Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Innrain 52, 6020 Innsbruck
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PS Österreichisches politisches System

Ziele/Motive/Ausgangslage

Die LV "Österreichisches politisches System" soll die Studierenden herausfordern. Sie sollen hierbei Wissen nicht einfach wiedergeben/kennen, sondern verstehen und auf diese Leistung stolz sein. Die LV soll eine positive, aktive Herangehensweise zum Formalstoff fördern und damit an die wissenschaftliche Sache selbst. Der Unterricht soll daher den Lernenden helfen persönliche Wissens-Entdeckungen zu machen, welche durch die Freude am Verstehen nachhaltig bleibt und Neugier nach Vertiefung schafft. Das Proseminar möchte zu Eigenaktivität und kritischer Reflexion animieren und diese Tatkraft wiederum zur Bestärkung des Forschergeistes. D.h. die Studierenden können neben Wissen wiedergeben auch beurteilen und praxisorientiert handeln. Der Lehrveranstaltung geht es dabei um eine lernergebnisorientierte Lehr- und Prüfungskultur.

Ziele der Wissensvermittlung sind die persönlich-engagierte Auseinandersetzung mit der Materie, die Förderung von zusammenhängendem Denken, die Vorbereitung auf das Verfassen späterer wissenschaftlicher Arbeiten, die sukzessive Aneignung des politologischen Interessensfeldes via Themenbearbeitung sowie der intensive Austausch/Diskussion mit den KommilitonInnen und dem Ausbau und Anwendung der eigenen Fähigkeiten. Fachlich sollen sie die Entwicklung und Funktionsweise des politischen Systems; die Idee der Demokratie, des Parlamentarismus, des Föderalismus; das Zusammenspiel von Staatsorganisation, Institutionen und politische Akteure; aktuelle Policybereiche und so das österreichische System mit seinen Schwächen und Stärken verstehen und daraus Forschungsfragen und evtl. Lösungen erstellen.

Das wissenschaftliche Lernziel der LV besteht also nicht nur aus der Wiedergabe von Wissen über das politische System Österreichs, sondern basierend auf dem Gelernten auch in der reflektierten und kritischen Beurteilung von Sachverhalten sowie der praktischen Anwendung des Gelernten. Um dieses Lernziel zu erreichen wurde die gesamte LV nach einem strukturierten Konzept entwickelt. Das Lernziel wird inhaltlich basierend auf der österreichischen Bundesverfassung angeleitet und über die Lernmethode, welche zugleich die Prüfungsform wiederspiegelt, in Einklang gebracht. Lehrmethode und Prüfungsform sind dabei Diskussionen mit Präsentation, Diskussionsleitung, Discussantrolle und Mitarbeit; schriftlichen Arbeiten und ein Simulationsspiel, welches als innovative Lehr- und Lernform kompetenzorientiert eingesetzt wird und die Übereinstimmung von Lehr- und Prüfungsstoff sicherstellt. D.h. das lehrmethodische Üben von Fertigkeiten, Aufnehmen von neuem Wissen und die Entwicklung eigener, weiterer Fähigkeiten führen zum Anwenden-können von Fertigkeiten und zum Abprüfen von Fachwissen in den papers sowie in der Mitarbeit in den Diskussionen. Das Simulationspiel „Staatsgründung“ wird hier als neues Konzept zur Überprüfung erworbener Kompetenzen eingesetzt und dient ebenso dem Ansatz des constructive alignment.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Ausgehend von der österreichischen Verfassung befassen sich die Studierenden thematisch mit zentralen Konzepten und Bereichen des österreichischen politischen Systems. Im Zuge einer Staatsgründung-Simulation werden die erarbeiteten Kenntnisse praktisch angewandt. Die Studierenden sind in der Lage, die Grundzüge des politischen Systems Österreichs zu erläutern. Sie kennen Akteure, Funktionen und Strukturen relevanter Institutionen und Prozesse des politischen Systems sowie ausgewählte Policybereiche. Die LV beinhaltet Diskussion zur Basisliteratur und den eigenen Ausarbeitungen der Studierenden, Gruppenarbeiten, angeleitetes Selbststudium, einen Gastvortrag eines Forschungskollegen und ein Simulationsspiel. In den regulären Sitzungen finden sich die Studierenden in der Rolle von Präsentierenden, in der Diskussionsleitung, als Discussants oder Diskutierende wieder. Die jeweiligen Präsentierenden und Diskussionsleiter_Innen sollen eine (oder zugehörige) Thematik aus einer Lehreinheit aufgreifen und sich kritisch reflektierend damit befassen. Hierbei sollen grundlegende Mechanismen des politischen Systems und potentielle Kontroversen behandelt werden. Via angeleitete Diskussionspapieren sowie wöchentlichen Kurzbesprechungen wird der individuell vertieften wissenschaftlichen Auseinandersetzung begegnet.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Based on the Austrian constitution, the students delve into central concepts and areas of the Austrian political system. The acquired knowledge is applied in practice via the simulation “founding of a state”. The students are able to explain the main features of the political system of Austria. They understand actors, functions and structures of relevant institutions and processes of the political system as well as selected policy areas. The course includes discussion of the basic literature and of the students' own elaborations, group work, guided self-study, a guest lecture by a research colleague and a simulation game. In the regular sessions, the students find themselves in the role of presenters, of a discussion chair or as discussants. The presenters and discussion leaders take up a topic from a teaching unit (or related) and cover it in a critical and reflective manner. Thereby, mechanisms of the political system and potential controversies shall be addressed. Individually, the students deepen their scientific knowledge and understanding via guided discussion papers and weekly reviews.

Nähere Beschreibung des Projekts

Der Kursinhalt widmet sich den Basisbausteinen des österreichischen politischen Systems. Die Studierenden erarbeiten und lernen zentrale Konzepte, Funktionen und Strukturen relevanter Institutionen, Akteure, Prozesse und Policybereiche des politischen Systems kennen und diskutieren sie. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Föderalismus und knüpft damit am Forschungsfeld der LV-Leitung an. Darüber hinaus wird das inhaltliche Gesamtverständnis der Studierenden durch die politische Geschichte der Ersten und Zweiten Republik geschärft. Neben dem Erwerb von praktischen Techniken zur Recherche und Aufbereitung von politischen und politikwissenschaftlichen Inhalten sowie die fachliche Vertiefung sind Kompetenzen wie Diskussionskultur, Problemwahrnehmungen und Lösungsdenken zentrale Elemente des Proseminars.

Europäische und internationale Ausrichtung

Der Kurs verfährt anhand der Bundesverfassung und umfasst damit auch europäische und internationale Themen und Policybereiche wie EU, Neutralität, Klima, etc.. Ein Gastvortrag („Diversity Accommodation through Territorial Equalization”) im SS 2022 von einem Kollegen der eurac Bozen integriert explizit internationale Erkenntnisse und Entwicklungen. Als weiteres Element des Über-den-Tellerrand-schauens werden in der LV explizit die Nachhaltigkeitsziele 5 und 16 der Vereinten Nationen behandelt. Auf Geschlechtergleichstellung (SDG 5) wird u.a. in der Verfassung konkret Bezug genommen und dient als Impulsgeber für das Plenum und den Arbeiten. Dabei werden Policybereiche und Problematiken wie Femizide, Frauenquoten in Wirtschaft und Politik, LGBTQIA+, ungleiche Löhne, aber auch Überzahl von männliche Gefängnisinsassen, männlichen Suiziden, etc. besprochen. Dabei sollen den Studierenden die Omnipräsenz des Themas im gesellschaftlichen und politischen Leben vor Augen geführt und diskutiert werden. Über Arbeiten können sich die Studierenden der Geschlechtergleichstellung nochmals in der Gruppe und individuell widmen. SDG 16 „Friede, Gerechtigkeit und starke Institutionen“ wird in der LV in der Vielzahl der Facetten des österreichischen politischen Systems Thema. In Verbindung mit den persönlichen Erfahrungen der Studierenden für die jüngste Zeit wird im LV-Verlauf die Stärke der demokratischen Institutionen und deren Wirkung besprochen. Letztendlich entwickeln die Studierenden selbst im Simulationsspiel "Staatsgründung" ihre Vorstellungen und Lösungen und wenden praktisch die Inhalte des SDGs 5 und 16 an.

Die Lehrveranstaltung selbst ist von immanentem Prüfungscharakter. Im Syllabus wird die Notenzusammensetzung (auch in %) und der Notenschlüssel erläutert als auch die Leitlinien zu den einzelnen Leistungsnachweisen genau geschildert um den Studierenden einen höchstmöglichen Grad von Klarheit zu verschaffen. Damit wird die Darlegung des workloads (Bologna-Prinzipien) vorab sichergestellt. In der 1. LV-Sitzung werden diese Punkte und die konkrete Durchführung der Leistungsnachweise ausführlich besprochen. Darüber hinaus werden vor bestimmten Leistungsnachweisen individuelle Gespräche geführt um zusätzlich Fairness und Transparenz zu schaffen.

Innovative Hochschuldidaktik

Als Lehrveranstaltung in einem sozialwissenschaftlichem Fach greift die LV selbstverständlich und hauptsächlich auf MIND zurück - bei den Teilnehmenden als auch bei der LV-Leitung. D.h. die Anwendung des hinterfragenden, aufnehmenden und reflektierten Denkens (verbal wie auch schriftlich) steht absolut im Vordergrund um die Lernziele zu erreichen. Dabei wird versucht den Formalstoff in die persönlichen/biographischen Erfahrungen (Wahlen, Geschlechterverhältnis, EU, Klimaschutz, ect.) der Studierenden zu integrieren um neues Wissen mit dem eigenen unmittelbaren Leben verbinden zu können. Zudem fördert der biographische Austausch Vertrautheit und Offenheit innerhalb der Studierenden, welche dadurch mit unterschiedlichen Lebenskontexten in Berührung kommen und die Perspektive auf sowie die Beurteilung von Lehrinhalt und Situationen in der Gesellschaft erweitern soll.

Die neuere Lehr- und Lernforschung vertritt eine Lernkultur in deren Mittelpunkt die Lernenden und ihre eigenen Lernentscheidungen und Lernprozesse (aktive und konstruktive Eigenleistung der Studierenden) stehen. Die LV ist unter dieser Perspektive konzipiert und nutzt dabei die Elemente "sehen-hören-selber tun-diskutieren":

- Darstellende Lehre (instruktionsbasiertes Lernen) – 1.-2. Sitzung

In den ersten Sitzungen wird der Lehrinhalt mit der Präsentation von historischen Quellen sowie einem youtube-Kurzvideo des Parlaments bezüglich der Republiksgründung unterlegt. Mit dem Online-Quizztool "Kahoot" wird in einem spielerischen und unbenoteten Wettbewerb eine Wissensabfrage zum bisherigen Stoffs durchgeführt.

- Mischung aus aufgabenstellender (erfahrungsbasiertes Lernen), forschender Lehre und "Flipped Classroom" – 3.-12. Sitzung

Plenumsdiskussionen mit Präsentation-, Leitung- und Discussantaufgaben; Durchführung eigener Forschungsarbeiten (Diskussionspapiere, Kurzbesprechungen); Integration der Arbeiten in den Diskussionen -> Wissenserarbeitung, forschendes Lernen wird u.a. zuhause vollbracht und in das Plenum hineingetragen (Flipped Classroom). Erfahrungsbasiert werden skills (Diskussion und -leitung, Vorträge, papers, etc.) und Wissen durch die LV-kollektive Auseinandersetzung erlernt. Die LV-Leitung begleitet stetig diesen Lernprozess und über das Feedback aller Teilnehmenden werden diese skills und Erfahrungen reflektiert. Die LV setzt zudem technische Innovationen wie das Abstimmungssystem Arsnova ein um den interaktiven Austausch zu stärken.

- Zusammenwirkende Lehre (kooperative/kollaboratives Lernen + problembasiertes Lernen) – 13.-14. Sitzung

Das "Problem der Staatsgründung" wird in einer Gruppenarbeit vorbereitet und an der Sitzung selbst mit anderen Gruppen bearbeitet und ggf. gelöst. Dabei sind die Gruppen vor und an der Sitzung gruppenintern wie auch gruppenübergreifend auf Kooperation/Kollaboration angewiesen um u.a. an der letzten Abstimmung Konsens zu erreichen und den Staat erfolgreich zu gründen. Sie lernen also das Problem des gesellschaftlichen Ausgleichs zu Macht- und Bedürfnisfragen in Zusammenarbeit zu lösen. Dabei erfolgt die interne Gruppenarbeit nach kooperativen Muster, wo die einzelnen Personen die Teilvorschläge ausarbeiten und zu einem Gesamtvorschlag zusammentragen, während die Simulationssitzungen das Kollaborationselement bedienen, wo alle Gruppen an der Lösung des Problems der Staatsgründung gemeinsam arbeiten.

Kompetenzorientierung

Kompetenzorientierung erfolgt in der Kombination von Theorie und praktischer Anwendung (Simulationsspiel), in der Verbindung von Lehre mit Forschung (Föderalismus im Forschungsfelds der LV-Leitung) und im Erwerb und Ausbau von skills.

In den Diskussionspapieren werden politikwissenschaftliche Problemstellungen identifiziert um daraus forschungsrelevante Fragestellungen zu entwickeln. Diese Fragen werden dann theorien- und methodengeleitet beantwortet. Die Diskussionspapiere sind als Vorform von wissenschaftlichen Papers konzipiert. Kurzbesprechungen sollen prägnant die wöchentlichen Inhalte aufbereiten und entsprechen einer Vorform eines wissenschaftlichen Reviews. Vorbereitungspapiere zur Simulation "Staatsgründung" greifen auf Forschungstheorie zurück und wenden diese praktisch an. Es entspricht einer Vorform von Forschungsanwendung und wissenschaftsgestützten Consulting. Die wesentliche Rolle des paper-Discussants auf Fachkonferenzen wird über die Präsentationsbesprechungen in einer Vorform geübt. Mit der Diskussionsleitung üben die Studierenden kommunikative, soziale und emotionale Kompetenzen - z.B. Respektierung und Rücksicht von/auf Wortmeldungen; Wahrnehmen von Stimmungen etc.

Folgende Kompetenzen werden erworben: Diskussionskultur,-moderation und -organisation; Rhetorik; Argumentationsfähigkeit; kritisches und reflektiertes Denken; Abstraktes mit eigenen Erfahrungen praktisch verbinden (persönliches theory building/theory testing); Einsicht und Verständnis anderer Lebenskontexte; Präsentationsfähigkeiten; Planen und Zeitmanagment; Abschätzung und Meisterung von Arbeitsaufwand; Verfassen von Arbeiten mit systematischen Charakter; Teamplay bei Simulationsspiel und Kleingruppenaufgaben

Studierendenzentrierung und Heterogenität

Die LV ist um die vollständige Einbindung bemüht um allen Studierenden die Möglichkeit zu geben am PS aktiv teilzuhaben und mitzugestalten. Am Beginn wird allgemein meine Ansprechbarkeit für Studierende mit Beeinträchtigungen angezeigt und zusätzlich auf die Sprechstunde verwiesen. Im Individualfall werden so Anpassungen vorgenommen und auf die einzelnen Bedürfnisse gleichberechtigt reagiert. Die Lernmaterialien selbst sind alle über die Universitätsbibliothek als auch über direkte Bereitstellung durch die LV-Leitung auf OLAT barrierefrei zugänglich. Im Syllabus als auch in der Lehre soll der Sprachgebrauch Gleichberechtigung und Gender- und Diversitätssensiblität vermitteln. Auf Gender Enrichment wird u.a. bei der Auswahl der Fachliteratur geachtet um vermehrt auf Autorinnen Bezug zu nehmen.

Inklusion und aktive Beteiligung findet u.a. über terminliche (Teil-)Flexibilität (gemeinsame Festlegung nach Terminpräferenzen) und thematische Freiheiten (solange LV relevant) der Studierenden bei allen Leistungsnachweisen und über individuelle Besprechungen vor bestimmten Leistungsnachweisen statt. Die LV bemüht sich zudem dem Vorwissen der Teilnehmenden gerecht zu werden (Berücksichtigung von SüdtirolerInnen, Deutsche und anderer Herkunftshintergründe, welche oft einen anderen Wissensstartlevel über das politische System in Österreich haben). Der Seminarraum wurde aufgrund von Größe, Zugänglichkeit und Zentralität organisiert. Bei ggf. themafreien LV-Sitzung Voraberhebung des gewünschten Erkenntnisgegenstandes via OLAT-Forum und Abstimmung.

Mehrwert

Der Mehrwert liegt bei den Studierenden als auch bei der LV-Leitung. Erstere, erlernen Kenntnisse über freie, aber LV-relevante Themenwahl kombiniert mit Forschung und praktischer Anwendung. Diese Kombination schafft Motivation in der Einbringung der eigenen Interessen, Arbeit und persönlichen Analysen für politische Sachverhalte, welche dann in einer Simulation eingesetzt werden. Dieser persönliche Aspekt schafft wiederum Nachhaltigkeit in der Wissenserlangung und langfristige Wissensbewahrung und stellt in diesem Sinne eine signifikante Lernerleichterung für Studierende dar. Letzterer, gewinnt allen voran stetig neue Betrachtungen zu Inhalten und Didaktik. Eine Zeitersparnis oder eine Reduktion des (Verwaltungs-)aufwands für Lehrende kann nicht ausgemacht werden.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Ja. Es ist gewiss auf LVen mit ähnlichen Lehrcharakter übertragbar. Allerdings benötigen das Entwickeln und Austarieren eines ganzheitlichen Konzepts, welches dann auch in ein Simulationsspiel mündet, Zeit. Jedoch ist der Mehraufwand es durchaus wert, da die LV dadurch ein positives und facettenreicheres Verhältnis zum Gegenstand schafft und sich immerzu weiterentwickeln lässt. Diese Weiterentwicklungen beanspruchen aber weniger Zeit und Intensität, da es sich um Justierungen am Grundmodell handelt. Dieses Lehrformat wird in der LV sicherlich für die kommenden Semester angewandt werden. Wie in der vorherigen Passage beschrieben, ist die Nachhaltigkeit primär in der Wissenserlangung und langfristige Wissensbewahrung geschaffen und steht absolut im Vordergrund dieser LV und in der Motivation des Projekts.

Aufwand

-

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Lernergebnisorientierte Lehr- und Prüfungskultur
Ansprechperson
Andreas Pehr, BA MA
Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften
0512 507 70127
Nominierte Person(en)
Andreas Pehr, BA MA
Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften
Themenfelder
  • Curriculagestaltung – Inhalt
  • Didaktische Methode
  • Internationalisation@home
  • Rund ums Prüfen
  • Sonstiges
Fachbereiche
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften