Evidenzbasierte Phytotherapie in praktischer Anwendung

Ziele/Motive/Ausgangslage

Der Universitätslehrgang hat zum Ziel, vertiefende Kenntnisse über die präventiven und therapeutischen Anwendungen aus dem Bereich der Phytotherapie zu vermitteln. Dabei soll insbesondere auf wissenschaftlicher Ebene die evidenzbasierte Studienlage erarbeitet werden. Der Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf dem Gebiet der Traditionellen Europäischen Medizin, Vergleichen mit anderen Medizinsystemen mit phytotherapeutischem Schwerpunkt sowie anderen pflanzenspezifischen Disziplinen (Rezepturlehre, Galenik, Phytopharmakologie). Der Universitätslehrgang stellt somit die verschiedenen praktischen Einsatzgebiete der Phytotherapie in allen Aspekten vertiefend dar.

Ein wichtiger und fächerübergreifender Ansatz im Universitätslehrgang ist die zunehmende Relevanz der global zunehmenden Antibiotikaresistenzen. Mikroorganismen sind bioaktive Strukturen, die sich an veränderte Umweltbedingungen anpassen und damit Resistenzen gegen Antibiotika entwickeln können, die das Gesundheitssystem global vor Herausforderungen stellen.

Themen wie ein verantwortungsvoller Antibiotikaeinsatz und eine Strategieentwicklung gegen die Zunahme von Resistenzen sind hochrelevante Bereiche in der Aus- und Weiterbildung von Professionistinnen und Professionisten des Gesundheitswesens. Der forschungsgestützte Einsatz in Verbindung mit traditionellem Wissen ist ein wesentlicher Schwerpunkt des Lehrganges. Neben dem Ansatz zum Einsatz von Phytotherapie im Bereich antimikrobieller Resistenzen liegt eine weitere Schwerpunktsetzung auf dem Gebiet der Unterstützung und Förderung der Gesundheitskompetenz, die als wesentlicher Inhalt auch vielfach in Gesundheitsprogrammen verankert sind.

Der Universitätslehrganges ist so konzipiert, dass digitale Lernformate im Sinne der synchronen und asynchronen Lehre eingesetzt werden können, um eine zeitliche Flexibilität im Sinne eines Deeper - Learning - Prozesses zu ermöglichen. In den Präsenzeinheiten werden insbesondere praktische Demonstrationen /Übungen und fallbezogene Diskussionen gefördert.

Studierende des Untiversitätslehrgang sind im Berufsleben stehende Ärtz*innen und Pharmazeut*innen, die sich zu einer Weiterbilung im Bereich der Phytotherapie entscheiden. Für diese Zielgruppe ist eine größtmögliche Lernflexibilität Teil des Entscheidungsprozesses und wird durch das Format dieses Universitätslehrganges optimal unterstützt. Für die erworbenen Kenntnisse werden nach der Wissensüberprüfung durch unteschiedliche Formate international anerkannte Credits vergeben.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Der Universitätslehrgang bietet auf dem Gebiet der Phytotherapie Ärzten*innen den Erwerb und die Erweiterung im Rahmen einer Strategie aus dem lebensbegleitenden Lernen. Die dazu ausgearbeiteten ganzheitlichen Lehr- und Lernformen, die aus einer Kombination von Präsenzlehre, Fernlehre und dem Einsatz digitaler Ressourcen bestehen, ermöglichen bieten Aspekte des traditionellen Lernens, die mit modernem HyFlex-Learning aktiv verknüpft werden. Damit ist ein zeitflexibles Lernen, das den Vorgaben der Bologna - Kriterien folgt, gegeben. Vorrangig sind folgende Lernergebnisse nach Abschluss des Universitätslehrganges erreicht : die Möglichkeiten, Indikationen und Limitationen der Phytotherapie können erläutert werden und die relevanten Inhaltsstoffe von Heilpflanzen und deren Wirkungen können benannt und deren Interaktionen können bewertet werden. Kombinationen zur Anwendung, die Erstellung von individuellen Rezepturen aus dem Gebiet der jeweiligen Fachfragestellung können erstellt und fachspezifisch gewählt werden. Der therapeutische Rahmen kann zu den einzelnen Inhaltsstoffen genannt werden, international gültige gesetzliche Vorgaben sind bekannt und Monographien können interpretiert werden. Die Beschäftigung mit modernen interaktiven didaktischen Materialien und Szenarien setzt die Möglichkeiten moderner Hochschullehre um und kann im Sinne einer internationalen Umsetzbarkeit auch an anderen Universitäten im Sinne eines Bausteinmodells übernommen und integriert werden.

 

 

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The university course enables physicians and pharmacists in the field of phytotherapy to acquire and expand their knowledge in line with the strategy of lifelong learning. The holistic forms of teaching and learning, which consist of a combination of classroom teaching, distance learning and the use of digital resources, make it possible to actively combine traditional learning with modern HyFlex learning. This allows for time-flexible learning that follows the guidelines of the Bologna criteria. The following learning outcomes are primarily achieved after completion of the university course: to explain the possibilities, indications and limitations of phytotherapy and to name the relevant ingredients of medicinal plants and their effects, as well as to evaluate their interactions also with medicines. Individual prescriptions from the area of the respective specialist question can be created and selected according to the specific subject. The therapeutic framework of the individual ingredients can be named. Medicinal plant monographs can be interpreted. Internationally valid legal requirements are known. The occupation with modern interactive didactic materials and scenarios implements the possibilities of modern university teaching and can be taken over and integrated in the sense of an international practicability also at other universities in the sense of a building block model.

Nähere Beschreibung des Projekts

Im Curriculum des Lehrganges Evidenzbasierte Phytotherapie in praktischer Anwendung, Certified Program, sind Themen aufbauend auf das Basismodul "Grundlagen der Phytotherapie" in unterschiedlichen Fachspezifikationen vorgesehen. Dazu gehören Inhalte zur Anwendung von phytotherapeutischen Ansätzen insbesondere zu folgenden Schwerpunkten: Phytotherapie im Bereich Atemwege, Immunsystem; Herz- Kreislauf, Geriatrie, Nervensystem, Urologie und Gynäkologie, Magen- Darmsystem und Leberstoffwechsel, Haut, Wundmanagment sowie Bewegungsapparat, wobei dies in Anlehnung an das von der Österreichischen Ärztekammer vergebene Diplom "Phytotherapie" erfolgt. Kenntnisse über die wichtigsten Heilpflanzen, ihre komplementärmedizinische Anwendung sowie Unterscheidung unterschiedlicher galenischer Zubereitungen werden in Ergänzung dazu unterrichtet. Aufbauend auf diesen, im Unterricht vorgetragenen und erarbeiteten fachspezifischen Inhalten erfolgt im Fach Wissenschaftliches Arbeiten eine Weiterentwicklung der Kompetenzen hinsichtlich der kritischen Auseinandersetzung und Bewertung von aktuellen wissenschaftlichen Informationen. Die international gültigen Monographien werden im Lehrgang dazu ebenso vorgestellt und ausführlich erarbeitet, wie die rechtlichen Grundlagen zur Phytomedizin und die Abgrenzung zu verwandten Gebieten, wie etwa Nahrungsergänzungsmitteln. Zusätzlich wird in praktischen Übungseinheiten zur Galenik und im Rahmen von Exkursionen in Botanische Gärten sowie in pharmazeutische Betriebe die entsprechenden Zusammenhänge von der frischen Pflanze, Rohdroge über die Qualitätsprüfung bis zum fertigen Präparat vorgestellt. Hierdurch kann die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden aus den unterschiedlichen Zielfächern (Pharmazie und Medizin) vertieft werden.

Im Sinne einer zusätzlichen Schwerpunktsetzung auf Digitales Lernen im Rahmen der Aus- und Weiterbildung werden im Universitätslehrgang auch digitale Lern- und Lernszenarien geschaffen, in denen interaktive Tools die Vor- und Nacharbeit zu praktischen Präsenzmodulen optimal ergänzen. Die zur Verfügung stehenden Lern - Ressourcen umfassen dazu digitale Skripten, Online-Quizzes zur Reflexion und selbstständigen Überprüfung des Lernfortschritts sowie ergänzende, umfangreiche Sammlungen von Bildmaterialien, Fallbeispielen und pharmazeutischen Anwendungen. Jedes Fach wird durch Empfehlungen relevanter Literatur durch die jeweiligen Vortragenden ergänzt, eine unkomplizierte Online - Anbindung an einen Lehrbuchverlag bietet inskribierten Studierenden optional die Möglichkeit einer raschen Bestellung von Fachbüchern über das Lernmanagementsystem. Die Beschäftigung mit zur Verfügung gestellten Materialien und die Einbindung von Self-Learning und Self-Check Tools unterstützen Studierende im Erreichen des Bildungszieles. Es stehen Werkzeuge zum Deeper – Learning ebenso zur Verfügung, wie die Möglichkeit einer Open – Access – Strategie im Sinne Institutionen übergreifender Kooperation. Im Sinne der Stärkung von Mobile Learning sind sämtliche Ressourcen responsiv gestaltet, sie können also am Smartphone, Tablet und Laptop/Computer sinnvoll verwendet werden. Diese Eigenschaft bietet große Flexibilität in der zeitlichen und örtlichen Gestaltung von Lerneinheiten, was für die Zielgruppe von größter Relevanz ist und somit als wichtiger Baustein zur Workload - Gerechtigkeit unter Berücksichtigung einer ausgewogenen Arbeitsbelastung der Studierenden darstellt. Dies ist auch in Hinblick auf die Abhaltung dieses Unterrichtsangebotes als berufsbegleitendes Weiterbildungsformat besonders hervorzuheben. Durch Bereitstellung von Arbeitsaufträgen und Materialien seitens der Vortragenden, Vorbereitung dieser Aufgabenstellungen durch die Studierenden und Upload im internen Lernmanagementsystem sowie einer gemeinsamen Diskussion der Ergebnisse mit den Vortragenden ist eine Feedbackspirale zwischen Fachreferentinn und Fachreferenten und den Studierenden gegeben. Dies ist darüberhinaus so konzeptioniert, dass die gemeinsame Bearbeitung unabhängig davon erfolgt, ob ein Präsenz- oder ein Onlinetool im Unterricht über den gesamten Universitätslehrgang hinweg stattfindet. Ein weiterer Aspekt sind ergänzende, zwischen den Modulen zur Verfügung gestellten Webinar - Einheiten. In diesen, einem Qualitätszirkel gleichzuhaltenden Einheiten, bieten kurze, intensive Vorträge zu einzelne, ausgewählte Indikationen aus der Phytotherapie ergänzende optionale Vertiefung in die Materie. In den Webinaren wird zudem auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem entsprechenden Fach eingegangen und diskutiert. Insgesamt können alle Ressourcen darüber hinaus - auch abseits des Universitätslehrganges selbst - optimal in der regulären Lehre auch an anderen Universitäten im Sinne einer Open Access Strategie eingesetzt werden, beispielsweise zur Vor- oder Nachbereitung von synchronen Einheiten physischer oder virtueller Präsenz oder in innovativen Ansätzen, beispielsweise in HyFlex-Settings. Die Beschäftigung mit den zur Verfügung gestellten Materialien und die Einbindung von Self-Learning und Self-Check Tools unterstützen Studierende im reflektierten Erreichen ihrer Bildungsziele.

Mehrwert

Weiterbildungsformate vereinen naturgemäß oft heterogene Teilnehmendengruppen in einem Lehrgang. Im Universitätslehrgang „Evidenzbasierte Phytotherapie in praktischer Anwendung“ sind hier Ärzt*innen und Pharmazeut*innen in den Zulassungsvoraussetzungen genannt. Diese beiden Gruppen sind auch in der Praxis eng miteinander im Sinne einer intensiven Zusammenarbeit vernetzt. Dennoch sind die Ausbildungsinhalte entsprechend divergent. Beide Berufsgruppen sind jedoch mit dem Faktor „Patient*innen“ miteinander verbunden und oft vor ähnliche Fragen gestellt. Traditionelles Heilpflanzenwissen ist in dieser Personengruppe teils aus unterschiedlichen Quellen vorhanden. Andererseits ist didaktisches Material auf dem Gebiet der Phytotherapie derzeit in limitiertem Ausmaß auf universitärer Ebene vorhanden, vorrangig auf digitaler Ebene ist hier Bedarf gegeben. Der Universitätslehrgang stellt sich dieser Herausforderung und implementiert sowohl traditionelle Didaktik als auch neue Formate, die berufsbegleitende Weiterbildung optimal unterstützen. Zeitunabhängiges Lernen ist für viele Studierende im Weiterbildungsbereich essentiell und stellt einen wesentlichen Punkt für oder gegen die Entscheidung zur Inskription dar, digitale Tools und Devices stehen heute praktisch jedem und jeder Studierenden zur Verfügung. HyFlex - Settings unterstützen den Kompetenz- und Wissenserwerb nachhaltig, die Möglichkeit Lehrgangsinhalte in Videosequenzen über einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung zu haben fördert Interesse und Compliance zur Teilnahme. So können zum Beispiel unter Nutzung gemeinsamer Plattformen und Peer – Gruppen Fallbearbeitungen interaktiv stattfinden, ergänzend stehen Videosequenzen mit zwischengeschalteten Eigenprüfungsfragen zur Verfügung. Heilpflanzenalben, die auf die wesentlichen Aspekte eingehen werden über Microsoft sway zur Verfügung gestellt und können hier im Sinne eines Pocket - Lehrformates digital von allen Medien genutzt werden.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Eine jährliche Durchführung des Lehrganges ist geplant. Die Lehrveranstaltung wurde im Februar 2022 mit einem weiteren Lehrgang fortgesetzt. In diesen werden nun vermehrt die Ergebnisse des ERASMUS+ Projektes - Phytotherapie im Respirationstrakt als Strategie gegen antimikrobielle Resistenzen, "Healthy Herbs" - eingearbeitet. In weiterer Folge wird die Entwicklung eines Masterlehrganges "Phytotherapie" angedacht. Neben dem Wissen um Phytotherapeutika im klassischen Sinne sollen hierfür insbesondere moderne galenische Zubereitungen erarbeitet werden. Da die Entwicklung des Lehrganges in Kooperation mit Pharmazeuten stattgefunden hat, ist vorstellbar, dass die gemeinsam entwickelten Lehrmaterialien nach entsprechender Adaptierung der Lehrinhalte an den Lehrplan des Studiums der Pharmazie, in eben diesem eingesetzt werden können.

Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Universitätslehrgang sowie die in diesem Rahmen erstellten digitalen Kommunikations- und Lehrmittel bieten Potenzial für die Entwicklung von zukünftigen Weiterbildungsangeboten. Zudem könnten sie auch zur Verbesserung und Unterstützung der digitalen Lehre verwendet werden, die zunehmend immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im Sinne einer Open Access – Strategie können einzelne Bausteine in Aus- und Weiterbildungsformate anderer Universitäten oder Fachhochschulen eingefügt werden. Dadurch wird besonders der Blickwinkel auf die unterschiedlichen Fachinhalte aus interdisziplinärer Ebene gefördert, in gemeinsamen nationalen und internationalen Veranstaltungen (z.B. Summerschools, interaktive Webinare) kann auf diese Materialien zugegriffen werden. Dies trägt auch nachhaltig zu einer horizontalen Lern- und Lehrprioritäten aller Beteiligter bei.

Aufwand

Die Entwicklung des Curriculums sowie diverser Abstimmungsprozesse erstreckte sich über einen Zeitraum von etwa neun Monaten.

Allgemein kann festgehalten werden, dass die Nutzung und Weiterentwicklung der digitalen Lehre sowie deren Qualität stark von den Kompetenzen und dem Einsatz der Lehrenden/Beteiligten abhängig ist.

Die Auseinandersetzung mit und die Umsetzung von digitalen Angeboten erfordert von allen Seiten entsprechende personelle Ressourcen - neben den zentrumsinternen bedarf es immer wieder der Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten, die für die Umsetzung benötigt werden. Ursprünglich in Präsenz geplant, mussten einige Module im Online-Modus umgesetzt werden. Den Teilnehmenden wurden interaktive Tools zur Wissensvermittlung (z.B. Learning Snacks, Learning Cards etc.) zur Verfügung gestellt.

Für die Studierenden ergab sich aus der Aufbereitung der Lehrmaterialien ein abwechslungsreicheres, interaktives Lernsetting. Der Reiseaufwand konnte jedoch beträchtlich reduziert werden. Anzumerken ist, dass seitens der Studierenden ein Mindestmaß an Präsenzeinheiten gefordert wird.

Positionierung des Lehrangebots

Das Certified Program richtet sich an Ärzte *innen und Pharmazeuten*innen mit dem Ziel evidenzbasiertes Wissen der Phytotherapie interprofessionell und praxisorientiert zu vermitteln. Die Verknüpfung von traditionellem Wissen und Zubereitungen mit modernsten Forschungsergebnissen und industriellen Zubereitungen ist uns ein Anliegen. Zum besseren Verständnis von Forschungsergebnissen werden Studien gemeinsam analysiert und diskutiert. Wir nutzen die im Rahmen des ERASMUS+ Projektes Healthy Herbs entwickelten digitalen Lehrmaterialien, ebenso auch Anschauungsmaterialien. Die Umsetzung des erworbenen Wissens wird sowohl in Präsenzmodulen als auch in Onlinemodulen in Kleingruppen an Fallbeispielen erprobt. Die Studenten*innen haben die Möglichkeit, den Workload ihren individuellen Ressourcen entsprechend während des Lehrganges zu verteilen. Die Wissensüberprüfung erfolgt durch Testuren, Ausarbeitung von Fallbeispielen und der Präsentation und Diskussion von Studien bzw. ihren Ergebnissen.

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Forschungsbezogene bzw. kunstgeleitete Lehre
Hochschullehrpreis
Kategorie:
Ansprechperson
Andrea Zauner-Dungl, Hon.Prof., Assoz.Prof. Prim. Dr.
Zentrum f. Chinesische Medizin und Komplementärmedizin, Departement für Gesundheitswissenschaften, Medizin und Forschung der Fakultät für Gesundheit und Medizin
0664 964 94 30
Nominierte Person(en)
Christine SCHAUHUBER, Mag. PhDr. Dr.
Zentrum f. Chinesische Medizin und Komplementärmedizin, Departement für Gesundheitswissenschaften, Medizin und Forschung der Fakultät für Gesundheit und Medizin
Claudie DUNGL, Mag.a MSc
Zentrum f. Chinesische Medizin und Komplementärmedizin / Dungl Zentrum Wien
Mariella SEEL, BA MSc
Zentrum f. Chinesische Medizin und Komplementärmedizin, Departement für Gesundheitswissenschaften, Medizin und Forschung der Fakultät für Gesundheit und Medizin
Themenfelder
  • Berufsbegleitend Studieren
  • Curriculagestaltung – Inhalt
  • Didaktische Methode
  • Neue Medien
Fachbereiche
  • Medizin und Gesundheitswissenschaften