Seminar Praxisprojekt in der Wirtschaftspsychologie

Ziele/Motive/Ausgangslage

Das Seminar Praxisprojekt ist ein berufsbegleitendes Seminar für Bachelorstudierende der Wirtschaftspsychologie (5. Semester). Das Ziel des Seminars ist es, auf Basis von wirtschaftspsychologischem Wissen innerhalb von vier Wochen einen Ideenprozess von Problem zur Lösung zu durchlaufen. Dieses Ziel setzt an der Problemstellung an, dass die Studierenden zwar meist einen Beruf in einem Unternehmen ausüben und zudem bereits 4 Semester fundierte wirtschaftspsychologische Kenntnisse entwickelt haben, jedoch die Idee der Selbstständigkeit mit ihrem wirtschaftspsychologischem Hintergrund zum Lösen gesellschaftlicher Probleme weit entfernt ist. Die Studierende erhalten zwar eine methodisch sehr hochwertige, empirisch ausgerichtete und theoretisch fundierte Ausbildung, jedoch erkennen Sie häufig nicht den Wert und die Relevanz dieser Ausbildung für die selbstständige Praxis. Zudem lernen sie in ihrem Studium bisher zu wenig, psychologisches Wissen zielgruppenorientiert aufzubereiten. Um einen wirkungsvollen Transfer psychologischen Wissens in die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu erreichen, sollen WIrtschaftspsychologiestudierende in diesem Seminar lernen, ihr im Studium erworbenes Wissen zu vernetzen, zielgruppengerecht aufzubereiten und weiterzuentwickeln. Dabei soll vermittelt werden, dass gerade das Wissen über psychologische Zusammenhänge auf Grundlage fundierter Theorien die Gestaltung wirkungsvoller Interventionen ermöglicht. Diese erfordern eine systematische Analyse der spezifischen Situation und deren Anforderungen, der Zielgruppe und deren Bedürfnisse sowie die Entwicklung maßgeschneiderter Konzepte. Daher sollen die Studierenden im Seminar Praxisprojekt exemplarisch lernen, ein „Produkt für die Praxis“ zu entwickeln, präsentieren, diskutieren und pilotieren, sowie im Rahmen einer Seminararbeit den Prozess zu reflektieren. Ziel ist es, das Produkt so zu gestalten, dass dieses nicht nur problem- und theoriebasiert ist, sondern für die jeweilige Zielgruppe auch lösungsorientiert eingesetzt werden kann. Darüber hinaus sollen die Studierenden ihre spezifischen Stärken als WirtschaftspsychologInnen kennen und anwenden lernen (Wie kann ich als Wirtschaftspsychologe/in zur Lösung von Problemen in der Gesellschaft und Arbeitswelt beitragen?). Die Studierenden sollen dabei unterstützt werden, sich ihrer Kernkompetenzen und ihrer Alleinstellungsmerkmale bewusst zu werden, um ihren ExpertInnennstatus als WirtschaftspsychologInnen im Kontakt mit anderen Berufsgruppen mit Selbstbewusstsein und Selbstverständnis vertreten zu können. Dabei ist es auch ein Ziel, verschiedene Kooperationspartner einzubinden, die bei diesen Entwicklungszielen unterstützen können. Dazu gehören neben Partnern aus der Wissenschaft auch Startup Center wie Startup Salzburg, die bereits viele GründerInnen bei der Entwicklung von Lösungen begleitet haben, sowie GründerInnen, welche auf Basis eigener Erfahrungen in der Rolle eines/r Mentors/in unterstützen können.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Im Seminar Praxisprojekt steht die aktive Verknüpfung von wirtschaftspsychologischen Theorien und Analysen mit Problemen aus und Lösungen für die Praxis im Mittelpunkt. Die Studierenden lernen, basierend auf aktueller Theorie und Forschung, ein „Produkt“ für die Praxis – wie z.B. ein Tool, ein Training, eine Coachingübung, ein Booklet oder eine App/Webseite – zu entwickeln. Im Fokus steht hierbei die Auseinandersetzung mit einem wirtschaftspsychologischem Problemfeld (z.B. 2021 "Probleme beim Arbeiten im Homeoffice"), wissenschaftlichen Theorien und Forschungsbefunden aus der Wirtschaftspsychologie, und dem Führen von Interviews und Umfragen, um auf dieser Basis eine wirksame Lösungsidee zu gestalten. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Frage, wie man als WirtschaftspsychologIn zentrale Forschungsergebnisse und Theorien für die Praxis so aufbereiten kann, dass diese verständlich, anwendungsorientiert und relevant für die Gesellschaft und die Arbeitswelt sein können. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Praxis durchlaufen die Studierenden dabei den PATH-Prozess - ein Prozess vom Problem (A) über Analyse (A) und Test (T) bis hin zur Hilfe (H).

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The seminar Practice Project focuses on actively linking business psychology theories and analyses with problems from and solutions for practice. Based on current theory and research, students learn to develop a "product" for practice - such as a tool, a training, a coaching exercise, a booklet or an app/website. The focus here is on dealing with a business psychology problem area (e.g., 2021 "Problems working in a home office"), scientific theories and research findings from business psychology, and conducting interviews and surveys in order to design an effective solution idea on this basis. Of particular importance is the question of how business psychologists can prepare key research findings and theories for practical use in such a way that they are comprehensible, application-oriented and relevant to society and the world of work. Together with cooperation partners from science and practice, the students go through the PATH process - a process from problem (A) to analysis (A), test (T), and help (H).

Nähere Beschreibung des Projekts

Das Seminar ist berufsbegleitend angelegt und dauert insgesamt vier Wochen, in denen die Studierenden einen Problemlöseprozess bis hin zu einem Produkt durchlaufen. Der Prozess vom Problem bis zur Entwicklung des Produkts wird im Seminar anhand des PATH- Modells (adaptiert nach Buunk & van Vugt, 2013) durchlaufen, welches ein Rahmenmodell zur Bearbeitung von Konzeptions- und Entwicklungsvorhaben darstellt und den Studierenden zur Orientierung dient. PATH steht hierbei für: Problem, Analyse, Test und Hilfe.

 

Problem: Aus einem wirtschaftspsychologischem Problemfeld (z.B. 2021 "Probleme beim Arbeiten im Homeoffice") erkunden die Studierenden in Projektteams (2-4 Studierende) auf Basis dieser Kompetenzen mögliche Probleme, die auftreten können (z.B. mangelnde Bewegung, mangelnder sozialer Austausch, oder Work Life Blending Probleme). Für die konkrete Problemfindung nutzen die Studierenden ihr theoretisches Wissen, das sie in den vorausgehenden Semestern aufgebaut haben sowie durch die Auseinandersetzung mit aktuellen wirtschaftspsychologischen Forschungsbefunden und Statistiken. Darüber hinaus führen die Studierenden Interviews oder Umfragen basierend auf ihrer durch das Studium erlernten Kompetenzen in diesem Bereich. Die Teams gehen also selbständig auf die konkrete Problemsuche – sie interviewen, recherchieren, beobachten und analysieren im Feld konkrete Probleme und wie sich diese äußern. Mit dem Kontakt zu Betroffenen über Interviews, Umfragen oder digitale Medien setzen sich die Studierenden aktiv mit den Problemen auseinander. Auf Basis dieser Recherchen definieren die Studierenden ein konkretes relevantes Problem, inkl. konkreter Zielgruppe. Im Rahmen eines Gruppencoachings werden die Projektteams bei der Konkretisierung und Relevanz des Problems von der als Coach ausgebildeten Dozierenden unterstützt.

 

Analyse: In einem nächsten Schritt findet eine systematische Analyse des konkreten Problems statt. Die Projektteams suchen nach wirtschaftspsychologischen Theorien und Modellen, die das Problem erklären, sowie nach wirtschaftspsychologischen Befunden in Artikeln und Metaanalysen, welche eventuelle Ursachen für das Problem darstellen. Beispielsweise wie die psychologischen Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit zum Einen verletzt werden aber auch zum anderen unterstützt werden können. Darauf basierend erstellen die Projektteams ein Zusammenhangsmodell, das erklärt, wie die einzelnen Faktoren (gesammelt aus Theorien, Modellen, Befunden) miteinander verknüpft sind. Im Rahmen eines Gruppencoachings werden die Projektteams bei der Weiterentwicklung und Finalisierung des Zusammenhangsmodells von der als Coach ausgebildeten Dozierenden unterstützt.

 

Test: In einem nächsten Schritt überlegen sich die Projektteams eine Interventionsmöglichkeit, die sie als Prototyp testen können. Bei dieser Überlegung hilft ihnen nicht nur das erstellte Zusammenhangsmodell, sondern auch die Suche am Markt, welche Produkte es in welcher Form schon gibt, sowie die Überprüfung nach der eigenen Kompetenz, ein solches Produkt auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus pitchen und testen die Studierenden das Produkt im Rahmen von zwei Präsenztagen. An diesen beiden Tagen werden ExpertInnen aus Theorie und Praxis hinzugezogen, die mit den Studierenden diskutieren, sie beraten und ihnen Feedback zum Produkt und zu ihren Konzepten und ihrem Pitch geben. In 2021 war dabei das Startup Salzburg vertreten, das sich mit Produktideen beschäftigt und auch bei einer eventuellen Marktweiterentwicklung unterstützen kann, ein mehrfacher erfolgreicher Gründer, der wie eine Art Mentor hilfreiches Feedback geben und auch eigene Erfahrungen weitergeben konnte, sowie eine Senior Lecturer in der Psychologie von der Universität Salzburg, die neben der Dozentin die theoretische Basis kritisch reflektierte. Zudem geben sich die Teams gegenseitig Feedback. Das entwickelte Produkt (z.B. Training, Booklet, Tool oder App) wird also im Rahmen der Präsenztage gepitcht und getestet. Auf diese Weise haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr Konzept bzw. Produkt weiterzuentwickeln.

 

Hilfe: Basierend auf der Testung des Prototypen entwickeln die Projektteams eine konkrete Hilfestellung in Form einer konkreten Intervention bzw. eines konkreten Produkts für eine ausgewählte Zielgruppe. Diese konkrete Hilfestellung wird gemeinsam mit der Dozierenden und Startup Salzburg anhand des Business Model Canvas (Osterwalder, 2008) noch stärker für den Markt konkretisiert. Das Business Model Canvas (kurz: BMC) ist ein Framework für die Visualisierung und Strukturierung von Geschäftsmodellen und bietet somit eine visuelle Alternative zum Businessplan. So gewinnen die Teams ein einheitliches Verständnis über die Bedeutung einzelner Bestandteile und deren Abhängigkeiten des Geschäftsmodells. Auf der rechten Seite wird dargestellt, wie Werte für Kunden und das Unternehmen geschaffen werden (z.B. Revenue, channels, customers, value proposition). Dagegen wird mit der linken Seite des BMC dokumentiert, welche Mittel ein Unternehmen für erfolgreiche Umsetzung des Geschäftsmodells braucht (z.B. Key partners, key resources, costs).

 

Das PATH-Modell führt die Studierenden demnach durch einen wissenschaftsbasierten entrepreneurial Prozess und begleitet die Erarbeitung eines Ursachen-Wirkungs-Modells mit konkretem Lösungsvorschlag für beobachtbare, reale Probleme. Durch die Unterstützung der Kooperationspartner Startup Salzburg, Universität Salzburg und erfahrener GründerInnen können Studierende bei diesem Prozess professionell begleitet werden. Während des gesamten Prozesses verschriftlichen die Studierenden zudem individuell ihren PATH-Prozess inklusive relevanter wissenschaftlicher Literatur im Rahmen einer Selbstreflektions-Seminararbeit. So können sie die Entwicklung des Praxisproduktes inkl. Theorien, Studien, Analysen, BMC und anderen Tools sowie der Produktvorstellung schriftlich reflektieren.

Mehrwert

Für die Studierenden: Während des Seminars werden zahlreiche Lehrmethoden angewendet, um die TeilnehmerInnen zu aktivieren, selbst- und interessengeleitetes Lernen zu fördern und einen stufenweisen Kompetenzaufbau sicherzustellen: Neben dem Durchlaufen des PATH-Prozesses werden die Studierenden anhand aller vier Handlungskompetenzen (Kauffeld, 2008) gefördert: Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz. Beispielsweise in Bezug auf die Fachkompetenz hinsichtlich der Beurteilung neuer Forschungsbefunde und der Entwicklung von Gestaltungsempfehlungen für die Praxis und deren Evaluation; in Bezug auf die Methodenkompetenz bei der selbstständigen Erstellung und Durchführung von Befragungen, Planung, Durchführung und Evaluation von Interventionen, sowie der Erlernung der PATH-Methode; in Bezug auf die Sozialkompetenz durch den Umgang mit neuen unvorhersehbaren sozialen Situationen, Erkennen sinnvoller oder notwendiger Veränderungsmaßnahmen, dem Einlassen auf die Zielgruppe und zielgruppengerechter Aufbereitung der Produkte, sowie der Präsentation gegenüber Dritten, der aktiven Teilnahme an Diskussionen, Konfliktfähigkeit beim Umgang mit schwierigen Situationen im Umgang mit der Zielgruppe und der Zusammenarbeit im Team; und in Bezug auf die Selbstkompetenz durch den Einsatz persönlicher Stärken und Ressourcen in neuen unvorhersehbaren Situationen, Offenheit gegenüber Verbesserungshinweisen, Reflexion des Produkt-Prozesses in der Seminararbeit und dem Bewusstsein für die eigenen Kompetenz als WirtschaftspsychologIn. Zudem wird die Eigenverantwortung, Selbstorganisation sowie das selbstgesteuerte Lernen der Studierenden gefördert. Neben der Förderung der Handlungskompetenzen steht zudem die Förderung der Kompetenz zur Übernahme von Verantwortung und Selbständigkeit im Fokus durch das Angehen gesellschaftlicher Probleme und das Entwickeln einer Lösung, bei der sie mit Namen dahinter stehen. Darüber hinaus überlegen ein paar der Studierenden nun, ihr Produkt weiterzuentwickeln um es marktfähig zu machen. Somit lernen die Studierenden in dem Seminar auch etwas über Unternehmensgründung und verlieren die Angst vor diesem (manchmal für sie sehr groß erscheinenden) Schritt im Sinne einer karrierefördernden Maßnahme.

 

Für die Lehrenden: Als Lehrende/r profitiert man sehr von interessanten Produktideen und den spannenden Problemlöseprozessen, die zu dem Produkt geführt haben. Darüber hinaus sind die Kooperationspartner eine wertvolle Quelle für gemeinsamen Austausch, Weiterentwicklung von Produktideen oder die Entwicklung einer gemeinsamen Forschungsidee.

 

Für die Gesellschaft: Produktideen zur Lösung von gesellschaftlich relevanten Problemen sind zudem für die Gesellschaft ein Mehrwert. Daher habe ich mich dazu entschlossen, die Produkte zu publizieren und somit an die Gesellschaft zu tragen: Die entstandenen Produkte werden gemeinsam mit den Studierenden in einem Springer Essential publiziert, um diese für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Übertragbarkeit: Das Konzept kann und sollte ebenso in Bezug auf andere Themengebiete außerhalb der Wirtschaftspsychologie angewendet werden, da es die verschiedensten Problemfelder in der Gesellschaft und mögliche Lösungen dafür gibt. Vor allem auch in Bezug auf Inklusion und Diversität würde ich eine themenübergreifende Variante empfehlen, an der Studierende aus unterschiedlichen Studienrichtungen und von unterschiedlichen Backgrounds an einem gemeinsamen gesellschaftlichen Problem arbeiten. Es empfiehlt sich wie bei meinen bisherigen Seminaren stets ein Problemfeld zu wählen, bei dem sich der/die Lehrende in Bezug auf aktuelle Forschung auskennt. Beispielsweise habe ich während meiner Promotion zu Coaching das Thema Coaching gewählt (siehe Teaching Award 2018/19) und nach meiner Forschung zum Arbeiten im Homeoffice während Corona dieses Wintersemester 2021/22 den Schwerpunkt Arbeiten im Homeoffice gewählt. Der/die Lehrende benötigt zudem neben Fachkompetenzen auch soziale Kompetenzen, Coachingkompetenzen, Netzwerkkompetenzen und Wissen über Teamprozesse.

 

Einsatz & Weiterentwicklung: Das Lehrprojekt findet jedes Wintersemester an der Privatuniversität Schloss Seeburg im Bereich Wirtschaftspsychologie statt und wird auf Basis von Evaluationen und Feedback des Qualitätsmanagements stets weiterentwickelt. Gleichzeitig wird eine eher grundlagenorientierte und mehr in die Forschungsrichtung gehende, 6-monatige und ohne Gründungs-Kooperationspartner stattfindende Version für den Master "soziale Interaktionen" weiter an der Universität Salzburg angeboten (angepasst an das dort davor stattfindende Seminar zur Forschungsvertiefung). Basierend auf dem Universitätsschwerpunkt der Privatuniversität Schloss Seeburg zu Innovation, Entrepreneurship und Betriebswirtschaft ist der Einsatz im Rahmen des Seminars Praxisprojekte im Vergleich noch viel mehr auf die Gründungspraxis ausgelegt.

 

Nachfolgeprojekte: Die Dozentin hat das Projekt bereits als Best Practice Lehre an ihrer Universität vorstellen dürfen. Bis Sommer 2022 werden die Ergebnisse aus dem Seminar gemeinsam mit den Studierenden für Springer verschriftlicht. Darüber hinaus arbeiten ein paar Studierenden-Projektteams an der Verwirklichung des Projekts - teils gemeinsam mit dem Kooperationspartner Startup Salzburg.

Aufwand

Durch die Kooperationen und Teamcoachings entsteht ein hoher organisatorischer und zeitlicher Aufwand. Hier können Schulungen für den/die Lehrende/n im Bereich Coaching und soziale Kompetenzen notwendig werden. Dafür fallen größere Vorlesungsfolien-Inputs sowie andere Aufbereitungen von Fachwissen weg.

Positionierung des Lehrangebots

5. Semester Bachelor Wirtschaftspsychologie (Campus Seekirchen & Campus Wien)

Links zu der/den Projektmitarbeiter/innen
Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2022 nominiert.
Ars Docendi
2022
Kategorie: Kooperative Lehr- und Arbeitsformen
Ansprechperson
Ass.-Prof. Dr. Sandra J. Diller
Organisationspsychologie
0043 6607678842
Nominierte Person(en)
Ass.-Prof. Dr. Sandra J. Diller
Organisationspsychologie
Themenfelder
  • Didaktische Methode
  • Employability
  • Berufsbegleitend Studieren
  • Erfahrungslernen
Fachbereiche
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften