Medizinische Universität Wien
Spitalgasse 23, 1090 Wien
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Einstieg in die klinische Praxis mit dreistufigen Peer-Teaching Key-Feature Fällen

Ziele/Motive/Ausgangslage

Trotz zuvor erworbenen Wissens und theoretisch erlernter Grundlagen der klinischen Arbeitsabläufe werden Medizinstudierende, die in die klinische Praxis des Spitalsbetriebes eintreten, oft mit klinischen Situationen konfrontiert, die ihre Fähigkeiten übersteigen. Durch ihre jahrelange klinische Expertise und Routine ist die Lehre durch Fachärztinnen und Fachärzte häufig auf detaillierte, komplexe Sachverhalte konzentriert und übersieht dabei möglicherweise individuelle Schwierigkeiten, mit denen Studierende konfrontiert werden. Daher profitieren Studierende von bedarfsorientierter Unterstützung beim Eintritt in den klinischen Alltag und der Stärkung ihrer eigenen Handlungskompetenz. Das Ziel dieses neuen Lehrkonzeptes ist es daher, den Studierenden den Übergang in die klinische Praxis zu erleichtern, sodass die Studierenden bisher erlangte medizinische Grundlagen, Fähigkeiten und Haltungen anwenden und reflektieren können. Dieses Peer-Teaching mit Key-Feature-Fällen führt zu einer nachhaltigen Vertiefung des klinischen Denkens und der klinischen Integration bisher erlernter Skills.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Um den Übergang von der Theorie in die Praxis zu begleiten, haben wir ein dreistufiges Peer-Teaching Format entwickelt, dessen Lernergebnis die Stärkung der klinischen Handlungskompetenz ist und folgende Stufen umfasst:

1) interaktive Key-Feature Fälle: zur Simulation klinischer Handlungskompetenz mit Reflexion

2) Remote Background: eine Hintergrundpräsentation offizieller Lernunterlagen, relevanter Leitlinien und Publikationen, gefolgt von einem Selbstassessment mit Anregung zur eigenständigen Vertiefung

3) interaktive Falldiskussion: ein Live-Webinar mit Diskussion und Reflexion mit Schwerpunkt auf der klinischen Entscheidungsfindung

Unsere Peers, Studentische Lehrende mit medizindidaktischer Schulung, hatten bereits Erfahrung mit den Herausforderungen des klinischen Übergangs und waren in der Lehrendenrolle durch Schulungen und Vorerfahrungen vorbereitet. Der Fallentwicklungsprozess wurde durch klinische ExpertInnen approbiert, sowie durch Feedbackschleifen qualitätskontrolliert und laufend verbessert.

Dieses dreistufige Peer-Teaching Format thematisiert Herausforderungen des Einstiegs in die klinische Praxis aus der Perspektive der Studierenden und fördert die klinische Entscheidungsfindung durch hohe studentische Aktivierung, Auffrischung bisheriger Lernunterlagen, Förderung des quervernetzten Denkens und Anwendung evidenzbasierter Medizin. Es ist auf andere medizinische Universitäten anwendbar und adressiert die Herausforderungen beim Erklimmen der Miller-Pyramide.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

To support the transition from theory to practice, we have developed a three-stage peer teaching format with the aimed learning outcome of clinical decision making, which includes the following elements:

1) Interactive key-feature cases: to simulate clinical competence to act with reflection.

2) Remote background: a presentation of official learning materials, relevant guidelines, and publications, followed by a self-assessment with stimulus for further studies.

3) Interactive case discussion: a live webinar with discussion and reflection focusing on clinical decision making.

Our peers had previous experience of the challenges of clinical transition and were prepared by training and prior experience in medical teaching. The case development process was monitored by clinical experts, as well as quality controlled and continuously improved through feedback loops.

This three-stage peer-teaching format addresses challenges of the transition into clinical practice from the students' perspective and promotes clinical decision-making through high student engagement, refreshment of previous learning materials, promotion of cross-thinking and application of evidence-based medicine. It is applicable to other medical universities and addresses the students’ challenges when climbing the Miller pyramid.

Nähere Beschreibung des Projekts

An der Medizinischen Universität Wien treten Studierende mit dem fünften Studienjahr in den dritten – klinischen – Studienabschnitt ein. Um den Übergang von der Theorie in die Praxis zu fördern, wurde folgendes Peer-Teaching Format unter Einsatz von Key-Feature-Fällen entwickelt.

Die Rolle der Peers war es die selbst erlebten klinischen Fälle zu vermitteln. Dadurch soll begleitend zur praktischen Ausbildung das Clinical Reasoning der Studierenden gestärkt werden. Im Sinne der „Hybrid Education“ – einer Kombination aus Präsenzunterricht und E-Learning – bestanden die drei Stufen des Peer-Teaching Lehrkonzepts aus:

1. Interaktive Key-Feature-Fälle zur Remote-Simulation klinischer Handlungskompetenz mit geführter Reflexion

2. Remote Background Präsentation aktueller Lernunterlagen, Guidelines und Publikationen mit Selbstassessment zur Anregung der selbstständigen Weiterbildung der Studierenden

3. Interaktive Falldiskussion als Live-Webinar zur direkten Diskussion und Reflexion zwischen Studierenden und Peers

Die Entwicklung dieser fallbasierten Lehr- und Lernmaterialien wurde zur Qualitätskontrolle fachärztlich kontrolliert und eine Feedbackschleife mit den Studierenden etabliert. Die Peers – AbsolventInnen der klinischen Praktika – wurden bereits zuvor im Rahmen ihrer TutorInnen-Tätigkeit didaktisch geschult und durchlebten selbst den Einstieg in den dritten Studienabschnitt nur wenige Semester zuvor.

Aufbau & Struktur

Stufe 1: Interaktive Key-Feature-Fälle

Die Key-Feature-Fälle mit interaktivem Clinical Reasoning basieren auf selbst erlebten Fällen der Peers. Die Peers präsentieren ihre Key-Feature-Fälle als 20-minütige interaktive Videos, welche die Implementierung interaktiver Elemente wie verschiedene Fragemodalitäten (Multiple- & Single-Choice-Fragen, offene Textfragen, Drag&drop, etc.), Hinweisfelder und Videomarkern (Zurückspringen zu vorherigen Elementen) ermöglichen. Das klinische Fallbeispiel wird zu diesen Interaktionen pausiert und die Studierenden bezüglich der Dringlichkeit, Verdachtsdiagnosen, fachspezifischen Anamnese, klinischen Untersuchung, sowie weiterführenden Untersuchungen befragt. Die Durchführung der interaktiven Elemente erfolgt obligatorisch und die Inhalte können je nach Positionierung im Curriculum überprüft werden.

Die interaktiven Key-Feature Fälle adressieren tatsächliche klinische Herausforderungen der Studierenden und soll ihnen in einem geschützten Rahmen die differenzierte Betrachtung klinischer Key-Feature-Fälle ermöglichen, um die Integration bisher erlernten Wissens, Fertigkeiten und Haltungen bei dem Übergang in die klinische Praxis zu verstärken.

Stufe 2: Remote Background

Die zweite Stufe stellt die Remote-Videopräsentation des fachlichen Hintergrundes dar. Hier werden relevante Lernunterlagen aus vorangegangenen Curriculums-Elementen wiederholt, offizielle Lernunterlagen, Guidelines und aktuelle Fachpublikationen vorgestellt. Dies ermöglicht die studienabschnittsübergreifende Auffrischung bisheriger Lernunterlagen, die Förderung quervernetzten klinischen Denkens, sowie die Anwendung evidenzbasierter Medizin.

Das Hintergrundvideo schließt mit einem anonymen Selbstassessment der Studierenden ab, bei welchem diese ihren eigenen Wissensstand ohne Angst vor falschen Antworten überprüfen können und bei Bedarf das Video erneut studieren können. Zuletzt sind die Lernunterlagen und Publikationen zum erleichterten Wissenszugang verlinkt, sodass ein Anreiz zur eigenständigen Weiterbildung und zu dem lebenslangen Lernen gesetzt wird.

Stufe 3: Interaktive Falldiskussion

Die dritte Stufe ist die interaktive Falldiskussion als Live-Webinar unter Moderation der Peers. Hierbei wird der Key-Feature Fall diskutiert und die Reflexionsfragen zu Dringlichkeit, Verdachtsdiagnose, Anamnese, Status und weiterführende Untersuchungen werden als offene Fragen an das Plenum gestellt. Die Studierenden teilen ihre Antworten per Live-Chat, welche gesammelt von einer/m TutorIn moderiert werden. Anschließend werden strukturiert die Verdachtsdiagnosen sowie die Befragung und Untersuchung der PatientInnen erarbeitet. Neben den geführten Reflexionsfragen werden die Studierenden ermutigt, eigenständig Diskussionen zu starten.

Neben fachlich inhaltlichen Aspekten thematisieren die Peers ebenso ärztlich-zwischenmenschliche Komponenten sowie Erfahrungen im PatientInnenkontakt und Situationen, in welchen sie die ersten klinischen Entscheidungen unter Aufsicht getätigt haben. Dadurch können die Haltungen, Skills und Fertigkeiten, welche die Universität bisher vermittelt hat, durch die Erfahrungen der Peers erweitert werden. Die Adressierung der Herausforderungen der Studierenden im klinischen Einstieg durch die Peers kann eine adäquate Nivellierung mit Einsatz von Basic Knowledge und zugleich vertiefendem Wissen eingesetzt werden. Aufgrund der Positionierung im klinischen Studienabschnitt wurden die fachlichen Inhalte bereits in vorangehenden Unterrichtselementen behandelt, wodurch das Wiederholen der früheren Lerninhalte, die Auffrischung der aktuellen wissenschaftlichen Forschung und die Vermittlung individueller Erfahrungsberichte das klinische Denken der Studierenden unterstützen soll.

Medizindidaktik & Methode

Lernergebnis Klinische Handlungskompetenz

Eine besondere Herausforderung in den medizinischen Studiengängen stellt die Vermittlung des klinischen Denkens undder Entscheidungsfindung dar. Nach Abschluss eines Medizinstudiums sollen Studierende in der Lage sein, ärztliche Skills, Wissen und Haltungen in einem Setting anzuwenden, welches besonders im Zuge des klinischen Einstiegs vielseitige Herausforderungen bereithält. Die Key-Feature Fälle sind ein medizindidaktisch validierter Zugang zum Feststellen von Entscheidungskompetenz; mit Fokus auf den essenziellen Entscheidungen im Behandlungsprozess, die erkannt und getroffen werden müssen, um den/die PatientIn korrekt zu behandeln. [Kopp 2006. Key-Feature-Probleme zum Prüfen von prozeduralem Wissen] Durch den Einsatz der interaktiven Key-Feature Fällen, treten die Studierenden einen Schritt zurück, wodurch eine differenzierte Betrachtung ohne Stressoren wie Zeitdruck, organisatorische und zwischenmenschliche Herausforderungen ermöglicht wird. Diese Variante des klinischen Trainings in einem reduzierten und geschützten Rahmen soll insbesondere durch die aktivierenden Fragen die Reflexion fördern, welche in der unmittelbaren klinischen Situation oft nur schwer möglich ist. Zugleich bekommen die Studierenden Anleitung und Feedback durch einen strukturierten dreistufigen Aufbau, in welchem sie per Remote Access einen Fall präsentiert bekommen, Hintergrundinformation erhalten, sich selbst überprüfen und weiterführende Lernunterlagen studieren können, welche sie bei der Live-Falldiskussion anwenden können.[Young et al. 2020; Mapping clinical reasoning literature]

Das Konzept des Peer-Teachings – „von Studierenden für Studierende“ – erlangt zunehmend Einzug in die curriculare Gestaltung. Ein Vorteil des Peer-Teachings liegt bei der Wissensvermittlung “auf Augenhöhe”, was nicht nur zur Vermittlung reinen Wissens, sondern auch eigener, persönlicher Erfahrungen führt, wodurch Studierende sich in den eigenen Einstieg in den klinischen Alltag hineinversetzen können. Ein weiterer Benefit liegt in der niedrigeren Hemmschwelle Fragen zu stellen, welche möglicherweise aufgrund der erwarteten Vorkenntnisse gegenüber FachexpertInnen vermieden werden würden. Dadurch sollen zusätzliche Unsicherheiten und Ängste genommen werden. Die Peers sind junge AbsolventInnen mit Erfahrung und Einschulung in medizinischer Lehre. Dies ermöglicht das Vermitteln universitärer Lernziele und zugleich die Adressierung studentischer Herausforderungen. [Benè et al. When learners become teachers: a review of peer teaching. 2014]

Hybrid Education - Einsatz von Remote-Access & Live-Inhalten

Dieses Lehrkonzept unterstützt die Hybrid-Education und somit die Verschränkung von Präsenzunterricht mit E-Learning. Die Remote-Inhalte (die interaktiven Key-Feature Fälle, der Remote Background und das Selbstassessment) unterstützen die Flexibilität und das eigenständige Lernen unterschiedlicher Lerntypen der Studierenden. Zugleich ermöglicht diese Strategie den Lehrenden den regelmäßigen, wiederholten Einsatz der Lehrinhalte mit der Möglichkeit der kontinuierlichen Verbesserung unter hoher zeitlicher Flexibilität. Durch den gezielten Einsatz der Falldiskussion als Live-Inhalt (Webinar oder physisch), wird der direkte Austausch gefördert und es ist möglich auf Thematiken, welche die Studierenden besonders interessieren, vertiefend einzugehen. Die Studierenden konnten weiters mittels Einführungsvideo, user-freundlicher Benutzeroberfläche, einem FAQ-Bereich und Mail-Kontakt individuell betreut werden. [Medizinische Universität Wien, White Paper Lehre]

Studierendengleichheit, Equity

Dieses Lernkonzept ermöglicht auf mehreren Ebenen eine Unterstützung unterschiedlicher Lern- und Persönlichkeitstypen. Neben den Vorteilen des Remote Access (siehe Hybrid Education) kann während der interaktiven Falldiskussion eine entspannte, angstfreie Atmosphäre geschaffen werden, welche auch introvertierten Studierenden oder Studierenden mit Prüfungsangst anonym erlaubt mit den Lehrenden in Diskussion zu treten. So können die Teilnehmenden auch ohne Einfluss äußerer Entscheidungsmerkmale, ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit gleichwertig behandelt werden, ohne zugleich auf den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden verzichten zu müssen. Außerdem können, je nach Lernfortschritt, die Remote Teile unterschiedlich schnell wiederholt werden, wodurch individuelle Schwächen ausgeglichen werden können. [Österreichische Hochschülerschaft, Equity Handbuch]

Qualitätssicherung

Zum kontinuierlichem Refinement werden Instrumente zur longitudinalen Evaluation eingesetzt. Dies ermöglicht hohe inhaltliche & medizindidaktische Sicherheit im Peer-Teaching. Die Fallberichte der Peers werden im Zuge des klinisch-praktischen Jahres durch klinische FachexpertInnen überprüft. Anschließend erfolgt die anonymisierte Erstellung der Key-Feature-Fälle sowie des Remote-Backgrounds, welche von der Kurskoordination und von einem/r TutorIn auf inhaltliche Korrektheit und Nachvollziehbarkeit überprüft werden. Vor Erstaufführung erfolgt eine abschließende Vidierung durch FachärztInnen.

Nach Abschluss der Remote Inhalte erfolgt die standardisierte Erfassung des Studierendenfeedbacks. Hierfür wird das One-Minute-Paper eingesetzt, welches aufgrund des komprimierten Fragenformats innerhalb von einer Minute beantwortet werden kann und dennoch essenzielles Feedback liefert.

Die folgenden drei Fragestellungen werden behandelt:

1) Was war das Wesentlichste, das Sie heute gelernt haben?

2) Welche wichtige Fragestellung blieb unbeantwortet?

3) Sonstige Kommentare zu den Vorträgen.

Ergebnisse

Dieses kompakte Feedbackformat erlaubt die rasche Auswertung wodurch die Verbesserungen bereits zu der Live Falldiskussion angewandt werden können. [Stead 2005, a review of the one-minute paper]

Der Kurs wurde als ein Wahlpflichtfach für Notfallmedizin, Gynäkologie, Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Neurologie, Pädiatrie und Psychiatrie eingeführt. 652 Studierende aus dem 5. und 6. Studienjahr besuchten die Lehrveranstaltung. In Summe wurden in 35 akademischen Stunden 17 interdisziplinäre Key-Feature-Fälle, mit insgesamt 6 Stunden an interaktivem Videomaterial produziert, 14 Stunden Live-Webinare abgehalten und 96 weiterführende Lerninhalte angeboten. Insgesamt haben sich über 139 Studierende freiwillig inskribiert und 40% besuchten mehr Einheiten, als sie zum Erreichen ihrer Wahlpflichtfach-Punkte benötigten.

Die interaktiven Videos hatten eine durchschnittliche Beteiligung von 451 Studierenden, während die Webinare durchschnittlich 397 aktive Studierende zählten. Innerhalb der Webinar-Dauer von 45 Minuten wurden im Mittel 1.250 Interaktionen der Teilnehmenden durch das Beantworten von Fragen oder teilen von Reflexionen im Chat getätigt.

Das standardisierte Feedback der Studierenden durch das One-Minute-Paper zeigte eine positive Resonanz, welches durch die hohe Anzahl an Teilnehmenden und deren Interaktionen bestätigt wurde. Die Studierenden gaben an, dass sie von der Reflexion ihres klinischen Workflows profitierten.

Danksagung

Wir möchten uns herzlich bei den Mitgliedern des Teaching Centers, Prof. Franz Kainberger und Prof. Georgios Karanikas für ihre medizindidaktischen Schulungen und bei Philipp Pavelka, sowie unserem TutorInnen-Team für die technische Unterstützung bedanken.

Mehrwert

Dieses dreistufige Peer-Teaching Format thematisiert Herausforderungen des Einstiegs in die klinische Praxis aus der Perspektive der Studierenden und fördert die klinische Entscheidungsfindung durch hohe studentische Aktivierung, Auffrischung bisheriger Lernunterlagen, Förderung des quervernetzten Denkens und Anwendung evidenzbasierter Medizin. Der Einsatz von Peers als Lehrende ermöglicht durch die klare Strukturierung und den Qualitätssicherungsprozess die optimale Adressierung der Herausforderungen von Studierenden beim Übergang in die klinische Praxis. Das lernergebnisorientierte Format fördert die studentische Reflexion, Interaktion, sowie das eigenständige Lernen.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Das Konzept besticht durch die klare Fragestellung, das klare Design, die Umsetzbarkeit, sowie die Unterstützung der Hybrid-Education und ermöglicht somit die Implementierung in moderne Medizin-Curricula anderer Universitäten. Dieses Peer-Teaching mit Key-Feature-Fällen führt zu einer nachhaltigen Vertiefung des klinischen Denkens und der klinischen Integration bisher erlernter Skills.

Links zu der/den Projektmitarbeiter/innen
Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2021 nominiert.
Ars Docendi
Nominiert 2021
Kategorie: Lernergebnisorientierte Lehr- und Prüfungskultur
Ansprechperson
Paul Supper, Dr. med.univ.
Medizinische Universität Wien, Teaching Center
+43 1 40400-69860
Nominierte Person(en)
Paul Supper, Dr. med.univ.
Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Iris Acker, Dr. med.univ.
Medizinische Universität Wien
Patric Kienast, Dr. med.univ.
Medizinische Universität Wien
Florian Simon Linke, Dr. med.univ.
Medizinische Universität Wien
Andrea Praschinger, Mag. Dr.
Medizinische Universität Wien
Anahit Anvari-Pirsch, Ao. Univ.-Prof. Dr.
Medizinische Universität Wien
Themenfelder
  • Curriculagestaltung – Organisation
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Fachbereiche
  • Medizin und Gesundheitswissenschaften