Entwicklung und Durchführung virtueller Exkursionen zu globalen Biodiversitätshotspots

Ziele/Motive/Ausgangslage

Ein neues Curriculum für ein Masterstudium mit umweltpädagogischem Schwerpunkt wurde eingeführt. Primäre Ziele des Studiums und besonders der im Projekt betroffenen beiden Lehrveranstaltungen sind hohe Praxisrelevanz, das Verständnis für und das aktuelle Wissen über Themen der Nachhaltigkeit mit besonderem Schwerpunkt auf die hohe Bedeutung der Biodiversität sowie das Verständnis sektorenübergreifender, internationaler und globaler Zusammenhänge.

Gleichzeitig soll die fachpraktische Kompetenz zur Umsetzung neuer und thematisch relevanter Möglichkeiten zur schulischen Vermittlung komplexer sowie global relevanter Themen und deren Auswirkungen auf lokaler Ebene aufgebaut und gestärkt werden.

Biodiversität, deren wissenschaftliche Grundlagen und Hintergründe, vergangene, aktuelle sowie mögliche zukünftige Entwicklungen und deren vielfältige Zusammenhänge sowie extreme Bedeutung, besonders auch für den Menschen, kann nur bedingt im Rahmen einer Präsenzveranstaltung vermittelt werden. Ein intensiver, praktisch ausgerichteter Blick in die vielfältigen Bereiche der Biodiversität muss gewährleistet sein. Zur Planung der Lehrveranstaltungen sind zudem noch die Anforderungen, die durch COVID-19 an die Lehre gestellt worden sind, hinzugekommen.

Diese vielfältigen Herausforderungen konnten durch die gemeinsame Entwicklung sowie die Umsetzung von virtuellen Exkursionen durch die Studierenden abgedeckt werden.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Die Vermittlung eines komplexen Themas wie Biodiversität stellt hohe und vielfältige Ansprüche an (zukünftige) Lehrer:innen als auch an die Lehre an einer pädagogischen Hochschule. Es konnte im Rahmen des Projektes mit Hilfe virtueller Exkursionen ein Zugang gefunden werden, diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

 

Die Erlangung fachlichen Wissens über Biodiversität, die Entwicklung eines möglichst breiten Verständnisses der vielfältigen lokalen bis globalen und ökologischen, soziokulturellen bis ökonomischen Zusammenhänge sowie die Erarbeitung der Fähigkeit dieses Thema im schulischen Alltag zu vermitteln stellt eine besondere Anforderungen an die Hochschullehre als auch an Lehrer:innen.

Ziel war es einen Weg zu finden möglichst viele der Anforderungen abzudecken und den (zukünftigen) Lehrer:innen Anregungen zur Gestaltung des eigenen Unterrichts mitzugeben.

Als Lösung für diese Anforderungen wurden virtuelle Exkursionen genutzt, welche mit den Studierenden konzipiert und anschließend in Gruppen umgesetzt wurden.

Die anhand gemeinsam auf Basis der Lernziele definierten Kriterien erstellten, durchgeführten und gemeinsam diskutierten virtuellen Exkursionen wurden zum integralen Bestandteil der Lehrveranstaltungen. Sie trugen entscheidend zum Lernerfolg bei und wurden auf Grund der nachvollziehbaren Verbindung mit den Lernzielen auch als transparente Grundlage für die Erfolgsbewertung herangezogen.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Teaching of a complex topic such as biodiversity places high and diverse demands on (future) teachers as well as on teaching at a university-college of teacher education. Within the framework of the project, an approach could be found with the help of virtual field trips to meet these requirements.

 

The acquisition of technical knowledge about biodiversity, the development of the broadest possible understanding of the diverse local to global and ecological, socio-cultural to economic contexts as well as the development of the ability to convey this topic in everyday school life places special demands on university teaching as well as on teachers.

The aim was to find a way to cover as many of the requirements as possible and to give (future) teachers suggestions for the design of their own lessons.

As a solution for these requirements, virtual field trips were used, which were designed with the students and then implemented in groups.

The virtual field trips, which were created, conducted and jointly discussed on the basis of the learning objectives, became an integral part of the courses. They made a decisive contribution to the learning success and, due to the comprehensible connection with the learning objectives, were also used as a transparent basis for the evaluation of success.

Nähere Beschreibung des Projekts

Es gibt kaum weniger komplexe Themen als das der Biodiversität, welches der Entstehung dieses Projektes im Bereich der Lehrer:innenbildung und der Erfolgsbewertung in diesem Zusammenhang zugrunde liegt.

Ohne an dieser Stelle auf die vielfältigen Aspekte einzugehen, handelt es sich um ein Thema, das nicht nur inhaltlich eine extreme Bandbreite an Schwerpunkten von ökologischer Vielfalt, Artenvielfalt, Ökosystemvielfalt, genetischer Vielfalt abdeckt, sondern auch darüber hinaus als Beispiel dafür dienen kann, welche systemischen Aspekte auf unterschiedlichster Ebene zusammenwirken und letztlich global wie lokal hochrelevant sind, bis hin zur zukünftigen Entwicklung der Menschheit.

 

Die betroffenen beiden Lehrveranstaltungen standen einerseits vor der Herausforderung die wichtigsten Aspekte des Themas der Biodiversität für die Zielgruppe (zukünftiger) Lehrer:innen zu identifizieren und sie als Grundlage für den zweiten Kernaspekt des Projektes zu nutzen.

In diesem wurde andererseits darauf aufbauend nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch die Entwicklung eines möglichst breiten, interdisziplinären Verständnisses der vielfältigen lokalen bis globalen und ökologischen, soziokulturellen bis ökonomischen Zusammenhänge unterstützt, sowie die Erarbeitung der Fähigkeit dieses Thema im schulischen Alltag zu vermitteln, gefördert.

 

Die sichtlich große Breite der Lernziele machte einen Zugang notwendig, der nur abseits von normalen „Vorlesungen“ in Form eines neuen Lehrkonzeptes, basierend auf der „Grünen Pädagogik“, zu finden sein konnte.

Ergänzend soll an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass ob der internationalen Bedeutung des Themas und der Beispiele, sowie der vorhandenen Literatur, weite Teile der LV auf den Prinzipien von CLIL basierend auf Englisch gehalten wurden.

 

Wie konnte es also gelingen umfangreiche Inhalte, hohe Komplexität und auch die Auseinandersetzung mit der Frage solche Themen auch im schulischen Alltag zu vermitteln zu kombinieren?

Es wurde ein lernziel- und studierendenbasierter mehrphasiger Lernprozess gewählt, der die Lernenden ins Zentrum der Inhalte stellte.

Folgende Schritte wurden gesetzt:

 

 

Sub-Lernziele:

Ausgehend von den allgemeinen Lernzielen wurden durch die LV-leitung Subziele definiert und entsprechende inhaltliche Schwerpunkte identifiziert. Sie bilden den Rahmen für die Lehrveranstaltungen.

 

 

Thematische Schwerpunktbereiche (SB):

Ebenso wurden darauf basierende thematische SB durch die Lehrperson festgelegt und mit grundlegenden Informationen unterstützt, welche in Kombination die wichtigsten Aspekte des gesamten Themas abdecken. Konkret handelte es sich dabei um weltweite, archetypische Biodiversitätshotspots vom Barriere-Riff über den Amazonas bis zu Gebieten hoher Biodiversität und besonderer Bedeutung u.a. in temperaten Zonen.

Die Studierenden konnten aus diesen auswählen.

Die SB deckten eine große Bandbreite von marinen bis terrestrischen Ökosystemen mit unterschiedlichen Formen des Einflusses und der Nutzung ab. Unterstützt wurden die Studierenden u.a. durch eine breite Link-Liste zu diesen Hotspots, darunter Artikel, Videos und von Personen (und deren YouTube oder TED Videos), um ein „qualitatives Grundverständnis“ auch inhaltlich klar zu definieren sowie Arbeitsgrundlagen zur Verfügung zu stellen.

 

 

Kriterienbereiche:

Für die nächste Phase wurden darauf aufbauend, an den Lernzielen orientierte, Kriterienbereiche von der Lehrveranstaltungsleitung vordefiniert. Diese waren:

• Kenntnis wichtiger fachlicher / inhaltlicher Grundlagen. Welche fachlichen / inhaltlichen Aspekte sind im Bereich der Biodiversität relevant und sollten gekannt / als Lehrperson vermittelt werden und weshalb?

• Kenntnis systemischer Grundlagen. Welche systemische Aspekte sind im Bereich der Biodiversität relevant und sollten gekannt / vermittelt werden und weshalb?

• Kenntnis bedeutender lokaler bis hin zu globalen Aspekten der Biodiversität. Welche Bedeutung hat Biodiversität allgemein im gewählten Beispiel für die virtuelle Exkursion auf lokaler bis hin zu globaler Ebene und weshalb?

o Kenntnis von Auswirkungen auf das gewählte Beispiel. Welche Auswirkungen gibt es auf die Biodiversität im gewählten Beispiel?

o Kenntnis von Auswirkungen durch Entwicklungen der Biodiversität im gewählten Beispiel. Welche Auswirkungen gibt es durch Veränderungen im gewählten Beispiel auf andere Bereiche? (ökologisch, ökonomisch, sozio-kulturell)

• Kenntnis des Managements von Biodiversität beim gewählten Beispiel. Welche Maßnahmen wurden / werden / sollen zukünftig gesetzt werden und welche Auswirkungen gibt / soll / könnte es geben?

• Kenntnis von Möglichkeiten zur Vermittlung von Biodiversitätsthemen. Wie können diese die von einer Gruppe als relevant eingeschätzten Aspekte im Rahmen einer virtuellen Exkursion vermittelt werden? Welche Teile muss die virtuelle Exkursion daher enthalten?

• Kenntnis des Umgangs mit Wissenslücken. Was wissen wir noch nicht und wie können wir diese Wissenslücken füllen?

 

Formale Kriterien für die Exkursion, wie die Integration von audiovisuellen Medien und die Notwendigkeit von Augenzeugenberichten sowie zeitliche und technische Bedingungen, wurden ebenfalls als Orientierungshilfe diskutiert und eingeführt.

 

 

Partizipative Konkretisierung und Vertiefung

Schritt für Schritt wurden die beschriebenen Kriterienbereiche mit den Lernenden diskutiert und als Grundlage zur weiteren Konkretisierung u.a. auch in Form von Subkriterien genutzt.

An passenden Stellen, besonders auch im Zusammenhang mit der Diskussion um die Kriterienbereiche, wurden diese Arbeitsschritte immer wieder durch inhaltlichen Input durch die Lehrperson unterstützt.

Ebenso wurden die Schwerpunktbereiche vorgestellt, diskutiert und eine Auswahl getroffen. Falls von den Studierenden entsprechend argumentiert werden konnte, wurden auch weitere Schwerpunktbereiche / Orte zugelassen.

 

Letztlich konnten durch diesen partizipativen, studierendenzentrierten Zugang Lücken bei grundlegendem Wissen, besondere Bedürfnisse aber auch besondere Kompetenzen frühzeitig, inhaltlich relevant und laufend identifiziert und in die Umsetzung der Lerninhalte integriert werden, bzw. auf diese eingegangen werden.

 

Die Integration von Lernzielen mit einem kreativen Ansatz bietet somit sichtlich die Möglichkeit zur Untersützung übergeordneter Denkfähigkeiten und damit für ein tiefes Verständnis des Themas.

 

 

Entwicklung virtuelle Exkursion

Auf Grundlage des etwa bis zur Semesterhälfte gemeinsam abgestimmten und fachlich unterstützten Ausgangspunktes, konnten die Student:innen in Kleingruppen mit zwei bis drei Personen im Rahmen der Lehrveranstaltungen beginnen die virtuellen Exkursionen zu entwickeln.

In vielen Lernsettings ist es nicht möglich, persönliche Erfahrungen aus erster Hand anzubieten bzw. zu integrieren. Und gerade globale Sachverhalte und komplexe Zusammenhänge sind bei der Präsentation und Diskussion grundlegender wissenschaftlicher Fakten schwer zu erklären. Dieses Verständnis entsteht erst durch direkte persönliche Auseinandersetzung und die klare Vernetzung von praktisch erarbeiteten Beispielen.

 

Eine virtuelle Exkursion bietet dafür eine sehr kreative, integrative, möglicherweise sogar immersive und aktivierende Lernmöglichkeiten, nicht nur für die Student:innen, die eine Exkursion vorbereiten, sondern auch für ihre Kolleg:innen, die zudem auch den Aufwand und die Zeit schätzen können, die ihre Kolleg:innen aufwenden.

 

Der Großteil der kreativen Entwicklungsarbeit erfolgte außerhalb der Lehrveranstaltungen. Es wurde in einer Lehrveranstaltung die Möglichkeit zur kurzen Vorab-Diskussion und zur Klärung von Fragen gegeben. Auch wurden durch die Lehrperson laufend via Mail bzw. Forum gestellte Fragen beantwortet.

 

 

„Durchführung“ der Exkursionen, anschließende Diskussionen und Fazit

Der Höhepunkt der Lehrveranstaltungen ist die Durchführung der virtuellen Exkursionen und die jeweils anschließende Diskussion. Die Exkursionen haben die Teilnehmer:innen u.a. von Australien, über Hawaii bis ins Burgenland geführt. Die Vielfalt der Zugänge, welche neben Videos, Interviews, Befragungen und Präsentationen eine Vielzahl weiterer Zugänge verbanden, wurde anschießend durch eine tiefergehende Diskussion anhand der gemeinsam festgelegten Kriterien abgerundet. Diese Vielfalt bietet auch eine gute Basis, um mit heterogenen Umständen im Unterricht in Zukunft besser umgehen zu können.

 

Die klare und gemeinsam entwickelte Transparenz der Kriterienbereiche ermöglichte auch eine, von den Student:innen befürwortete, darauf basierende Erfolgsbewertung. Dieses hohe Maß an Transparenz sowie die umfangreiche und qualitative Bewertung führte auch zu einem Mehraufwand für die Lehrperson. Alternativ könnten natürlich auch andere Formen der Erfolgsbewertung genutzt werden und dieser Aspekt des Projektes hat aktuell auch besondere Aufmerksamkeit.

 

Durch die vielfältige analytische, diskursive bis aktiv entwickelnde Vorgehensweise ist eine intensive und daher auch aufgrund der fundierten Diskussionen anzunehmende langanhaltende Auseinandersetzung mit dem Thema gelungen.

 

In Summe wurde damit auch eine gute Grundlage geschaffen, dass das Thema in Zukunft hochqualitativ durch die Lehrenden dann auch an ihren Schulen umgesetzt werden kann. Erfahrungen aus diesem Bereich erscheinen zudem durchaus auch auf andere komplexe Themenbereiche übertragbar.

Dies erscheint umso bedeutender für das nötige Verständnis sowie den Umgang mit zunehmend komplexen Themen von Klimawandel über globale soziale Kohäsion (z.B. auch bei Pandemien) bis hin zu Themen wie der Digitalisierung, welches in Zukunft immer mehr von unseren Schüler:innen gefordert werden wird.

 

Letztlich konnte durch die Integration des Ansatzes in die Gesamtplanung sowie das Modul, die Arbeitsbelastung der Studierenden in definierten Grenzen gehalten werden. Die Student:innen scheinen jedoch ob der kreativen Möglichkeiten durchaus gewillt zu sein, über eine vorgegebene Workload hinauszugehen.

Mehrwert

Wie bereits dargestellt, hat sich dieses Projekt als erfolgreiche Möglichkeit erwiesen einerseits vielfältige Lernziele und andererseits auch komplexe methodische Herausforderungen zusammenzuführen.

Das Projekt hat sich als aktivierende, kreative und für Student:innen attraktive Möglichkeit erwiesen, Lerninhalte optimal und gleichzeitig ansprechend gemeinsam zu erarbeiten.

Dabei konnte nicht nur neues Wissen erlangt werden, sondern auch Möglichkeiten zur attraktiven Vermittlung komplexer Inhalte auf schulischer Ebene ausgelotet und praktisch erprobt werden.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Das Projekt wird fortgeführt und die Erfahrungen daraus sind durchaus auch für weitere Lehrveranstaltungen, besonders für komplexe Themenbereiche, denkbar. Es bedingt jedoch ein Umdenken, besonders auch von Seiten der Lehrpersonen, da das Design sehr flexibel gestaltet sein muss, um auf die Interessen der Lernenden sowie besondere Möglichkeiten (zB. aus persönlichen Erfahrungen) und Anforderungen eingehen zu können und dennoch die Lernziele einzuhalten.

Die Erfahrungen aus dem Projekt können sowohl für den Online- als auch für den Präsenzunterricht genutzt werden.

 

Für das aktuelle Semester läuft basierend auf den bisherigen Ergebnissen eine inhaltliche Weiterentwicklung sowie eine Planung hin zur Möglichkeit einer Peer-Evaluierung. Diese kann auf Grundlage der gemeinsam abgestimmten, transparenten Kriterien relativ einfach umgesetzt werden. Inwiefern die Ergebnisse auch in die Benotung einfließen können, ist zu klären bzw. ist es geplant diesen Aspekt direkt auch mit den Student:innen abzustimmen.

 

Langfristig wird auch an einer Selbst-Evaluierung und deren Nutzung für die Erfolgskontrolle gedacht. Dazu bedarf es allerdings noch der Erfahrungen mit der Peer-Evaluierung in den Lehrveranstaltungen sowie entsprechender Instrumente / Methoden. Auch wird daran gedacht, dass die Möglichkeit zur selbständigen Identifikation von Defiziten durch die Studierenden und zur selbständigen „Verbesserung“ gegeben werden kann.

 

Allgemein ist, wie schon bisher, bei den Lehrveranstaltungen des Beantragenden, eine auf dem Feedback der Teilnehmer:innen basierende laufende Weiterentwicklung vorgesehen. Auch unterliegen die eingesetzten Materialien und Unterlagen daher einem laufenden Entwicklungsprozess.

Aufwand

Die anfängliche Entwicklung des didaktischen Konzepts ist eher zeitaufwändig und eine vergleichsweise intensive Weiterentwicklung des Ansatzes auf Basis der Umsetzung muss bei einer Fortführung berücksichtigt werden.

Insgesamt ist der Ansatz zeitaufwändiger als andere "traditionelle" Ansätze und im Verhältnis zur "traditionellen" Planung einer Lehrveranstaltung fielen bei der initialen, in vielen Bereichen sehr umfangeichen und detaillierten Planung, etwa 50-60 zusätzliche Stunden an.

 

Da der Planungsaufwand zumindest teilweise wegfällt und nur eine laufende Weiterentwicklung stattfindet, reduziert sich dieser zusätzliche Zeitaufwand bei einer Wiederholung um etwa 30-50%.

Positionierung des Lehrangebots

Masterstudium Lehramt Sekundarstufe, Umweltpädagogik und Beratung, 2. Semester berufsbegleitend

Links zu der/den Projektmitarbeiter/innen
Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Lernergebnisorientierte Lehr- und Prüfungskultur
Ansprechperson
Markus E. Langer, HS-Prof. Mag. Dr.
Institut für Beratung, Entwicklungsmanagement und E-Learning / E-Didaktik
+43 1 877 22 66 0
Nominierte Person(en)
Markus E. Langer, HS-Prof. Mag. Dr.
Institut für Beratung, Entwicklungsmanagement und E-Learning / E-Didaktik
Themenfelder
  • Didaktische Methode
  • Erfahrungslernen
  • Internationalisation@home
  • Neue Medien
  • Rund ums Prüfen
Fachbereiche
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften