PRÄSENZ NEU in berufsbegleitenden Master-Curricula

Ziele/Motive/Ausgangslage

Universitäre Weiterbildungsangebote müssen noch mehr als universitäre Grundstudien ihre Ziele den Lernenden, ihren Erwartungen und Kenntnissen anpassen. Sie müssen in der Lage sein, forschungsgeleitet innovative und interdisziplinäre Inhalte zu vermitteln (Inhaltsorientierung). Um dies berufsbegleitend qualitativ und erfolgsversprechend anbieten zu können, müssen diese Angebote auf die Bedarfe der Studierenden in ihren jeweiligen Berufs- und Lebensphasen sowie die Ansprüche an ein erwachsenengerechtes Lernen ausgerichtet sein (Zielorientierung).

 

Die fortschreitende Digitalisierung macht nicht nur den Einsatz neuer medienbasierter Formate möglich, es gilt auch, diese Formate mit der individuellen Lebens- und Lernsituation der Studierenden zu verknüpfen. Innerhalb des individuellen Lernpfades steht die didaktische Ausgestaltung der vorherigen ortsgebundenen und synchronen Präsenzzeiten im Fokus.

 

Motivation ist, die Studierendenzentrierung, die gerade durch individuell gestaltete Lernphasen erhöht werden kann, die Kompetenzorientierung der Angebote sowie die Verknüpfung von Theorie und Praxis zu intensivieren.

 

Ausgangspunkt der Neugestaltung ist der 2010 formulierte Blended-Learning-Ansatz (BL) mit definierten Phasen der geleiteten, aber individuellen Vorbereitung, der gemeinsamen geblockten Präsenz und der individuellen Nachbereitung inkl. der Leistungsfeststellung. Synchrone und asynchrone Lernformate werden hier bewusst der jeweiligen Zielsetzung angepasst, und gleichzeitig werden die Studierenden an ein selbstverantwortliches und gemeinsames Lernen herangeführt.

 

Die (virtuelle) Präsenzphase hat das Ziel einer gemeinsamen Wissensvermittlung. In ihr werden Lerninhalte in Live-Settings und Fallbeispielen aus der Praxis vertieft. Learning Nuggets wie Videos, Links, Chats und ePapers dienen der angeleiteten Begleitung. Präsenz, egal ob im physischen, hybriden oder virtuellen Setting, ist wichtig, weil Lernen immer sozial und biografisch konstruiert wird.

 

Übergeordnetes Ziel ist die nachhaltige Vermittlung von Inhalten und Methoden, die für den zielorientierten Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien zur gesamtheitlich angelegten Führung von Institutionen in Wirtschaft und Verwaltung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels erforderlich sind.

 

Grundpfeiler jeglicher curricularen Entwicklung sind folgende vier Grundfragen:

• Wie kann die Schaffung einer innovativen Hochschuldidaktik mittels BL mit klarer Struktur und Vorgabe gelingen?

• Mit welchen Elementen kann eine Studierendenzentrierung bestmöglich gewährleistet werden?

• Wie und wodurch kann Kompetenzorientierung im Curriculum erreicht werden?

• Welche Aspekte der europäischen und internationale Ausrichtung gilt es in Zukunft zu stärken?

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Die Masterprogramme zielen auf die akademische Weiterbildung von Personen mit unterschiedlichsten Bildungsvoraussetzungen und Beschäftigungsprofilen ab. Dazu, befeuert durch die Pandemie, passende Lernaktivitäten für heterogene Lernendengruppen im didaktischen Design zu formulieren, ist ohne Präsenzphasen nur begrenzt möglich, weil Lernen ein sozialer Prozess ist. Die zielgerichtete Verwendung digitaler Lehr- und Lernformen zur Förderung studierendenzentrierter Lehre durch Bereitstellung von Materialien, wie Lernkarten zur individuellen Vor- und Nachbereitung, sowie zur Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden, z.B. in Foren und Online-Coachings, ist die Basis für die Vermittlung des theoretischen Fachwissens.

 

Der Einsatz von „problem-based“ Lerneinheiten, besonders im Fach „Digitale Governance“ und dem MBA-Fokus „Digital Competitiveness“, fördert das Erfahrungswissen der Studierenden. Der aktive Aufbau digitaler Kompetenzen, ganz im Sinne des European Digital Competence Framework for Citizens, dient der nachhaltigen Vermittlung von Inhalten und Methoden, die für den zielorientierten Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien zur gesamtheitlich angelegten Führung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels erforderlich sind. Die Lernenden erwerben darüber hinaus weitere, fachübergreifende (transversale) Fähigkeiten, die ihren individuellen Lernweg unterstützen, wie etwa digitale Sozialisation und virtuelle Teamarbeit.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The Master programs aim at the academic further education of people with most diverse educational prerequisites and employment profiles. Fueled by the pandemic, formulating suitable learning activities in the didactic design for a learner group characterized by diversity is only possible to a limited extent without attendance phases because learning is a social process. The targeted use of digital forms of teaching and learning to promote student-centered teaching and interaction between teachers and learners by providing materials, such as flashcards for individual preparation and follow-up as well as numerous opportunities for interaction through forums and online coaching is the basis for conveying theoretical subject knowledge.

 

The use of “problem-based” learning units, especially in the subjects “Digital Governance” and the MBA focus “Digital Competitiveness”, aims at the students' experiential knowledge. The active development of digital competences, in line with the European Digital Competence Framework for Citizens, serves to sustainably convey the content and methods required for the goal-oriented use of information and communication technologies for holistic leadership against the background of digital change. The learners also acquire further, interdisciplinary (transversal) skills that support their individual learning path, such as digital socialization and virtual teamwork.

Nähere Beschreibung des Projekts

1. Die Masterprogramme MIT & DCG

 

Die 4-semestrigen, berufsbegleitenden Masterprogramme „Professional MSc Management und IT“ (MIT) und „Digital Corporate Governance, MBA“ (DCG) gehen von praktischen Fragestellungen des Managements aus und führen über Erklärungsansätze der Theorie zu den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Ihnen gemeinsam ist ein 2-semestriges Kerncurriculum, auf dem lehr- und zielgruppenspezifische Spezialisierungen – besonders im dritten Semester – aufbauen. Unterschiede zwischen MIT und DCG ergeben sich in ihrer Zielgruppenansprache und ihren Lernzielen, die nach Blooms überarbeiteter Taxonomie [Anderson & Krathwohl, 2001] der Stufe „verstehen“/„anwenden“ und „analysieren“/„evaluieren“ zuzuordnen sind. Die Masterprogramme folgen einem definierten Blended-Learning-Konzept (BL).

 

Die Studierendengruppe unterscheidet sich hinsichtlich Alter, Herkunft, Ausbildungshintergrund sowie beruflicher Erfahrung. Ihre Weiterbildungsziele sind meist intrinsisch motiviert. Es geht um berufliches und persönliches Weiterkommen, wie etwa sich strategisch für die Herausforderungen der Digitalisierung zu positionieren bzw. das berufliche Netzwerk zu erweitern.

 

2. Blended-Learning – Moodle-Umbau & digitale Lernkarten

 

2020 wurde das bestehende BL-Konzept unter den Gesichtspunkten der Studierbarkeit und der Planbarkeit für die Lernenden sowie der Beibehaltung der Qualität der Learning Outcomes und der Kompetenzvermittlung angepasst und rein virtuell durchgeführt. Das Lernmanagementsystem (LMS) Moodle war dazu das organisatorische Rückgrat. Es bildet die Lehrgänge nicht nur in modularer Form ab, es schafft auch Lernstrukturen. Formal neu werden die Lernenden aus einem Hauptkurs in ihre Unterkurse verzweigt, die Phasen aber auch die Elemente des BL abbilden.

 

Phase der Vorbereitung: Einsatz didaktisch aufbereiteter Lernmaterialien, die vor dem Präsenzblock zur Verfügung gestellt werden. Ein virtueller Kick-off (Abendtermin, Zoom) dient der Vorbereitung auf die (virtuelle) Präsenz. Die Lehrenden geben einen Überblick und führen über ein ‘How to learn’ in die Inhalte ein. Phase der (Virtuellen) Präsenz: Diese Phase findet am Campus Krems statt. Entweder rein virtuell oder hybrid durch die Zuschaltung von Lehrenden und Lernenden über Zoom. Phase der Nachbereitung: Sie dient der angeleiteten Reflexion und Vertiefung des Wissens sowie der Vorbereitung auf die Leistungsfeststellung und besteht aus einem nachgeschalteten virtuellen Abendtermin.

 

Digitale Lernkarten dienen der flexiblen Vor- und Nachbereitung der Lernenden und bilden die in den Studientexten ausgearbeiteten theoretischen Grundlagen ab. Jede Lernkarte ist mit einem Inhalts- und Antwortkontext ausgestattet. „Spielen“ die Lernenden die Lernkarten durch, erhalten sie eine sofortige Rückmeldung über den Grad ihrer Vorbereitung. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, individuell eigene Lernkarten zu verfassen oder die bestehenden zu kommentieren. Die Kommunikation ist damit nicht mehr nur ein ein-direktionaler und individueller Akt, sondern dialogisch. Technisch werden die Lernkarten in Form einer Applikation realisiert, dies ermöglicht in ubiquitäres und höchst individuelles Lernen.

 

3. Problem-based Learning am Beispiel DIG & MOC

 

Eine Ausnahmestellung, nicht nur im Umfang (13 ECTS), nehmen das Fach „Management der digitalen Transformation“ und das begleitende Lehrforschungsprojekt „Digital Governance“ (DIG) ein. Anhand konkreter Problemstellungen von Unternehmen bzw. Organisationen werden unter dem Gesichtspunkt mögliche strategische, technologische und organisatorische Auswirkungen der Digitalisierung betrachtet. Dieses semesterübergreifende Projekt schließt mit einer Projektarbeit ab.

 

Elemente sind virtuelle bzw. hybride geblockte Präsenzseminare, ein Boost-Camp sowie Präsentations- und Feedbacktermine der Projektarbeit. Hinzukommen Fernlehre-Einheiten bzw. Online-Coachings sowie geleitete Arbeitsaufträge in virtuellen Teams. Das Lehrforschungsprojekt DIG folgt dem Ansatz des problembasierten Lernens (PBL). PBL betont den interaktiven und umfassenden Charakter des Lernens.

 

Als flexibel strukturierbarer Ansatz des aktiven Lernens folgt PBL dem konstruktivistischen Grundgedanken, dass Wissen kontextabhängig ist und aktiv durch eine sinnstiftende Aktivität der Lernenden konstruiert werden sollte. In der Praxis bedeutet das, dass Lernende mit einem konkreten oder abstrakten „Problem“ konfrontiert werden und sich durch das gemeinschaftliche und angeleitete Arbeiten mit dieser Forschungsaufgabe neues Wissen und Kompetenzen aneignen und gleichzeitig die Relevanz dieses Wissens und der jeweiligen Kompetenzen praktisch erfahren. Gelernt wird voneinander und gemeinsam durch repetitive Forschungsprozesse, gezieltes Feedback und ständige Reflexionsarbeit. Die Rolle der Lehrenden verschiebt sich dabei von der der traditionellen Wissensvermittlerin hin zur Vorbereitung eines strukturierten Lernprozesses, der unterstützenden Begleitung der Lernenden und der Förderung regelmäßiger, kritischer Reflexion [Maurer, 2015].

 

Demnach erfolgt die inhaltliche und praktische Unterstützung im Sinne von PBL durch ein Lehrenden-Team bestehend aus wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und Expert:innen aus der (Startup-)Praxis, die die Arbeit an den Aufgabenstellungen (z.B. Video Pitch-Erstellung, Product-Market-Fit-Analyse) coachen. Durch das gemeinsame Lernen werden Digitalisierungswissen und methodische Fähigkeiten erweitert, die essenzielle Kompetenzen für den digitalen Wandel darstellen. Es ist beabsichtigt und erwünscht, dass das erarbeitete Wissen wieder zurück in die Praxis fließt.

 

Das MBA-Fokussemester „Digital Competitiveness“ adressiert explizit die europäische und internationale Ausrichtung. Die Lernmaterialien basieren auf den Unterlagen des MOC Affiliate Networks des Instituts für Strategy and Competitiveness der Harvard Business School von Michael Porter. Dazu sind von den Lernenden Fragen zu den Business Cases in der Vorbereitung individuell auszuarbeiten, die in der (virtuellen) Präsenz unter der Leitung der Studierenden mit Hilfestellung der Lehrenden (Flipped Classroom) diskutiert werden. Am Beispiel zahlreicher internationaler Fallstudien werden Einblicke in die wichtigsten Konzepte und Strategien zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, Branchen, Clustern, Regionen oder Ländern vermittelt und auch in einen europäischen Kontext gesetzt.

 

„International Experience“ steht für Exkursionen in die EU oder bevorzugt in den außereuropäischen Wirtschaftsraum. Dabei sollen fachlich relevante Inhalte für Führungskräfte in einem multikulturellen Kontext vertieft werden (Erfahrungswissen). Dieses Format musste pandemiebedingt in hybrider Form substituiert werden.

 

4. Präsenz neugestalten – Lessons learned

 

Im Sommersemester 2020 war es notwendig, rasch auf eine reine Online-Durchführung umzustellen. Die Erfahrungen wurden evaluiert und folgende Standards definiert:

 

•Die geplanten ganztägig präsenten Lehreinheiten wurden in ihrer zeitlichen Dauer verkürzt (9:00–15:30 Uhr), aber um verpflichtende virtuelle Termine, die der Vorbereitung (Kick-offs) und Nachbereitung dienen, ergänzt.

•Um die Aufmerksamkeit der Lernenden sicherzustellen, wurden die Lehreinheiten iterativ aufgebaut (Input, Übung, Reflexion). Frontaler Theorie-Input wurde zugunsten interaktiver (Umfragen, Chats) und kollaborativ zu bearbeitenden Aufgabenstellungen via Zoom-Breakout-Sessions oder/und Mural-Whiteboards gekürzt.

•Zur Qualitätssicherung der Learning Outcomes wurde die Abstimmung mit den (internen/ externen) Lehrenden intensiviert, auch um möglichen Schulungsbedarf zu erheben. Dazu finden regelmäßige virtuelle Vernetzungstreffen zur Abstimmung und Diskussion von Verbesserungsvorschlägen sowie methodischen und didaktischen Empfehlungen statt. Die Erstellung eines „Drehbuchs“, das über den Syllabus hinaus den zeitlichen Ablauf wie auch den Einsatz der didaktischen Elemente und Hilfsmittel ausweist, ist verpflichtend. Die Rolle der „Co-Moderation” zur Unterstützung der Lehrenden wurde eingeführt. Aufgabe ist es, neben der inhaltlichen und didaktischen Unterstützung für eine positive Arbeitsatmosphäre zu sorgen.

•Schaffung von Angeboten zum virtuellen Socializing außerhalb der Unterrichtszeit (z.B. durch die Socializing-App Wonder.me).

 

In Richtung hybrider Gestaltung, bei welcher ein Teil der Lernenden und auch Lehrenden virtuell in die Lehrveranstaltungen am Campus Krems zuschaltet werden, wurden für das Wintersemester 2021/22 folgende Standards formuliert:

 

•Die Unterrichtsdauer wurde wieder in den Normalbetrieb (9–17 Uhr) unter Beibehaltung der virtuellen Kick-off- und Nachbereitungseinheiten zurückgesetzt, da die Lehrenden, und teils auch die Lernenden, dies eingefordert hatten.

•Zur weiteren Erhöhung der Aufmerksamkeit wurde vermehrt die Zuschaltung von Gastvortragenden für Impulse oder Diskussionsrunden eingeführt.

•Zur Qualitätssicherung der Learning Outcomes werden die Vortragenden weiterhin bei der Planung und (technischen) Umsetzung ihrer Lehrveranstaltungen vor Ort unterstützt, um einen reibungslosen Ablauf und die bestmögliche Einbindung der virtuellen Studierendengruppe zu gewährleisten. Für Gruppenarbeiten innerhalb hybrider Unterrichtseinheiten stehen den Lernenden am Campus Meetingräume mit Konferenzausstattung zur Verfügung. So können auch gemischte Gruppen ideal zusammenarbeiten.

•Für die (virtuelle) Zusammenarbeit der Studierenden außerhalb des Unterrichts wurden zusätzlich zu den bestehenden Tools noch MS Teams-Kanäle und Zoom-Räume eingerichtet. Auch Wonder.me wird weiterhin verwendet.

 

Die Erfolgsfaktoren im angepassten BL-Format sind der Umgang mit Technik (Zoom), die Kommunikation der Studierenden untereinander und mit den Lehrenden (Chat, Breakout-Sessions, Socializing), die Möglichkeit der Interaktion und Beteiligung (Mural) sowie die genaue Planung der Lehrveranstaltungstage mit Hilfe eines genauen Ablaufplans (Drehbuch).

Positionierung des Lehrangebots

Berufs- und lebensphasenbegleitendes Lehren und Lernen sind zentrale Pfeiler der Universität für Weiterbildung Krems (UWK), was sich in der innovativen und gezielten Anwendung von digitalen Instrumenten in der Lehre widerspiegelt. Online-Instrumente und asynchrones Arbeiten sind dabei nicht nur das notwendige, durch Covid-verursachte Übel, sondern sind essenzieller Baustein im Kursdesign, um Flexibilität, Reaktionsgeschwindigkeit und Kreativität einerseits und andererseits eine verantwortliche Haltung der Lernenden gegenüber dem individuellen Lernprozess zu fördern. So liegt den Masterprogrammen „Professional MSc Management und IT“ (MIT) und „Digital Corporate Governance, MBA“ (DCG) ein eigens formuliertes Blended-Learning-Konzept zugrunde, das den Einsatz digitaler Lehr- und Lernformen zur Förderung studierendenzentrierter Lehre und zur Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden vorsieht. Die didaktische Gestaltung der gemeinsamen Zeit rückt dabei in den Fokus.

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Lehre und Digitale Transformation
Ansprechperson
Nominierte Person(en)
Mag. Mag. Dr. Günther Kainz, Bakk.
Zentrum für E-Governance
Themenfelder
  • Curriculagestaltung – Organisation
  • Didaktische Methode
  • Weiterbildung Lehrende
  • Berufsbegleitend Studieren
  • Curriculagestaltung – Inhalt
  • Erfahrungslernen
  • Neue Medien
Fachbereiche
  • Wirtschaft und Recht