Erfolgsfaktor Führung - Implementierung von Mixed Reality in die Führungskräfteausbildung

Ziele/Motive/Ausgangslage

Ziel des Projektes ist die technische Unterstützung des Militärischen Führungskräftetrainings an der Theresianischen Militärakademie im Studiengang Militärische Führung, kurz FH-BaStgMilFü mittels MR Technologien.

Dabei ist die oberste Prämisse, dass in den Übungs-Szenarien die Anpassungsfähigkeit („Adaption“) auf geänderte Einflussfaktoren trainiert werden kann. Führung ist Erfahrungslernen. Dieses ist immer situativ und essentiell zum Erwerb der Kompetenz, gelernte Muster in ähnlichen Situationen wiederzuerkennen und adaptiert, in vergleichbaren Situationen, anwenden zu können.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

In diesem Führungskräftetraining ist es notwendig, dass in die Realität eingespielte virtuelle Elemente möglichst als „real“ wahrgenommen werden. Das aktive Erfahrungslernen muss dabei unterstützt werden. Die narrative Anweisung bzw. Aufforderung des Trainers, „Stellen Sie sich vor…“, ist dafür nur sehr bedingt zweckmäßig. Durch das Einspielen von adaptiven Szenarien, angereichert durch Überraschungsmomente, sind immer neue Entscheidungsszenarien sichergestellt, die von den bereits geübten Szenarien divergieren sollen.

Die Definition der Szenarien erfolgt nach einem Baukastenprinzip (mittels Software "Holopackage"). Dabei gibt es vordefinierte Komponenten, die der Trainer verwenden kann. Diese Komponenten können beispielsweise Personen, Fahrzeuge oder Ereignisse sein, die als Trigger für die Auslösung einer Führungshandlung dienen.

Die Komponenten haben konfigurierbare Anteile, die der Trainer vorab vorgeben (anhand eines Szenarien-Drehbuchs) oder während der Übung adaptieren (dynamische Anpassung an das Verhalten der Studierenden) kann. Der Trainer soll die Möglichkeit haben, diese Komponenten entweder direkt im Gelände zu positionieren, oder, wenn die Objekte vom Anwender in einem sehr weitläufigen Areal zu positionieren sind, dies auch in einer Karte auf der Instruktoren-Applikation vorzunehmen. Komplexere Abläufe (Schussbahnen, Bewegungspfade, spezifische Trigger) können so ebenfalls mittels der Applikation erstellt und im Detail konfiguriert werden.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

In this leadership training, it is necessary that virtual elements that have been integrated into reality are perceived as "real" as far as possible. Active learning through experience must be supported. The narrative instruction or request of the trainer, "imagine that ...", is only useful to a limited extent. By importing adaptive scenarios, enriched by moments of surprise, new decision scenarios are always ensured, which should diverge from the scenarios that have already been practiced.

The scenarios are defined according to a modular principle (using the "Holopackage-Software"). There are predefined components that the trainer can use. These components can be, for example, people, vehicles or events that serve as triggers for initiating a leadership action.

The components have configurable parts that the trainer can specify in advance (using a scenario script) or adapt during the exercise (dynamic adaptation to the behavior of the students). The trainer should be able to position these components either directly in the area or, if the objects are to be positioned by the trainer in a very extensive area, to do so on a map on the instructor application. More complex processes (trajectories, movement paths, specific triggers) can also be created using the application and configured in detail.

Nähere Beschreibung des Projekts

Erfahrungsorientiertes Lernen bedeutet Anwenden und Üben, damit Wissen verinnerlicht wird und so in Führungssituationen angewendet werden kann. Dieses Erfahrungslernen basiert nicht darauf, sich möglichst viel Wissen anzueignen, sondern darauf, Wissen mit der konkreten Anwendung zu verbinden. Es geht hier nicht darum, Rezepte zu vermitteln.

Vielmehr ist der Zweck dieses Lernmodells, die Zusammensetzung der Rezepte zu ergründen und zu verstehen. Die normierte Methode zur Lösung einer Problemstellung ist nicht in jeder Situation erfolgversprechend. Es müssen vielmehr die Elemente der Methode (die Zutaten des Rezeptes) lageangepasst (zu einem neuen Rezept) angewendet werden. Das Verstehen steht dabei im Mittelpunkt.

Wie bei der Führungsausbildung im Hörsaal soll das Abarbeiten von Checklisten durch ein erweitertes Verständnis um die Zusammensetzung von Lösungswegen verhindert werden. Das Erkennen einer Problemstellung und das Wissen um die Methoden (und ihre Elemente) sowie ihrer Anwendung zur Lösung dieser Problemstellung steigern die Führungsfähigkeit. Genau hier setzt das Führungstraining an. Es gibt eine Problemstellung vor, die mit direktem Bezug zum Gelände unter Zuhilfenahme entsprechender Verfahren und Techniken gelöst werden soll. Eine Vorbereitungs- und Nachbereitungsphase runden dieses Training ab. Das Training gliedert sich im Wesentlichen in drei Teile: das Internet Distributed Learning zur selbstständigen Aneignung der relevanten Grundlagen, das Problem Based Learning zur Anwendung der Grundlagen in einer konkreten Problemstellung und das Competence Based Scenario Training zur kompetenzorientierten Lösung einer komplexen Situation.

Im Führungstraining wird das Basiswissen (Grundlagen und Methoden zur Problemlösung) anhand des „Problem Based Learning“ (PBL), in das Gelände transferiert und so die Theorie mit der Praxis verbunden. Es gilt, das Zusammenspiel der Faktoren Kraft, Raum und Zeit (sowie Information) im Gelände oder mit Unterstützung eines Simulationssystemes anschaulich darzustellen. Dadurch soll die Vorstellungskraft für gewisse Einsatzabläufe gefördert werden.

Ausgehend von einer verbesserten Vorstellung von Abläufen des Gefechtes im Gelände, werden auch das Führungsverfahren und im Besonderen die Befehlsgebung mit ins Gelände übertragen. Die unmittelbare Führung auf der konkreten Umsetzungsebene, die eine höhere Führungsgeschwindigkeit erfordert, bedingt ein Intensivtraining, welches die Studierenden an eine adäquate höhere Führungsgeschwindigkeit heranführen soll.

Im PBL erhalten die Studierenden eine Problemstellung (gefechtstechnische Aufgabenstellung) zum selbstständigen Lösen im Gruppenrahmen und eine Zeitvorgabe.

Die Lösungen zu den verschiedenen Problemstellungen werden anschließend gegenseitig präsentiert, um voneinander lernen zu können. In dieser ersten Phase des Führungstrainings sollen die Fertigkeiten der Studierenden und das Basiswissen vertieft werden.

Im zweiten Teil der Durchführungsphase stehen Kompetenzen im Mittelpunkt der Ausbildung. Beim „Competence Based Scenario Training“ (CBST) wird eine Führungsübung durchgeführt, in der auf die Entwicklung führungsrelevanter Kompetenzen fokussiert wird. Dabei stehen Entscheidungs-, Team- und Kommunikationsfähigkeit im Vordergrund.

Szenarien, die einer hohen Dynamik unterliegen, sollen den Bezug zur Einsatzrealität schärfen. Die Möglichkeit, Situationen zu wiederholen und bereits gemachte Erfahrungen einfließen zu lassen, stehen für ein selbstreflexives Erfahrungslernen. Auch hier gilt es, die Freude an der Entscheidungsfindung und an der Umsetzung derselben zu fördern. Das begleitete Lösen von Herausforderungen mit dem Erleben des Erfolges ist hierbei ein wesentliches Grundprinzip, um die Motivation der Teilnehmer zu fördern. In der Führungsübung beim CBST wird den Studierenden ein Szenario oder eine Ausgangslage (Lageentwicklung) angeboten, die sie unter Zeitdruck zu lösen haben. Abhängig von der Lösung, entwickelt sich das Szenario dann weiter. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Studierenden mit einer Lageentwicklung auf Schwächen oder Fehler in seiner Lösung aufmerksam zu machen und ihn zur Korrektur derselben zu animieren.

Diese Herangehensweise führt zu einem vertieften Lerneffekt, da der Student selbst den Fehler beheben kann. Abschließend geben die Trainer dem Berufsoffiziersanwärter ein entsprechendes Feedback und zeigen mögliche Divergenzen zwischen Selbst- und Fremdbild bezüglich seines Führungsverhaltens auf.

Das Führungstraining ist der Mittelbau der Führungsausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Es ist die Verbindung zwischen der Theorie in der Taktikausbildung und der praktischen Umsetzung der Führung beim Truppenoffizierslehrgang. In der Taktikausbildung wird vor allem eine Denkschule zur Lösung von Problemstellungen vermittelt. Dabei ist ein gewisser Abstrahierungsgrad notwendig, um die Studierenden an das Verfahren heranzuführen. Der unmittelbare Geländebezug wird im Führungstraining erstmals hergestellt. Diese Übertragung des Problemlösungsverfahrens in das Gelände schafft ein vertieftes Verständnis für Abläufe im Einsatz und ist zudem die Voraussetzung für das praktische Führungshandeln im Truppenoffizierslehrgang.

Die Szenarien und Lagen, welche der Taktikausbildung und dem Führungstraining zugrunde liegen, sind im Idealfall ident. So wird im Hörsaal eine Taktiklage bearbeitet und aus dieser übergeordneten Lage heraus wird dann im Führungstraining ein Element im Gelände beurteilt. Hier liegt ein wesentlicher Mehrwert der Führungsausbildung, wie sie an der Theresianischen Militärakademie praktiziert wird, da beide Bereiche in Ergänzung zu einem besseren Verständnis des Militärs und seinem Wesen beitragen.

Des Weiteren fördert das Führungstraining die Entscheidungsfähigkeit, indem es die Studierenden dazu anhält, auch unter Zeitdruck adäquate Lösungen zu erarbeiten und in einer entsprechenden Befehlsgebung umzusetzen. Hier kommt ein wesentlicher Aspekt hinzu, der in der Taktikausbildung nicht im Fokus steht: die Entscheidung klar, einfach und vor allem rechtzeitig zu kommunizieren.

Das Führungstraining trägt dabei dem Theresianischen Führungsmodell Rechnung. Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass die engagierten militärischen Führungskräfte sich nicht nur ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen bewusst werden, sondern auch ein Selbstwertgefühl entwickeln. Dieses drückt sich darin aus, dass sie genügend Selbstvertrauen und Selbstsicherheit erlangen. Das Führungstraining setzt hier an.

Durch das beschriebene Erfahrungslernen (CBST) wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, Erfahrungen zu gewinnen und Kompetenzen zu entwickeln, um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu steigern und zu stärken. Das Führungstraining vermittelt daher, neben den fachlich bedeutenden Inhalten, auch eine entsprechende Haltung der zukünftigen militärischen Führungskräfte ihrem Berufsfeld, sich selbst und anderen gegenüber. Wichtig ist dabei, das Gefühl zu vermitteln, Aufgabenstellungen mit den bereits vorhandenen Werkzeugen bewältigen zu können.

Positive Erfahrungen stärken dabei das Verlangen, weitere Situationen ähnlich gut zu lösen. Es kommt zu verhaltensleitenden Erfahrungen, die helfen, die Führungsfähigkeit zu steigern. Das bedeutet, dass sowohl Entscheidungsfreude als auch Entscheidungsfähigkeit gestärkt werden. Es geht im Führungstraining, wie auch in der Taktikausbildung und im Truppenoffizierslehrgang um die Bereitstellung eines Werkzeugsatzes (die Zutaten eines Rezeptes), eines Verfahrens (die Anleitung zur Kombination der Zutaten), welcher/welches zur Entscheidungsfindung (ein neues Rezept) herangezogen werden kann. Zusätzlich soll die Verfahrenssicherheit dazu beitragen, den Willen zum Entscheiden zu fördern.

Um Entscheidungen von den Studierenden im Führungstraining abzuverlangen, bedarf es einer Problemstellung, oder besser gesagt braucht es einen Führungsmoment, der das Führungshandeln auslöst. Hier setzt die Mixed Reality an. Waren die Studierenden bisher dazu aufgefordert sich diese Auslöser im Training im Gelände vorzustellen, so kann der Führungsmoment nun visuell und akustisch herbeigeführt werden. Der Führungstrainer kann spezifische Szenarien definieren, die er mit dem Studierenden trainieren möchte. Dabei ist es möglich, den Ablauf des Prozesses der trainiert werden soll festzulegen, virtuelle Objekte im Trainingsgelände zu positionieren, sowie Reaktionen auf mögliches Fehlverhalten zu definieren.

Der Grundgedanke ist, am realen Objekt zu trainieren, mit den realen Störeinflüssen und den realen Personen. Die Modelle wie z.B. Fahrzeuge, unterschiedliche Akteure, Ereignisse, usw. können komplett als 3D Hologramm eingearbeitet oder mit realen Personen und Hologramm- Unterstützung überlagert werden. Diese werden dann in das Gesichtsfeld der Studierenden mit einer Datenbrille visualisiert.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden verschieden Szenarien definiert. So ist es möglich neben den klassischen militärischen Aufgabenstellungen auch zivile Situationen zu erstellen und zu trainieren. Man ist mit dieser Methode in der Lage, von der sehr subjektiven Vorstellung von Parametern eines Szenarios (…stellen sie sich vor, …) in die konkrete Wahrnehmung dieser Parameter im Gelände überzugehen.

Mit Hilfe von Mixed Reality ist es dem Studierenden möglich, mehr Reize und Informationen durch die Sinnessysteme aufzunehmen, wobei die Wahrnehmung maßgeblich verbessert wird. Durch den Zusammenhang von Vorstellung und Wahrnehmung, wird auch die Vorstellung positiv beeinflusst. Durch die vermehrte Aufnahme und Verarbeitung von Informationen ist es für die Auszubildenden leichter dementsprechende Verbindungen zwischen den aufgenommenen Informationen, dem Wissen und den Erfahrungen herzustellen.

Mixed Reality nimmt den Studierenden die Last der Vorstellung verschiedener Situationen ab. Somit ist es möglich den Fokus auf die Informationsverarbeitung und auf die Entscheidungsfindung zu legen.

Zum Abschluss des Führungstrainings, nach dem Competence Based Scenario Training (CBST), ist es angedacht eine sogenannte Free Game Exercise durchzuführen. Dabei wird im Gelände eine Manöverbox festgelegt. In dieser Manöverbox wird das Szenario aufgebaut. Dabei geht es in erster Linie darum, was mit dem Szenario zu erreichen ist. Abgestimmt auf die zu entwickelnden Kompetenzen (z.B. Entscheidungsfähigkeit, …) und dem Zweck des Szenarios werden die Hologramm-Positionen festgelegt. Je nach verfügbarer Anzahl an Hologramm-Brillen ist nun festzulegen, welche Studierenden mit einer Brille auszustatten sind. Für die Komplettierung der Free Game Exercise sind noch die Stressoren, oder Auslöser zu definieren. Die Auslösung kann nun aus dem Ablauf des Szenarios heraus erfolgen oder durch den Trainer gesteuert werden.

Neben dieser abschließenden Übungssequenz, kann die MR auch in den anderen Phasen des Führungstrainings zum Einsatz kommen. Etwa um bestimmte Normabläufe im Gelände visualisieren zu können.

Mehrwert

Der Mehrwert dieses Projektes liegt in der Vermittlung von realen Bildern im Führungstraining. Dies zielt vor allem auf die Optimierung der Kompetenzentwicklung ab. Die Verbesserung der Entscheidungsfähigkeit kann nur stattfinden, wenn ein Führungsmoment ausgelöst und der Auszubildende in eine Entscheidungssituation gebracht wird. Um einen optimalen Lernerfolg zu erzielen, ist es wichtig, die Vorstellung und Wahrnehmung zu unterstützen. Hierfür ist die Mixed Reality ein gutes Mittel, da visuelle Bilder und akustische Reize vermittelt werden können und es so möglich wird den Studierenden ein realistisches Bild von komplexen Entscheidungsszenarien zu vermitteln.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Das Konzept ist auch auf andere Lehrveranstaltungen anwendbar. Der Entwicklungspartner REALSIM arbeitet konkret an Lösungen für Distance Learning und Präsenztraining mit MR-Unterstützung. Auch an der Theresianischen Militärakademie wird im Bereich der Vermittlung der Grundlagen für die Militärische Führung der Einsatz der Mixed Reality Technologie angedacht. So können zum Beispiel Verfahren und Methoden von verschiedenen Gruppierungen realistisch im Gelände dargestellt werden. Der Anwendungsfall in der praktischen Führungsausbildung, zur Unterstützung der Führungskräfte bei ihrer Führungstätigkeit ist ein weiteres Anwendungsbeispiel. So können etwa führungsrelevante Informationen (Bewegungsrichtungen, Hervorhebung wichtiger Geländeabschnitte, minengefährdete Geländeabschnitte, Pläne etc.) direkt in das Gesichtsfeld des Kommandanten eingespielt werden. Auch die Möglichkeit der Darstellung eines digitalen Geländemodells für die Planung und Befehlsausgabe von verschiedenen Einsätzen (z.B. Einsatz im urbanen Raum) ist als weiterführende Anwendung zu nennen.

Aufwand

Der zeitliche Aufwand ist den Erprobungen der einzelnen Entwicklungsschritte geschuldet. Hier kann von einem Gesamtumfang von ca. 2-3 Wochen ausgegangen werden. Die Reale Projektdauer erstreckt sich auf gesamt 5 Jahre. Die Kosten für die Entwicklung der militärischen Trainingsumgebung beläuft sich auf ca. 100.000 €.

Positionierung des Lehrangebots

FH-Bachelorstudiengang Militärische Führung, 2.- 5. Semester, LV Führungstraining in den Einsatzarten,

Vermittlung der Grundlagen von Führung für eine militärische Führungskraft und Anwendung derselben im Rahmen des Führungstrainings

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2021 nominiert.
Ars Docendi
2021
Kategorie: Digitale Transformation in der Lehre
Ansprechperson
Georg Kunovjanek, Ing. Mag. (FH), MSD
BMLV, FH-BaStg Militärische Führung, Leiter Direktion
+436765492198
Nominierte Person(en)
Georg Maier, Mag. (FH)
BMLV, FH-BaStg Militärische Führung, Führungstrainer
Thomas Peterseil
REALSIM CEO
Mario Voithofer, MSc
REALSIM CTO
Georg Kunovjanek, Ing. Mag. (FH), MSD
BMLV, FH-BaStg Militärische Führung, Leiter Direktion
Themenfelder
  • Didaktische Methode
  • Erfahrungslernen
Fachbereiche
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften