und translatorischen Unterstützungsmaßnahmen

Nachhaltigkeit

Das Projekt ist nicht auf andere Universitäten übertragbar, da es aufgrund der spezifischen Situation auf der Kunstuni Linz entwickelt wurde und der Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim entsprungen ist.

Das Projekt ist jedoch insofern nachhaltig, da es eine Auseinandersetzung mit xxx_abilities auf der Kunstuni Linz angestoßen hat und seither immer wieder entsprechende Projekte entwickelt werden und Kooperationen eingegangen wurden.

xxx_abilites war einzigartig. Es soll jedoch nicht aufgegeben werden, sondern ggf. als Programmschiene der Kunstuniversität Linz ausgebaut und in den universitären Alltag eingebettet werden.

Aufwand

Der zeitliche Aufwand von xxx_abilities war enorm, denn es wurde über zwei Semester entwickelt und sollte im dritten Semester realisiert werden. Die Kosten für die Projektwoche und die Entwicklung künstlerischer Arbeiten und Projekte wurde mit 10.000 € veranschlagt.

 

Positionierung des Lehrangebots

(Bachelor/Master/Semester bzw. Studienabschnitt)

Erarbeitung des Projekts mit einer kleinen Gruppe an MA-Studierenden; das Projekt selbst richtete sich an die gesamte Kunstuni und interessierte Personen aus Linz und Umgebung

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Kooperative Lehr- und Arbeitsformen
Ansprechperson
Angela Koch, Univ.Prof.* Dr.*phil.
Institut für Medien
. +43 676 84 7898581
Nominierte Person(en)
Angel Koch, Univ.Prof.* Dr.*phil.
Institut für Medien
Themenfelder
  • Lehr- und Lernkonzepte
  • Erfahrungslernen
  • Sonstiges
Fachbereiche
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
  • Kunst, Musik und Gestaltung