Studierbarkeit im berufsbegleitenden Fernstudium unterstützen – was können Lehrende beitragen?

Ziele/Motive/Ausgangslage

Immer häufiger gehen Studierende nicht den traditionellen Bildungsweg, sondern entscheiden sich beispielsweise erst nach einigen Jahren Berufstätigkeit für ein berufsbegleitendes Studium. Fernstudien werden dabei zunehmend beliebter, da sie berufliche Erfahrungen und Praxis mit wissenschaftlichem Wissen und Theorien verzahnen und dabei Vereinbarkeit von Privatleben, Beruf und Studium durch die Nutzung innovativer Lehr/Lern-Formate sicherstellen. Die Ferdinand Porsche FernFH folgt dem Blended Learning-Ansatz. Der Mix aus Präsenzveranstaltungen und (online) betreuten Fernstudienphasen versetzt Studierende in die Lage, berufliche und private Verpflichtungen mit ihrem Studium in Einklang zu bringen. Studierende der FernFH weichen von einem linearen und konsekutiven Bildungsverlauf ab, sind gemäß Empfehlungen der österreichischen Hochschulkonferenz häufig als „nicht traditionell“ einzustufen. Individuelle Merkmale wie ein verzögerter Übertritt, ein alternativer Hochschulzugang, eine überwiegende Erwerbstätigkeit im Sinne des „nebenbei Studierens“, ein höheres Lebensalter sowie finanzielle Unabhängigkeit sind typisch. Es studieren hier auch viele berufstätige Mütter, die ein Studium ansonsten nur mühevoll in die eigene Lebenssituation integrieren könnten. Zentrales Motiv dieser (heterogenen) Gruppe für die Wahl eines Fernstudiums ist, dass dieser Studienform generell eine gute Studierbarkeit zugeschrieben wird.

Unter Studierbarkeit werden (weiter gefasst) alle Aspekte subsumiert, die Studierenden ein Hochschulstudium sowie dessen erfolgreichen Abschluss ermöglichen. Um Bildungsbarrieren abzubauen, ist die Umsetzungsverantwortung dieses Konzepts nicht nur auf Ebenen der Hochschul- und Studiengangsorganisation zu verorten, auch Lehrende müssen ihre Lehrveranstaltungen derart gestalten, dass ausreichend Studierbarkeit gefördert wird. Das eingereichte Projekt demonstriert, wie diese Forderung in die Lehrveranstaltung „Finanzierung und Investition“ des Bachelorstudiengangs „Aging Services Management“ im Wintersemester 2021/22 transferiert wurde. Dazu wurden einerseits Gelingungsfaktoren des Distance Learnings aus Forschungsliteratur heraus identifiziert. Andererseits wurden Daten und Ergebnisse eines 2021 an der FernFH durchgeführten Forschungsprojekts zu Aspekten der Studierbarkeit im berufsbegleitenden Fernstudium aus Perspektive der Studierenden genutzt. Ziel war es, die Gestaltung der Lehrveranstaltung an den (heterogenen) Bedarfen der Studierenden auszurichten und eine systematische Förderung der Studierbarkeit herzustellen.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Für „nicht traditionell“ Studierende ist ein Studium nur mühevoll in die eigene Lebenssituation zu integrieren. Berufsbegleitende Fernstudien werden in dieser Gruppe immer beliebter, da ihnen eine bessere Vereinbarkeit mit der Mehrfachbelastung von Beruf und Familie zugeschrieben wird. An der Ferdinand Porsche FernFH sind Studierendenzentrierung und Studierbarkeit zentrale Aspekte der Entwicklung und Gestaltung aller Studienprogramme, bis hinunter zur Ebene der Lehrveranstaltungen. Wie Lehrende Studierbarkeit fördern können, wird anhand einer betriebswirtschaftlichen Lehrveranstaltung des Bachelorstudiengangs „Aging Services Management“ im Wintersemester 2021/22 vorgestellt. Relevante Aspekte und Maßnahmen zur Förderung der Studierbarkeit wurden aus der Literatur zu Distance Learning sowie einem 2021 an der FernFH durchgeführten Forschungsprojekt zur Studierbarkeit im berufsbegleitenden Fernstudium aus Perspektive der Studierenden abgeleitet. Die Erkenntnisse wurden in die Lehre transferiert. Die Ergebnisse der anschließenden Evaluierung sprechen für das Erreichen einer guten Studierbarkeit im Rahmen der vorgestellten Lehrveranstaltung.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Non-traditional students face the challenge of integrating their studies into their life situation. In this group part-time distance learning concepts are becoming more popular, as it is considered to be more compatible with the multiple burdens of work and family. At Ferdinand Porsche FernFH the individual aspects of student-centeredness and academic feasibility play a major role in the development and design of all study programs, right down to the level of courses. How tutors support academic feasibility is presented on the basis of a business administration course of the bachelor's degree program "Aging Services Management" in winter semester 2021/22. Relevant aspects and measures were derived from the literature on distance learning as well as from a research project conducted at the FernFH in 2021 on academic feasibility of part-time distance learning from the student’s perspective and were transferred into teaching. The results obtained so far speak for a successful implementation of good academic feasibility in the context of the shown course.

Nähere Beschreibung des Projekts

Die Lehrveranstaltung „Finanzierung und Investition“ vermittelt Grundlagen und Methoden der Finanzwirtschaft. Studierende sollen dadurch jene Kompetenzen erlangen, die sie unter anderem für berufliche Positionen und Funktionen in Managementbereichen qualifizieren. Im Bachelorstudiengang „Aging Services Management“ sind betriebswirtschaftliche Lehrveranstaltungen häufig mit diffusen „Matheängsten“ konfrontiert, die Studierende bereits frühzeitig beispielsweise im Aufnahmegespräch zum Ausdruck bringen. Zudem sind Studierende, passend zum thematischen Schwerpunkt ihres Studiums, beruflich überwiegend im Gesundheits- und Sozialwesen tätig, wo sie häufig auch Schichtdienste versehen. Die Zeitverwendung bzw. die Vereinbarkeit des Studiums mit Berufs- und Privatzeit ist für Studierende demnach besonders wichtig. Bei der Neugestaltung der Lehrveranstaltung infolge eines Lehrendenwechsels wurden daher auch Überlegungen berücksichtigt, wie die Studierbarkeit gefördert werden kann, um Studierende bestmöglich zu unterstützen. Dafür wurde auf Erkenntnisse der Literatur zu Distance Learning (z.B. Heilporn, Lakhal & Belisle, 2021; Vo, Zhu & Diep, 2020; Nortvig, Peterson & Balle, 2018; Müller & Javet, 2019) sowie auf die Ergebnisse einer 2021 intern an der FernFH durchgeführten Forschung zu Aspekten der Studierbarkeit im berufsbegleitenden Fernstudium aus Perspektive der Studierenden zurückgegriffen. Mit Bezug auf die Ebene einer Lehrveranstaltung wurden vier Bereiche identifiziert, die maßgeblichen Beitrag zur Förderung der Studierbarkeit leisten. Diese werden folgend vorgestellt und beispielhafte, in die Lehrveranstaltung „Finanzierung und Investition“ integrierte Maßnahmen und Aktivitäten erläutert. 

 

1. Klare Anleitung durch Struktur

 

Struktur erscheint auf den ersten Blick zwar flexibilitätseinschränkend, wird aber seitens Studierender als sinnvoll erachtet und als unterstützend wahrgenommen. Möglichen Schwächen in der Selbststeuerungsfähigkeit wird damit begegnet. Eine wohl durchdachte, strukturierte Lehrveranstaltungsgestaltung unterstützt das Lernen auch bei gleichzeitigem Gewähren vieler Freiheitsgrade.

Ein verbindliches Lehrveranstaltungskonzept (bzw. Syllabus) mit allen studienrechtlichen und beurteilungsrelevanten Informationen (z.B. Inhalte, Termine, Literatur) stellt dabei das Mindestmaß dar. Zudem werden die fachlichen Inhalte in aufeinander aufbauende Lernpakete eingeteilt und eine (unverbindliche) Empfehlung gegeben, diese im Wochenrhythmus zu bearbeiten. Die Lernpakete sind ähnlich strukturiert und haben damit einen hohen Wiedererkennungswert, der die Bearbeitung in aktiven, selbstgesteuerten Prozessen erleichtert. Um Studierende auch organisatorisch in der Planung ihres Lernens zu unterstützen, werden zudem Elemente wie die Terminübernahme in eigene Kalenderprogramme oder die Darstellung eines Countdowns bis zur Abgabe eingesetzt.

 

2. Zeitnahes Feedback zum Lernprozess

 

Studierende müssen ihr Studium mit Berufs- und Privatleben vereinbaren. Sie sind daher i.d.R. bestrebt, ihr knappes Gut Zeit optimal zu verwenden. Das hohe Maß an zeitlicher und örtlicher Flexibilität eines Fernstudiums kommt dem entgegen. Allerdings baut die damit einhergehende asynchrone Kommunikation neue Hürden auf: der Kontakt mit Lehrenden erfolgt zumeist zeitverzögert, werden Fragen gestellt, folgen die Antworten nicht unmittelbar. Dies birgt die Gefahr, dass Lernprozesse unterbrochen und die Motivation Studierender beeinträchtigt wird. Gleiches gilt auch für Leistungen, die mit Beurteilungen verknüpft sind. Je rascher und individueller diese rückgemeldet werden, desto eher werden Studierende „am Ball bleiben“. Da zeitnahes Feedback für Lehrende aber stets mit einem hohen persönlichen Ressourceneinsatz einher geht, ist dies bereits im Vorfeld, bei Planung und Gestaltung zu berücksichtigen. In der beschriebenen Lehrveranstaltung wurden jegliche Aufgabestellungen derart verfasst, dass ein Lehrender diese innerhalb von zwei Arbeitstagen rückmelden konnte.

 

3. Soziale Präsenz des/der Lehrenden

 

Auch für Fernstudierende ist die soziale Präsenz ihrer Lehrenden bestimmend. In einem Blended Learning-Format kann dies einerseits in synchronen Elementen (z.B. Vorlesungen und Tutorien, sowohl in Präsenz als auch Online), andererseits auch asynchron (z.B. durch regelmäßige Forenkommunikation) erfolgen. Trotz ständiger Verfügbarkeit eines virtuellen Lernraums ist der Eindruck einer persönlichen und aktiven Begleitung durch Lehrende ein wichtiger Motivationsfaktor. Im Rahmen der Lehrveranstaltung wurden eine Einführungsvorlesung und Übungstutorien durchgeführt, aber auch regelmäßige inhaltliche Zusammenfassungen und Ausblicke entsprechend den empfohlenen Lernpaketen gepostet. Studierende wurden so – auch ohne face-to-face-Kontakt – an die Lehrveranstaltung und den Lernstoff „gebunden“. Durch die Information, wo sie aktuell stehen sollten, waren sie auch in der Lage zu reflektieren, inwieweit ihr persönlicher Lernfortschritt bereits fortgeschritten ist.

 

4. Flexible Raume für mehr Vereinbarkeit

 

Der Aspekt der Flexibilität ist untrennbar mit einem Fernstudium verbunden. Studierende erfahren dadurch ein hohes Maß an Selbstständigkeit aber auch notwendiger Selbstregulierung. Nicht nur Zeit- und Ortsunabhängigkeit tragen zur individuellen Vereinbarkeit bei, sodass ein Studium trotz vielfältiger Belastungen des privaten und beruflichen Umfelds absolviert werden kann. Auch die Dimensionen Inhalte und Beurteilung/Bewertung bieten Anknüpfungspunkte für die konkrete Umsetzung von Lehre in einem Blended Learning-Design. So wurden neben für eine Beurteilung verpflichtend zu bearbeitenden Aktivitäten auch zahlreiche freiwillige zur Verfügung gestellt. Erklärvideos, Übungsbeispiele mit detaillierten Lösungswegen oder MC-Tests mit automatisierten Rückmeldungen ermöglichten es, sich Inhalte aus verschiedenen Perspektiven zu erarbeiten und stimulierten zur persönlichen Lernkontrolle. Inwieweit dies genutzt wurde, oblag der Verantwortung der Studierenden selbst.

Die abschließende Leistungsfeststellung wurde online als Open Book-Prüfung gestaltet. Um den heterogenen Zeitbedürfnissen der Studierenden entgegenzukommen, konnte die Prüfung innerhalb eines zweitägigen Zeitraums bei frei wählbaren Startzeitpunkt absolviert werden. Insbesondere Studierende, die beruflich intensiv eingebunden (bis unabkömmlich) sind, profitierten von dieser Möglichkeit einer flexiblen Teilnahme. Hinsichtlich Prüfungsform bot das Learning-Management-System Moodle ausreichend Gestaltungsmöglichkeiten durch einen Zufallsgenerator gleichwertige, aber hinsichtlich Aufgabenstellungen nicht deckungsgleiche Prüfungen zu gestalten. Es wurde ein ausreichend großer Pool an Prüfungsfragen zusammengestellt und strukturiert, wodurch Studierende jeweils individuell zusammengestellte Prüfungen bearbeiten mussten. Der Gefahr eines Erschleichens der Leistung durch Zusammenarbeit wurde somit bereits im Vorfeld minimiert. Sowohl die Ergebnisse der Prüfung als auch die Kontrolle der Moodle-Logdaten zeigten diesbezüglich keine Auffälligkeiten.

 

 

Literatur:

 

Heilporn, Geraldine/Lakhal, Sawsen/Belisle, Marilou (2021). An examination of teachers‘ strategies to foster student engagement in blended learning in higher education. International Journal of Educational Technology in Higher Education. 18(25), doi.org/10.1186/s41239-021-00260-3.

Vo, Minh Hien/Zhu, Chang/Diep, Anh Nguyet (2020) Students’ performance in blended learning: disciplinary difference and instructional design factors. Journal of Computers in Education, 7(4), 487-510.

Nortvig, Anne-Mette/Peterson, Anne/Balle Soren (2018). A Literature Review of the Factors Influencing E-Learning and Blended Learning in Relation to Learning outcome, Student satisfaction and Engagement. The Electronic Journal of E-learning, 16(1), 46-55.

Müller, C. & Javet, F. (2019). Flexibles Lernen als Lernform der Zukunft? In D. Holtsch, M. Oepke & S. Schumann (Hrsg.), Lehren und Lernen in der Sekundarstufe: Gymnasial- und wirtschaftspädagogische Perspektiven (S.84-95). Bern: hep.

Mehrwert

Studierendenzentrierung und Studierbarkeit sind Leitmotive der Ferdinand Porsche FernFH in der Entwicklung und Gestaltung und aller Studienprogramme. Durch innovative Lehr/Lern-Formate auch jenen ein Studium zu ermöglichen, die es ansonsten nur schwer in die eigene Lebenssituation integrieren können, trägt dazu bei Bildungsbarrieren abzubauen, die Durchlässigkeit im Bildungssystem zu erhöhen und soziale Ungleichheiten zu überwinden. Studierende bringen ein heterogenes Potenzial aus sozialen und persönlichen Aspekten ins Studium mit ein, weshalb sie daraus resultierend divergierende Bedarfe und Erwartung daran haben. Insbesondere „nicht traditionelle“ Merkmale tragen zu einer großen Zersplitterung der Studierendenschaft bei. Strukturelle Rahmenbedingungen der Hochschulen sollen sicherstellen, dass Studierende in die Lage versetzt werden, ihr Studium bestmöglich zu bewältigen. Dafür gilt es, Aspekte der Studierbarkeit auf allen Ebenen (Hochschulorganisation, Studiengänge, Lehrveranstaltungen) einfließen zu lassen. Gerade die Heterogenität der Studierenden birgt aber die Gefahr dabei in eine „Durchschnittsfalle“ des/der typischen Studierenden zu tappen. Jegliche Maßnahmen zur Erhöhung der Studierbarkeit sollten daher auf einer fundierten Grundlage basieren und eine breite Nutzbarkeit, sowohl aus Perspektive der Lehrenden als auch der Studierenden, sicherstellen. Das Projekt stellt eine Umsetzung dieser Forderung vor.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Das vorgestellte Projekt wurde vom hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen Personal an der Ferdinand Porsche FernFH geplant und bislang einmalig umgesetzt und anschließend evaluiert. Es zeigt einen Weg auf, wie aktuelle Forschungsergebnisse zu Distance Learning und Studierbarkeit dazu beitragen, die didaktische Gestaltung und organisatorische Aufbereitung einer betriebswirtschaftlichen Lehrveranstaltung studierbar zu gestalten. Studierende werden dadurch in ihrem hochschulischen Vorankommen unterstützt.

Erste Durchführung und Evaluationsergebnisse werden im Rahmen regelmäßiger Studiengangsveranstaltungen mit haupt- und nebenberuflichen Lehrbeauftragten präsentiert und diskutiert. Dadurch profitiert das gesamte Lehrpersonal der Ferdinand Porsche FernFH. Die in der Lehrveranstaltung „Finanzierung und Investition“ integrierten Aspekte und Maßnahmen zur Förderung der Studierbarkeit sind kennzeichnend für ein Blended Learning-Format im berufsbegleitenden Fernstudium und derart für den Transfer in andere Lehrveranstaltungen geeignet. Das Ziel der Studierendenzentrierung und Studierbarkeit auf Ebene einer Lehrveranstaltung wird vom Projektdurchführenden jedenfalls weiterverfolgt, sodass nach Evaluierung der nächsten Durchführung im Wintersemester 22/23 erste Durchführungsvergleiche analysiert werden können.

Aufwand

Der Aufwand des vorgestellten Projekts ist zweigeteilt. Einerseits die Neukonzeption der Lehrveranstaltung „Finanzierung und Investition“, die mit einem hohen zeitlichen, jedoch kaum finanziellen Aufwand verbunden war. Erforderliche Tätigkeiten waren beispielsweise die Planung der Lern- und Prüfungsaktivitäten sowie das Design des virtuellen Lernraums im Learning-Management-System Moodle (Online-Campus). Teilweise konnte dabei auf bereits vorhandenes Material zurückgegriffen werden.

Andererseits baute diese Tätigkeit auf einer Literaturrecherche zu Gelingungsfaktoren des Distance-Learnings sowie den Ergebnissen eines 2021 an der FernFH intern durchgeführten Forschungsprojekts zu Aspekten der Studierbarkeit im berufsbegleitenden Fernstudium aus Perspektive der Studierenden auf. Der damit verbundene Ressourceneinsatz ist insgesamt als durchaus zeitaufwendig einzuschätzen. Diese mehrmonatige Analyse- und Planungszeit war (aus aktueller Sicht) aber nur einmalig erforderlich und stellt nun eine gute Ausgangsbasis auch für zukünftige Änderungen und Transfers in andere Lernsituationen dar.

Positionierung des Lehrangebots

Das eingereichte Projekt wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung „Finanzierung und Investition“ im dritten Semester des Bachelorstudiengangs „Aging Services Management“ erstmalig umgesetzt. Die Lehrveranstaltung ist im Ausmaß von 4 ECTS Bestandteil des Moduls Unternehmensführung und vermittelt grundlegende finanzwirtschaftliche Kenntnisse und Kompetenzen, ergänzt um einen Non-Profit-Schwerpunkt. Aufbau und Struktur der Lehrveranstaltung folgen dem Blended Learning-Ansatz der Ferdinand Porsche FernFH. Präsenzveranstaltungen (z.B. Einführungsvorlesung, Online-Tutorien, Abschlussprüfung) werden mit betreuten (Online-)Phasen des selbstgesteuerten Lernens kombiniert.

Links zu der/den Projektmitarbeiter/innen
Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit
Ansprechperson
Ing. Günther Wenzel, BA MA
Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie | Bachelor
+43 2622 32600 135
Nominierte Person(en)
Ing. Günther Wenzel, BA MA
Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie | Bachelor
Themenfelder
  • Berufsbegleitend Studieren
  • Didaktische Methode
  • Neue Medien
  • Organisatorische Studierendenunterstützung
  • Rund ums Prüfen
Fachbereiche
  • Wirtschaft und Recht