MATH!COMM — Study mathematics in a digital community

Ziele/Motive/Ausgangslage

Das erklärte Ziel ist es, die Möglichkeiten und Formen der Distanzlehre maximal auszuschöpfen, um — in Pandemiezeiten und darüber hinaus — optimale Bedingungen für Erfolg im Studium zu sichern. Wir bieten den Studierenden ideale Lernverhältnisse, fördern deren Interessen und gehen auf ihre individuellen Bedürfnisse ein. Die Begeisterung für das Fach steht dabei im Vordergrund.

 

Gestartet wurde dieses Projekt im März 2020 mit der Notwendigkeit des Distance Teaching.

 

Bereits vorhanden war eine gelebte Kultur des Miteinander in unserem Fachbereich, die dieses Projekt ermöglichte. Auch existierte bereits eine Basis für 4 der 5 unten genannten Projektkomponenten, die im Rahmen dieses Projektes der digitalen Transformation deutlich erweitert wurden.

Die Verwendung einer virtuellen Tafel anstatt der klassischen Kreidetafel ist bei uns schon seit Jahren Usus. Auch setzen wir bereits seit Jahren auf eine institutsintern entwickelte Webapplikation, um eine benutzer*innenfreundliche Beurteilungstransparenz zu garantieren. Unsere Lehrveranstaltungen wurden auch bereits vor Projektbeginn von Tutorien begleitet und seit dem Wintersemester 2016/17 gibt es ein Erstsemestrigen-Mentoringprogramm. Als Mathematik/Statistik-Helpdesk gibt es seit dem Wintersemester 2018 den FUNktionen-Raum.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Erklärtes Ziel ist es, die Möglichkeiten und Formen der Distanzlehre maximal auszuschöpfen, um — in Pandemiezeiten und darüber hinaus — optimale Bedingungen für Erfolg im Studium zu sichern. Die Kombination verschiedener Projektmodule schafft eine neue und zukunftsorientierte Art des Lehrens und Lernens auf allen Ebenen. Mit innovativen Methoden und technischem Know-how konnten wir bestehende Lehr- und Lernformate in interaktive Onlineformate transformieren und systematisch ausweiten, um den neuen Anforderungen des Lehr-Lern-Alltags im Studium gerecht zu werden. Eine wesentliche Komponente ist ein virtueller Lernraum, in dem Studierende gemeinsam und unterstützt durch Lehrende an mathematischen Problemen arbeiten. Die Inhalte richten sich an alle Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums mit Mathematik und Statistik in Berührung kommen, und jene, die sich einfach nur für das Fach interessieren.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

Our chosen goal is to take advantage of the possibilities created by distance teaching and ensure an optimal study environment. This results in students successfully graduating — during times of COVID-19 and beyond. We are accomplishing this goal by combining a variety of measures which create new and future-oriented ways of learning and teaching. By transforming existing formats as well as introducing new ones, and using innovative methods and technical know-how, we are able to tackle the new challenges of learning and teaching online. A key component of this is a virtual learning space where students have the opportunity to work together on mathematical problems and are supported by faculty members. This project addresses all students whose course work includes mathematical and statistical contents.

Nähere Beschreibung des Projekts

Das erklärte Ziel ist es, die Möglichkeiten und Formen der Distanzlehre maximal auszuschöpfen, um — in Pandemiezeiten und darüber hinaus — optimale Bedingungen für Erfolg im Studium zu sichern. Wir bieten den Studierenden ideale Lernverhältnisse, fördern deren Interessen und gehen auf ihre individuellen Bedürfnisse ein. Die Begeisterung für das Fach steht dabei im Vordergrund. Zielgruppe sind alle Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums mit Mathematik und Statistik in Berührung kommen, und jene, die sich einfach nur für das Fach interessieren.

 

Gestartet wurde dieses Projekt im März 2020 mit der Notwendigkeit des Distance Teaching. Dabei ist uns ein nahtloser Übergang von Präsenz- in Distanzmodus mit 11. März 2020 gelungen, der es ermöglicht hat, den Lehr- und Prüfungsbetrieb ununterbrochen zu den geplanten Terminen aufrecht zu erhalten.

 

Ausgeführt wird das Projekt Arbeitsgruppen- und Institutsübergreifend von den Instituten für Mathematik und Statistik der Universität Klagenfurt. Unser Mindset einer Kultur des Miteinander — über Anstellungsverhältnisse, fachliche Zugehörigkeit und Altersgrenzen hinweg — ermöglicht eine kooperative Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden auf Augenhöhe mit dem beiderseits gleichen Ziel: Erfolg im Studium.

 

Dies ist ein aktiver und sich ständig im Fluss befindlicher zukunftsorientierter Prozess, der dank einer gelebten aktiven Feedbackkultur sowie der Rücksprache und Einbindung der Studienvertreter*innen ständig weiterentwickelt wird, um im Zeitalter der Digitalisierung am Puls der Zeit zu bleiben.

 

Nachfolgend beschreiben wir die einzelnen Projektmodule, die zusammen eine neue und zukunftsorientierte Art des Lehrens und Lernens auf allen Ebenen bilden. Bei der Entwicklung dieser Module konnten wir auf einen reichen Erfahrungsschatz im Einsatz digitaler Medien zurückgreifen, der uns ermöglichte, die Transformation bestehender Lehr- und Lernformate auf Distance Learning erfolgreich umzusetzen. Komplementierend kommen gänzlich neue Ideen zum Einsatz, um den neuen Anforderungen des Lehr-Lern-Alltags im Studium gerecht zu werden.

 

Die Kombination an angebotenen Maßnahmen bildet ein rundes Lehrkonzept, das die Studierbarkeit erhöht und von Studierenden aus Klagenfurt, aber auch von Studierenden aus anderen Universitätsstandorten sehr gerne angenommen wird. Im Entwicklungsverbund Süd-Ost etwa beobachten wir eine spürbare Migrationsbewegung von Graz nach Klagenfurt.

 

1. Interaktive Online-Lehrveranstaltungen

Wir setzen hier auf ein alle Lerntypen ansprechendes Gesamtkonzept. In der Mathematik ist es besonders wichtig, Inhalte live und gemeinsam mit den Studierenden zu erarbeiten und den argumentativen Prozess im Diskurs zu entwickeln. Klassisch ist hierfür die Kreidetafel, bei uns werden seit einigen Jahren digitale Werkzeuge eingesetzt und eine virtuelle Tafel an die Wand projiziert. Dies verbessert den verbalen und nonverbalen Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden, nicht zuletzt durch die Bewahrung des Blickkontaktes. Die live entwickelten Inhalte stehen unmittelbar nach jeder Lehrveranstaltung zum Download bereit, wodurch das Dilemma der geteilten Aufmerksamkeit in Folge des Mitschreibens gelöst wird.

 

Für die Onlinelehre kommt das datenschutzkonforme, plattformunabhängige BigBlueButton (BBB) Plug-in in Moodle als einheitliches Unterrichtstool zum Einsatz, das vom Zentralen Informatikdienst der Universität Klagenfurt im März in Rekordzeit zur Verfügung gestellt wurde. Die bereits bewährte virtuelle Tafel wird nun per Bildschirmübertragung im Rahmen eines synchronen Formates mit den Studierenden geteilt. Videoaufzeichnungen und digitale Möglichkeiten zur eigenständigen Wissensüberprüfung stehen als asynchrone Ergänzung sofort nach jeder Einheit zur Verfügung. Dies kommt besonders Studierenden zugute, die etwa aufgrund von Arbeit oder Betreuungspflichten nicht synchron an der Lehrveranstaltung teilnehmen können.

 

Unser Unterrichtsstil in der Onlinelehre baut auf interaktiven Elementen auf. Zum Einsatz kommen etwa Live-Quizzes oder auch kurzzeitiges Arbeiten in Kleingruppen in BBBs integrierten Break-Out Sessions, die alternative Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Im Sinne des Team-Teachings werden auch Kolleg*innen oder Tutor*innen in die Vorlesungen eingebunden, die parallel zum Vorlesungsgeschehen den Chat des digitalen BBB-Hörsaals betreuen, aktiv Fragen an die Lehrenden stellen, alternative Erklärungen ergänzen und mit heiteren Wortmeldungen für Lockerung sorgen — Lachen fördert aktives Lernen.

 

Ein weiteres Lehrformat kam im Herbst 2020 erfolgreich zum Einsatz. Im Hybridformat werden die Inhalte zeitgleich im physikalischen und im digitalen Hörsaal auf der virtuellen Tafel entwickelt. Den eigenen Bedürfnissen entsprechend, konnten die Studierenden in Präsenz oder online synchron oder auch zeitversetzt via Videoaufnahme teilnehmen.

 

Um die Lehrveranstaltungen zu komplementieren, setzen wir schon seit einigen Jahren auf Tutorien. Durch die neuen Herausforderungen der Umstellung auf Distance Learning ist die Nachfrage nach Tutorien deutlich gestiegen. Durch die Bereitstellung von Leihgeräten ermöglichen wir auch hier ein noch weiter ausgebautes Live-Onlineformat. So können unsere Tutor*innen den wiederholten Stoff und die Antworten auf Fragen live entwickeln. Dadurch wird eine optimale Prüfungsvorbereitung ermöglicht.

 

Ebenfalls seit Beginn der Corona-Krise prüfen wir online — sowohl mündlich als auch schriftlich. Die erste Onlineprüfung hat bereits im März 2020 stattgefunden.

 

2. Der Discord-Server

Die Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die Schaffung eines Rahmens für Diskussionen unter den Studierenden haben für uns höchste Priorität. In Zeiten des Distance Teaching musste hierfür ein neues Format geschaffen werden: ein Discord-Server als freiwillige, zusätzliche und niederschwellige Kommunikationsplattform.

 

Zur Kommunikation stehen verschiedenen Themen zugeordnete Text-Kanäle zur Verfügung: zu einzelnen Lehrveranstaltungen, für allgemeine Diskussionen, für Fragen zum Studienbeginn, für technische Tipps und Tricks usw. Zusätzlich haben wir diverse Sprachkanäle eingerichtet, in denen Bildschirmübertragung und Video verfügbar sind, die zum synchronen Austausch genutzt werden. Eine Besonderheit hierbei sind unsere virtuellen Büros, in denen viele Lehrende täglich in ihrer Arbeitszeit mit einem Klick erreichbar sind. Auch Tutor*innen und Studienvertreter*innen nehmen aktiv am Geschehen teil. So können viele Fragen auf kurzem Weg beantwortet werden. Auch für unseren FUNktionen-Raum (siehe 3.) bietet der Server eine Plattform.

 

In den eingerichteten Kanälen werden mathematische Fragen, Fragen zur Organisation des Studienalltags oder auch technische Fragen gestellt. Diese werden in beeindruckend kurzer Zeit rund um die Uhr von Lehrenden, Tutor*innen oder anderen Studierenden beantwortet oder in kurzfristigen „Meetings“ diskutiert; eine qualifizierte Antwort ist meist rasch gefunden. Schlussendlich bieten diese Kanäle auch Raum zum „Socializing“.

 

Schon kurz nach der Einrichtung begannen ein reger Austausch und lebendige, konstruktive Diskussionen, und zwar ungeachtet der jeweiligen Anstellungsverhältnisse bzw. fachlichen Zugehörigkeiten auf der Seite der Lehrenden sowie der sonst üblichen Gruppierungen in Jahrgänge, Studienrichtungen oder Vertiefungen unter den Studierenden. Discord bietet somit eine permanente Feedbackschleife sowohl zu Lernfortschritt als auch zu organisatorischen Belangen. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die gegenseitige Wertschätzung und der professionelle Umgang in der Kommunikation miteinander: trotz der aktuell an die 450 Mitglieder war bislang kein einziger Eingriff durch Moderator*innen nötig.

 

Durch die einfache und besonders niederschwellige Kommunikationsmöglichkeit bringt uns Discord ein Stück „Normalität“ wieder.

 

Im Feedback von Studierenden zum Distance Teaching wurde der Discord-Server oft und prominent erwähnt, gemeinsam mit dem Wunsch, dieses neue Service auch in Post-Corona-Zeiten weiterzuführen. Im Sinne der Verbesserung der Studierbarkeit sowie der Qualität in der Lehre werden wir dieser Bitte selbstverständlich nachkommen.

 

3. Der FUNktionen-Raum

Der FUNktionen-Raum in seiner ursprünglichen Form wurde im Wintersemester 2018 als „Mathematik/Statistik-Helpdesk“ ins Leben gerufen. Er bietet den Studierenden Raum, um alleine, gemeinsam mit anderen Studierenden oder begleitet von Tutor*innen ihre mathematischen Kompetenzen zu entwickeln. Der FUNktionen-Raum

 

• ist 24/7 für die Studierenden als Ort des Lernens und des Austausches geöffnet,

• schafft einen zentralen Arbeits- und Diskussionsort zur Entwicklung wichtiger Kompetenzen für das erfolgreiche mathematische Arbeiten,

• wird zu mehreren fixen Zeitfenstern während der Semesterwochen von Tutor*innen betreut,

• fördert die Zusammenarbeit der Studierenden in der Erarbeitung der Vorlesungsinhalte und bietet Unterstützung — besonders wichtig auch für Studienanfänger*innen — ohne Hemmschwelle, unkompliziert und in freundschaftlicher Atmosphäre,

• liefert wertvolle direkte Rückmeldungen zur Unterstützung der regulären Lehrveranstaltungen.

 

Diese Lernumgebung wurde ursprünglich für das Präsenzformat entwickelt. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir das Format überarbeitet und den FUNktionen-Raum virtuell auf den Kommunikationskanälen Moodle und Discord neu eröffnet. Durch das digitale Format hat er noch mehr Zuspruch erhalten. Gerade in der Online-Variante ergeben sich auch oft außerhalb der „offiziellen“ Zeiten spontane Lern-/Übungsgruppen, dabei finden sich auch freiwillige Helfer*innen unter den Studierenden. Es wurde seitens der Studierenden bereits im Sommer 2020 der Wunsch laut, die Onlinekanäle des FUNktionen-Raumes auch in postpandemischen Zeiten weiterzuführen. Wir planen für die Zukunft ein hybrides Angebot.

 

4. Das Mentoring

Der Übergang zwischen Schule und Universität ist eine große Herausforderung. Um Studienanfänger*innen am Beginn ihres Mathematikstudiums möglichst gut abzuholen, wurde mit dem Wintersemester 2016/17 ein Mentoringprogramm eingerichtet. Neu inskribierte Studierende bekommen eine Ansprechperson an den Instituten, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Mentor-Mentee-Gespräche bieten den Studierenden einen safe space, in dem sie sich in Kleingruppen oder auch alleine mit ihre*r Mentor*in austauschen und beraten können. Die Gesprächsthemen haben ein großes Spektrum: administrative und fachliche Fragen werden besprochen und Anekdoten der*des Mentor*in aus der eigenen Studienzeit erzählt. Die Studierenden teilen in diesem Rahmen auch ihre Sorgen und Ängste und holen auf diesem Weg die nötige Unterstützung ein. Viele der Mentor-Mentee-Beziehungen bleiben weit über das erste Semester hinaus aufrecht und sorgen für regen Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden.

 

Auch das Mentoringprogramm bekam im März 2020 ein digitales „Makeover“, die Gespräche zwischen Mentor*innen und Mentees finden via Discord oder BBB statt. In Zeiten des Distanzlehre kam mit dem Mentoringprogramm ein zusätzlicher, wichtiger Mehrwert zu Tage. Die Gespräche in Kleingruppen bieten den Studierenden einen optimalen Rahmen, um ihre Kommiliton*innen kennenzulernen. Die eingeschränkten Kontakte und das Fehlen des spontanen Austausches am Campus machten es insbesondere für die Jüngersemestrigen beinahe unmöglich, die für das Studium so wichtigen Kontakte zu knüpfen. Unser Mentoring leistet damit besonders derzeit einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Studienfortschritt.

 

5. Online-LV-Admin

Institutsintern wurde eine Webapplikation entwickelt und implementiert, die anwender*innenfreundlich und datenschutzkonform eine sehr hohe Beurteilungstransparenz sicherstellt. Im Rahmen von prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen geben Studierende online bekannt, welche Teilaufgaben sie gelöst haben und sie bereit sind, diese im Rahmen der LV zu präsentieren. Die individuellen Beurteilungen der Teilleistungen können von den Studierenden in Echtzeit eingesehen werden. Auch die Ergebnisse schriftlicher Prüfungen können einfach zusammen mit der genauen Punkteverteilung über dasselbe Tool an die einzelnen Studierenden vertraulich kommuniziert werden.

 

Die Applikation wird stets weiterentwickelt. Inzwischen wird das Tool für eine den individuellen Bedürfnissen in besonderem Maß entgegenkommende Terminvergabe bei mündlichen Prüfungen herangezogen. Das neueste Feature wurde 2020 für die organisatorische Abwicklung bei Hybridformaten in der Lehre entwickelt zur möglichst fairen und präferenzbasierten Vergabe von Sitzplätzen in Hörsälen trotz pandemiebedingter Einschränkung der Sitzplatzkapazitäten.

Mehrwert

Das Projekt führt unseren Lehrbetrieb auf eine neue Ebene der Community-Basiertheit. Sie ermöglicht klar studierendenzentrierte neue Lehr- und Lernformen in unserem Zeitalter der Digitalisierung.

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Das Projekt eignet sich zur Umsetzung in allen Fachbereichen in dem dort gewünschten Ausmaß. Es wird ständig weiterentwickelt und ist längerfristig als Hybridformat weiter geplant.

Aufwand

Der zusätzliche Zeitaufwand für alle Projektbeteiligten vor allem in der Anfangsphase des Projektes war natürlich massiv. Wir erwarten aufgrund des höheren Studierendenkontaktes auch in Zukunft einen gewissen damit verbundenen Aufwand, sehen aber auch bereits einsetzende Synergieeffekte durch das Community-basierte Lernen. Auch bemerken wir einen ebenso massiven Mehrwert in den Erfolgen unserer Studierenden. Und dieser Mehrwert ist den Aufwand wert!

Die Kosten für Tutor*innen und studentische Mitarbeiter*innen werden von der Universität getragen. Für die Digitalisierung sind prinzipiell keine zusätzliche Kosten angefallen. Sowohl Teammitglieder als auch Studierende haben durch freiwillige private Spenden an Discord zum Upgrade des grundsätzlich kostenlosen Services beigetragen.

Positionierung des Lehrangebots

Das Angebot richtet sich an alle Studierenden in Bachelor- und Masterstudien, die im Rahmen ihres Studiums mit Mathematik und Statistik in Berührung kommen und jene, die sich einfach nur für das Fach interessieren.

Links zum Projekt
Links zu der/den Projektmitarbeiter/innen
Links zu Social Media-Kanälen
Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2021 nominiert.
Ars Docendi
2021
Kategorie: Methoden des Distance Learning und deren nachhaltiger Einsatz
Ansprechperson
Roswitha Rissner, Dr.
Institut für Mathematik und Institut für Statistik
+43 463 2700 3149
Nominierte Person(en)
Roswitha Rissner, Dr.
Institut für Mathematik und Institut für Statistik
Benjamin Hackl, Dr.
Institut für Mathematik
Michaela Szölgyenyi, Univ.-Prof. Dr.
Institut für Statistik
Angelika Wiegele, Assoc.-Prof. Dr.
Institut für Mathematik
Themenfelder
  • Neue Medien
  • Didaktische Methode
  • Organisatorische Studierendenunterstützung
  • Infrastruktur
  • Kommunikation/Plattform
  • Berufsbegleitend Studieren
  • Studieneingangs- und Orientierungsphase
Fachbereiche
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften