Didaktische Pakete - eine Fortbildungsformat für Primarstufenlehrpersonen

Würdigung der Jury

Gegenstand des Projektes ist ein zentrales Fortbildungsangebot für Lehrpersonen der Primarstufe. Es wird von den Didaktikerinnen und Didaktikern des Kompetenzzentrums für Lernprozessbegleitung und Lernorganisation der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum (Graz) getragen. Die Fortbildung umfasst insgesamt zehn Halbtage über die Länge des gesamten Schuljahres verteilt. Jedes Jahr gibt es für jede der vier Schulstufen des Primarbereichs ein Angebot, das jeweils 25 Lehrpersonen nutzen können. Die Fortbildung bezieht sich auf die Bereiche Mathematik, Schriftsprachenerwerb (Lesen und Schreiben) und Lernorganisation und vermittelt fachdidaktisch-methodisches Wissen und stärkt diagnostisch- kommunikative sowie lernorganisatorisch-soziale Kompetenzen. Auf der Homepage der Einrichtung werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern umfangreiche Unterlagen zur Verfügung gestellt: aufbereitete theoretische Konzepte zum Lernprozess und zur Lernorganisation in der Klasse, Materialien für methodisch-didaktische Vorgehensweisen, speziell entwickelte Klassen- und Einzelscreenings zur Diagnostik, vertiefende Lernstanderhebungen sowie ausführliche Anleitungen zum Einsatz der Instrumente. Im Rahmen der Begleitseminare, die seit 2020 pandemiebedingt online stattfinden, erhalten sie dann weiteren fachlichen Input, diskutieren aktuelle Unterrichtssituationen und Klassenprofile und bearbeiten Fallbeispiele aus dem eigenen Unterricht.

Das Fortbildungsangebot ist aus mehreren Gründen ein ausgezeichnetes Beispiel für die Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit: (a) Im Mittelpunkt steht sowohl die Vermittlung von aktuellem forschungsorientiertem Handlungswissen wie die Stärkung und der Ausbau der beruflichen Kompetenzen der teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer. (b) Die fachwissenschaftlichen Inhalte werden so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die Praxis übersetzt werden können, aktuelle Forschung und Lehre also in die schulische Unterrichtspraxis transferiert werden. Möglich wird dies aufgrund eines kontinuierlichen Austauschs zwischen Lehrenden und Lernenden und den Personen, welche die Weiterbildungsunterlagen erstellen. Man lernt voneinander und miteinander. (c) Dem Weiterbildungsangebot ist ein Entwicklungs- und Qualitätszirkel inhärent: Die erstellten Materialien und Instrumente werden in der Weiterbildung vorgestellt und diskutiert und anschließend von den Lehrerinnen und Lehrern in der eigenen Unterrichtspraxis getestet. Auf der Grundlage ihrer Rückmeldungen werden die Unterlagen weiterentwickelt. Auf diese Weise können sie zum einen kontinuierlich an die Unterrichtserfordernisse angepasst werden, zum anderen ist garantiert, dass aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Praxiserfahrungen Eingang in die alltägliche Unterrichtspraxis erhalten. (d) Das Projekt wurde im Rahmen einer umfangreichen Begleitstudie sehr positiv evaluiert. (e) Das Weiterbildungsangebot besticht nicht zuletzt dadurch, dass es die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer durch ihr Schuljahr begleitet und dank unterschiedlicher Lehr- und Lernformate erlaubt, aktuelle Problemstellungen aus dem Unterricht zeitnah aufzugreifen und mit Expertinnen und Experten zu klären.

Univ.-Prof.in Dr.in Mechthild Dreyer
Universität Koblenz-Landau

Ziele/Motive/Ausgangslage

Primarstufenlehrpersonen sind Generalist*innen. Eine ihrer Hauptaufgaben ist unter anderem die Lernprozessgestaltung für die Bereiche Mathematik und Schriftspracherwerb (Lesen und Schreiben), möglichst angepasst an die Bedürfnisse der Schüler*innen. Die dafür nötigen Kompetenzen lassen sich auf drei Ebenen festmachen: 1. Fachlich-didaktisch-methodisches Wissen beschreibt ein tragfähiges Verständnis der Inhalte und der dafür notwendigen Voraussetzungen. Dies beinhaltet die theoretischen Hintergründe der Lerninhalte und die didaktischen Möglichkeiten, diese den Schüler*innen zu vermitteln. 2. Diagnostisch-kommunikative Kompetenzen sind notwendig, um in der Praxis ein differenziertes Bild über die Lernausgangslage der Klasse und jedes einzelnen Kindes zu bekommen. 3. Lernorganisatorisch-soziale Kompetenzen braucht die Lehrperson, um diese anspruchsvollen Prozesse in die Lernorganisation für eine ganze Klasse zu integrieren.

Nur wenn eine Lehrperson auf jeder Ebene kompetent ist, kann sie die Lernprozesse der Schüler*innen optimal unterstützen. Ziel der Fortbildungsreihe Didaktische Pakete ist es, für alle drei Ebenen parallel und aufeinander abgestimmt ein Angebot zur Verfügung zu stellen, das die Lehrpersonen in der Praxis einsetzen können. Mit den Erfahrungen aus der Klasse soll in der Fortbildungsreihe weitergearbeitet werden. Die Didaktiker*innen der PPH-Augustinum erstellten nach aktuellen, theoretischen Konzepten Materialien und Screenings, die in den Fortbildungen an die Lehrpersonen weitergegeben werden. Die Lehrer*innen testen die Praxistauglichkeit und melden eventuelle Verbesserungsvorschläge zurück, die dann wieder von den Didaktiker*innen eingearbeitet werden. So werden Bezüge zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Einsatz in der Berufspraxis hergestellt.

Alle relevanten inhaltlichen Zusammenfassungen sowie die gesamten Materialien stehen den Lehrpersonen über einen Download auf der Homepage www.differenziertlernen.at zur Verfügung.

In der Planung der Fortbildungsreihe Didaktische Pakete fanden die Faktoren für die Wirksamkeit von Fortbildungen Beachtung. Nach Lipowsky ist eine längerfristige Begleitung im Rahmen von Fortbildungen wesentlich nachhaltiger. Für jede Schulstufe wurde eine Seminargruppe gebildet, um die Passung zwischen Fortbildungsinhalten und Anwendbarkeit in der Klasse zu optimieren. Da die Lehrpersonen einer Schulstufe ähnlichen Anforderungen ausgesetzt sind, konnte so auch der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmer*innen verbessert werden.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Die Mitarbeiter*innen des Kompetenzzentrums für Lernprozessbegleitung & Lernorganisation der PPH Augustinum entwickelten eine Fortbildungsreihe, die Primarstufenlehrpersonen eine umfassende Begleitung ihrer Arbeit in der Schulklasse in Anlehnung an das Response to Intervention-Modell (RTI) in den Bereichen Mathematik, Schriftspracherwerb und Lernorganisation bietet. Die Lehrpersonen erhalten zum einen das Know how für ein systematisches Lernprozess-Monitoring durch Lernstandserhebungen bei ihren Schüler*innen, um frühzeitig mögliche Fehlverläufe im Lernprozess in den Bereichen Mathematik und Schriftspracherwerb zu erkennen, und zum anderen das Wissen, wie weitere Instruktionen und Aufgabenstellungen individualisiert auf diese Kinder abgestimmt werden können. Dadurch soll die Entwicklung von Begleit- und Folgeerscheinungen verhindert werden.

Die Angebote erstrecken sich dabei auf drei Ebenen: 1. Fachdidaktisch-methodisches Wissen, 2. Diagnostisch-kommunikative Kompetenzen sowie 3. Lernorganisatorisch-soziale Kompetenzen. Theoretische Konzepte zum Lernprozess als Ganzes und zur Lernorganisation in der Klasse wurden für die Fortbildung aufbereitet, Materialien für die methodisch-didaktische Vorgangsweise im Verlauf des Lernprozesses wurden erstellt und Klassenscreenings sowie Einzelscreenings zur Diagnostik wurden entwickelt. All diese Inhalte werden den Teilnehmer*innen der Fortbildungsreihe auf der Homepage www.differenziertlernen.at zur Verfügung gestellt.

Für die Grundstufe I wurden diese Inhalte in zwei Büchern samt umfangreichen Materialien zum Download zusammengefasst, die unter www.logomedia.at/shop bestellt werden können.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The staff of the Competence Center for Learning Process Support & Learning Organization of the PPH Augustinum, Austria, developed a training series that offers primary school teachers comprehensive support for their work in the classroom based on the Response to Intervention model (RTI) in the areas of mathematics, literacy and learning organization. On the one hand, the teachers receive the know-how for a systematic monitoring of the learning process by means of learning level assessments of their students in order to identify possible learning errors in the areas of mathematics and literacy at an early stage, and on the other hand, the knowledge of how further instructions and tasks can be adapted to the individual students’ needs. This is intended to prevent the development of concomitant and subsequent phenomena.

The offers cover the three levels: 1. didactic-methodical knowledge, 2. diagnostic-communicative competences as well as 3. learning-organizational-social competences. Theoretical concepts on the learning process as a whole and on the organization of learning in the classroom were prepared for the training, materials for the didactic-methodical procedure in the course of the learning process were created and class screenings as well as individual screenings for diagnostics were developed. All these contents are made available to the participants of the training series Didactic Packages on the homepage www.differenziertlernen.at.

Nähere Beschreibung des Projekts

Die Fortbildungsreihe Didaktische Pakete ist ein zentrales Fortbildungsangebot für Lehrpersonen in der gesamten Steiermark. Die Anmeldung erfolgt auf freiwilliger Basis.

Die Fortbildungsreihe ist homogen auf eine Schulstufe abgestimmt - jedes Jahr gibt es vier Seminargruppen zu je 25 Personen, also je eine Gruppe pro Schulstufe. Dadurch ist Umsetzung der Fortbildungsinhalte unmittelbar im eigenen Unterricht möglich.

Insgesamt werden zehn Halbtage verteilt über das gesamte Schuljahr für die Bereiche Mathematik, Schriftspracherwerb und Lernorganisation angeboten. Davon finden drei Ganztage der Fortbildungsreihe bereits im Sommer (letzte Ferienwoche) statt. An diesen beschäftigen sich die Lehrpersonen intensiv mit den aktuellen fachwissenschaftlichen und didaktischen Grundlagen der Mathematik und des Schriftspracherwerbs, abgestimmt auf den aktuellen Stand der Entwicklung auf der jeweiligen Schulstufe. Aktuelle theoretische Konzepte und methodische Zugänge werden für die Ebene 1 der Lernprozessgestaltung (fachlich-methodisches Wissen) als Voraussetzung vermittelt, um entsprechende Instruktionen und Lernangebote zur Unterstützung der Kinder gestalten zu können.

Verteilt über das gesamte Schuljahr gibt es im Abstand von je zwei Monaten vier Begleitungsnachmittage. Diese beinhalten weiteren fachlichen Input, aber auch Zeit zur Diskussion der aktuellen Unterrichtssituation in der eigenen Klasse, zur Betrachtung von Klassenprofilen sowie der detaillierten Bearbeitung von Fallbeispielen aus dem eigenen Unterricht und Möglichkeiten der Intervention.

Auf Basis der fachwissenschaftlichen Grundlagen wurden für die Ebene 2 der Lernprozessgestaltung (diagnostisch-kommunikative Kompetenzen) für die Grundstufe I für die Bereiche Mathematik und Schriftspracherwerb mehrere Instrumentarien zur entwicklungsorientierten Diagnostik konzipiert, welche die jeweiligen Kernelemente erfassen und eine kontinuierliche Lernprozessbegleitung und -gestaltung unterstützen. Diese Ebene ermöglicht es, die Sicht der Lernenden einzunehmen, Lernentwicklungen, aber auch Lernschwierigkeiten richtig zu deuten und systematisch erfassen zu können. Der Fehler hat dabei zentrale Bedeutung, da dieser wichtige Lernschritte anzeigt und Auskunft über subjektive Lösungsstrategien gibt, welche zu diesem Zeitpunkt dem Kind zur Verfügung stehen. Die angebotenen Instrumentarien sind keine standardisierten und validierten Diagnoseinstrumente, sondern Beobachtungsmöglichkeiten basierend auf den aktuellen Erkenntnissen, die für die Lehrpersonen im Klassenverband einfach und mit relativ geringem Zeitaufwand durchzuführen sind, aufgrund der Konzeption aber so differenziert sind, dass möglichst genaue Rückschlüsse als Basis für die Planung und Adaption passgenauer Lernangebote möglich sind. Diese Instrumentarien können in der gesamten Klasse als Gruppenscreening zum Einsatz kommen, um einen Überblick über den aktuellen Lernstand der Klasse zu gewinnen und ein Klassenprofil zu erstellen. Sie sind als Werkzeug gedacht, um Lernangebote effektiver auf die einzelnen Kinder abzustimmen. Allerdings können auch einzelne Skalen aus den Screenings herangezogen werden, um Teilbereiche bei ausgewählten Kindern näher zu betrachten. Die Daten jedes Screenings bieten Informationen über das einzelne Kind, aber auch über die Bedürfnisse der gesamten Klasse. Sie helfen bei der Orientierung, ob in der Klasse aller Voraussicht nach in zügigen Schritten vorangegangen werden kann, oder eher ein langsamer und systematischer Prozess angemessen ist.

Begleitend zu den Screenings wurden zum Teil vertiefende Lernstandserhebungen konzipiert, die es ermöglichen, bei einzelnen Kindern die Entwicklung in Mathematik und im Schriftspracherwerb noch detaillierter zu beobachten. Diese Lernstandserhebungen sind so konzipiert, dass in zirka fünf Minuten eine weitere Klärung des individuellen Lernstands möglich ist. Diese kommen dann zum Einsatz, wenn die Konstruktionen einzelner Kinder näher betrachtet und hinterfragt werden sollen. Die Lehrpersonen beschäftigen sich im Rahmen der Fortbildungsreihe Didaktische Pakete im Detail mit dem Aufbau und der Durchführung der Screenings. Anhand von konkreten Beispielen werden Klassenprofile und Fallbeispiele einzelner Kinder interpretiert. Im nächsten Schritt erfolgen Durchführung, Auswertung und Interpretation der Screenings in der eigenen Klasse. Dazu erhalten die Lehrpersonen auch außerhalb der Fortbildungszeiten Unterstützung von den Lehrbeauftragten im Lehrgang nach individuellem Bedarf.

Die so gewonnenen Daten aus Screenings und Lernstandserhebungen sind aber nur dann von Nutzen, wenn sie auch lernorganisatorisch in einer entsprechenden Individualisierung ihren Niederschlag finden. Im Rahmen der Fortbildungsreihe werden auf der Ebene 3 (lernorganisatorische Kompetenzen), abgestimmt auf die Skalen der Gruppenscreenings und Lernstandserhebungen, zentrale Übungsmöglichkeiten zu jedem Bereich der Mathematik und des Schriftspracherwerbs erläutert und differenzierte Aufgabenstellungen für die gesamte Lerngruppe, für die Kleingruppe sowie für die Einzelarbeit auf Basis von Fallbeispielen bearbeitet. Begleitend dazu werden auch Materialpakete zu den Kernbereichen angeboten. Zu jedem Materialpaket gibt es eine ausführliche Anleitung für den Einsatz in der gesamten Lerngruppe, in der Kleingruppe oder in der Partner*innenarbeit im Rahmen der Öffnung des Unterrichts oder auch in der Einzelförderung. Alle Unterlagen werden den teilnehmenden Lehrpersonen als Download über die Homepage des Kompetenzzentrums Lernprozessbegleitung & Lernorganisation (www.differenziertlernen.at) zur Verfügung gestellt. Ergänzend zu diesen Inhalten werden auf der Basis der fachwissenschaftlichen Inhalte und der Ergebnisse aus Lernstandserhebungen und Beobachtungen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Klasse im Rahmen der Fortbildung erarbeitet.

Die Fortbildungsreihe musste seit 2020 pandemiebedingt in den virtuellen Raum transferiert werden. Evaluationsergebnisse zeigen trotzdem eine sehr hohe Zufriedenheit der Teilnehmer*innen.

Die gesamten Inhalte der Fortbildungsreihe wurden für die Grundstufe I im Bereich Mathematik als Buch veröffentlicht. Die Veröffentlichung im Bereich Schriftspracherwerb für die Grundstufe I ist für Sommer 2022 geplant.

Mehrwert

Die Fortbildungsreihe bietet als Alleinstellungsmerkmal eine Integration von theoretischem Wissen und Unterrichtsmaterialien der Inhaltsbereiche Mathematik und Schriftspracherwerb mit der Lernorganisation für die direkte Anwendung in der eigenen Klasse. Ein Materialienpool erleichtert bzw. ermöglicht den Lehrpersonen erst die differenzierende Planung ihres Unterrichts. Die Begleitung während des Schuljahres gibt Sicherheit und sorgt für Nachhaltigkeit. Die meisten Lehrpersonen besuchen die Fortbildungsreihe über vier Jahre hinweg und erweitern so ihre Kompetenzen über alle 4 Schulstufen der Primarstufe hindurch.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Die Fortbildung ist im Ziel- und Leistungsplan der PPH-Augustinum verankert und wird langfristig angeboten. Ab dem nächsten Jahr (2022/23) ist durch eine Kooperation mit der Bildungsdirektion eine Verbreitung eines reduzierten Konzepts in den Bildungsregionen geplant.

Das Konzept der Fortbildung (organisatorische Planung, längerfristige Begleitung, Bereitstellung von Materialien und Screeninginstrumenten, schulstufenhomogene Gruppen) kann auch auf andere Inhaltsbereiche und Schulformen übertragen werden.

Aufwand

Das Fortbildungskonzept und viele Materialien wurde seit 2015/16 im Rahmen des Kompetenzzentrums für Lernprozessgestaltung & Lernorganisation entwickelt. Die Mitarbeiter*innen erhalten die Ressourcen dafür im Rahmen ihrer Arbeitspakete an der PPH-Augustinum. Weiters gibt es externe Mitarbeiter*innen, die durch Honorare abgegolten werden. Durch die Erweiterung des Projekts in die Bildungsregionen ist ein erhöhter Zeit- und Reisekostenaufwand zu erwarten.

Positionierung des Lehrangebots

Es handelt sich um eine Fortbildungsreihe für Primarstufenlehrpersonen

Links zu der/den Projektmitarbeiter/innen
Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
Gewinner 2022
Kategorie: Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit
Ansprechperson
Ursula Grasser, BEd MEd
Leitung des Kompetenzzentrums Lernprozessbegleitung und Lernorganisation
+436769023919
Nominierte Person(en)
Ursula Skrabitz, BEd MEd
Norbert Holzer, BEd
Anneliese Franz, BEd
Ursula Grasser, BEd MEd
Leitung des Kompetenzzentrums Lernprozessbegleitung und Lernorganisation
Themenfelder
  • Didaktische Methode
  • Erfahrungslernen
  • Weiterbildung Lehrende
Fachbereiche
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften