Virtual Barcamp #lehreonline

Ziele/Motive/Ausgangslage

Die Digitalisierung der Lehre und Online-Anteile in Aus-, Fort- und Weiterbildung sind bereits seit geraumer Zeit Aufgabenfelder und Herausforderung für die Qualitätsentwicklung der Lehre. Dabei soll digitale Lehre nicht einfach ein Abbild von Präsenzlehre sein, sondern stellt in einer Kultur der Digitalität ein eigenständiges Format mit besonderen Qualitäten dar. Ihre Vorzüge sind die Möglichkeit der Vernetzung und Kommunikation, der Kooperation, der Interaktivität und Referentialität (Stalder 2016).

 

Der Lockdown mit der generellen Umstellung auf Online-Lehre wirkt als Katalysator im Digitalisierungsprozess. Nach einer Phase des Basic Support ist es an der Zeit, die Lehrenden der PHV für die Online-Lehre weiter zu professionalisieren. Das Format BarCamp entspricht in besonderem Maß der Kultur der Digitalität, insofern es Vernetzung fördert und einen kompetenten Austausch unter den Beteiligten auf Augenhöhe ermöglicht. Die Beteiligung von Interessierten aus anderen Universitäten und Hochschulen (national und international) erweitert den Horizont und eröffnet neue Perspektiven für die weitere Kooperation.

 

Im Virtual BarCamp #lehreonline tauschen Lehrende erworbene Kompetenzen miteinander aus und erweitern ihre eigenen pädagogischen Kompetenzen in Bezug auf Online-Lehre.

Kurzzusammenfassung des Projekts in deutscher Sprache

Das Format Virtual BarCamp #lehreonline ist eine Veranstaltung für Lehrende an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen, um Methoden, Tipps und Tools zur Online-Lehre auszutauschen. Es findet virtuell in einer Videokonferenz statt, für die einzelnen Workshops werden Breakout-Sessions genutzt.

 

Die Veranstaltung wird öffentlich in verschiedenen Kanälen (nationale und internationale Arbeitsgruppen, Twitter, Facebook) beworben. Die Kooperation mit Partnern aus anderen Institutionen der Bodenseehochschule IBH erweist sich als wertvolle Ressource. Alle Informationen und Links zu den verwendeten digitalen Tools werden im Blog des Zentrums für Medien der PHV mediasres.at verlinkt und zusammengeführt. Eine Anmeldung zum BarCamp ist nicht notwendig. In einem Online-Editor kann man sich eintragen, um das Interesse öffentlich zu bekunden.

 

Das erste Virtual BarCamp #lehreonline fand am 22.09.2020 statt. Für den Ablauf, die Moderation und die technische Unterstützung der Teilnehmenden war ein Team der PH Vorarlberg verantwortlich. Am Vorabend gab es ein informelles Kennenlern-Meeting. Insgesamt beteiligten sich etwa 30 Personen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz an den 9 festgelegten Workshops. Eine Fortsetzungsveranstaltung unter dem Titel „Was von Corona bleibt“ ist im Frühjahr 2021 geplant.

Kurzzusammenfassung des Projekts in englischer Sprache

The “Virtual BarCamp #lehreonline“ is an event for teachers at universities, colleges and institutions of higher education in order to exchange methods, advice and tools regarding online-teaching. It is conducted virtually via videoconference, using breakout-sessions for the individual workshops.

 

The event is publicly promoted over multiple platforms (national and international task groups, twitter, facebook). The cooperation with partners from other institutes of the Bodenseehochschule IBH causes a special value. All the information and links to the digital tools used are gathered and linked in the blog post about the event. Registration for the BarCamp ist not necessary. However, an online editor has been provided for potential participants to publicly indicate interest for the BarCamp.

 

The First Virtual BarCamp #lehreonline took place on 22.09.2020. The moderation of the videoconference as well as the technical support of the participants was handled by the organising team. On the evening before, there has been an informal meeting for the participants to get to know each other. Overall, around 30 people from Austria, Germany and Switzerland participated in the nine scheduled workshops. A follow-up event with the title “What´s remaining from the Covid-period” is scheduled for spring 2021.

Nähere Beschreibung des Projekts

Als Vervielfältigung der kulturellen Möglichkeiten beschreibt Stalder (2014) die Kultur der Digitalität, deren Wesen der Referentialität, der Gemeinschaftlichkeit und der Algorithmizität entspringt. Diese Erkenntnis birgt ein enormes Potenzial. Gleichwohl zeigt es sich, dass Online-Lehre und Distance Learning in der Praxis von Unzulänglichkeiten beispielsweise in Bezug auf Kommunikation mit den Lernenden und kooperative Lernformen begleitet wird. Digitale Praktiken, die Techniken und Content im Internet frei nutzen, könnten noch viel intensiver und gezielter pädagogisch genutzt werden.

 

Gerade die digitalen Medien bieten ein weites Repertoire an Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme und Beziehungspflege. Nicht nur für die Aufrechterhaltung, sondern auch für das Knüpfen von sozialen Beziehungen sind Soziale Medien heute bedeutsam. Die Möglichkeiten des Kennenlernens und der Beziehungspflege haben sich dadurch enorm erweitert, wobei ein thematischer Bezug die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme senkt und die Bereitschaft zur Kommunikation erhöht (Beck, 2006).

 

Unter diesen Prämissen stehen die Digitalisierungsbemühungen des Zentrums für Medien der PH Vorarlberg für die Lehre in Aus-, Fort- und Weiterbildung. Wenn der Pandemie etwas als Bonus angerechnet werden kann, dann die beschleunigende Wirkung in diesem Bereich. Unterstützt durch Fachleute haben viele Kolleg*innen ihre Kompetenzen enorm erweitert, selbst neue Methoden ausprobiert und einen reichen Schatz an Erfahrungen gesammelt.

 

Auf diesen Erfahrungen kann bei der weiteren Professionalisierung der Lehrenden aufgebaut werden. Dabei liegt es nahe, den Aspekt der Gemeinschaftlichkeit in der Kultur der Digitalität zu nutzen und ein Vernetzungs- und Austauschformat für die Kolleg*innen in der eigenen Institution und anderer Hochschulen und Universitäten zu initiieren, in dem alle Beteiligten zugleich Teilnehmende und Teilgebende sind. Das Eventformat BarCamp – in diesem Fall virtueller Natur – bietet sich hier an. Gleichzeitig zeigt das virtuelle BarCamp als Veranstaltung selbst viele Möglichkeiten digitaler Bildung auf.

 

„Ein BarCamp (häufig auch BarCamp, Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. BarCamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen.“ (Wikipedia) Das Eventformat BarCamp entspricht mit den Grundsätzen von flachen Hierarchien, Selbstorganisation und Partizipation den gesellschaftlichen Entwicklungen, die durch die Digitalisierung auch in anderen Bereichen spürbar wird. Die Leitideen eines BarCamps sind (Feldmann & Hellmann, 2016):

_Diversität der Teilnehmer*innen

_Egalität: Begegnung auf Augenhöhe ohne Hierarchien

_Informalität: entspannte Atmosphäre

_Inklusivität: niederschwelliges Angebot, das niemanden ausschließt

_Kreativität: Offenheit für Ideen und Perspektiven

_Partizipation: aktives Engagement aller Beteiligten

_Selbstorganisation: Inhalte und Session werden von den Teilnehmer*innen zu Beginn und während des Barcamps selbst eingebracht und festgelegt.

Für Vernetzung unter Lehrenden international und einen Austausch über Erfahrungen ist das BarCamp-Format aus den genannten Gründen bestens geeignet. Es ist gleichzeitig selbst ein Beispiel und Modell für Lehre in einer Kultur der Digitalität.

 

Neben den Prinzipien des Formats BarCamp, welche den Grundsätzen der Kultur der Digitalität in hohem Maße gerecht werden, sind folgende Theorien ebenso für die Konzeption des Formats bedeutsam:

_ die Lerntheorie des Konnektivismus

_ das Konzept des Lernens als öffentlicher Prozess

_ das Modell der Communities of Practice

_ die persönliche Erfahrung mit dem Format bei einem anderen virtuellen Barcamp, dessen Struktur übernommen werden konnte: das #relichat-barcamp im Mai 2020: www.relichat.org/relichat-barcamp-05-2020/

 

Konnektivismus

Siemens entwickelt bereits 2004 die Idee des Konnektivismus als Lerntheorie des digitalen Zeitalters (Siemens, 2004). Wenngleich der Konnektivismus als eigene Lerntheorie umstritten ist (Reinmann, 2013), ist die Idee des vernetzten Lernens nicht neu. Schon in Lernkonzepten aus der antiken, jüdischen Tradition wurde der Vorrang des Lernens in der Gemeinschaft vor dem Einzelstudium betont und spielte die Diskussion mit Lernpartner*innen eine bedeutende Rolle (Sander-Gaiser, 2003). Die digitalen Medien unserer Zeit ermöglichen und fördern das Lernen im Netzwerk enorm.

 

Lernen als öffentlicher Prozess

Der entscheidende Punkt für vernetztes Lernen ist es, das eigene Lernen als öffentlichen Prozess zu verstehen, an dem andere teilhaben dürfen. Dahinter steht die Haltung, eigenes Wissen bewusst zu teilen, bereitzustellen und nicht als konkurrierenden Machtfaktor zu verstehen.

In der Wirtschaft tauchte dieser Gedanke als Konzept erstmals in einem Blogartikel von Williams auf unter dem Begriff „Working Out Loud“ (Williams, 2010). Williams versteht darunter nicht ein aggressives Zurschaustellen eigener Arbeit, sondern das gezielte öffentliche Reden über die eigene Arbeit.

Stepper entwickelte die Idee weiter und veröffentlichte 2015 ein erweitertes Konzept in einem Buch, das im Titel das ambitionierte Programm „Working Out Loud: For a better career and life“ vermittelt. Für Stepper ist Working Out Loud in erster Linie Beziehungsaufbau, der sich in fünf Prinzipien äußert: zielgerichtetes Verhalten (Purposeful Discovery), Aufbau von Beziehungen (Building Relationships), Führung mit Großzügigkeit (Leading with Generosity), Sichtbarmachen der eigenen Arbeit (Making You and Your Work Visible) und entwicklungsorientiertes Denken (A Growth Mindset) (Stepper, 2015).

Während bei Stepper in Working Out Loud stets der Zugang über die Wirtschaft spürbar wird, wurde für Bildungsprozesse in Analogie bisweilen das Konzept „Learning Out Loud“ genannt (Jarche, 2014; Marx & Reetz, 2018). Hierbei geht es um informelle Lernkonzepte in kollaborativen und selbstorganisierten Lernsituationen.

 

Communities of Practice

Als Modell für konnektivistisches Lernen in virtuellen Gemeinschaften eignet sich Wengers Methode und Theorie der „Communities of Practice“. Es handelt sich dabei um Gruppen von Menschen, die nicht notwendig ständig miteinander arbeiten, aber Zeit miteinander verbringen, um sich zu helfen, Informationen und Wissen auszutauschen und gemeinsam Probleme zu lösen. Das Ziel einer Community of Practice ist die persönliche Weiterentwicklung ihrer Mitglieder durch Lernen voneinander (Wenger et al., 2002). Die Identität der Lerngemeinschaft entwickelt sich immer weiter und bildet eine Kultur des gemeinsamen Lernens. Dabei profitieren die Lernprozesse in der Gruppe vom Wissen und der Erfahrung ihrer einzelnen Mitglieder (Bernhard & Bettoni, 2007).

Wenn Lerngemeinschaften kollaborativ lernen, erhöht das häufig die Anstrengungsbereitschaft der Lernenden, Kompetenzen werden gebündelt. Oft mischt sich die Rollenverteilung von Lehrenden und Lernenden (Schulz-Zander & Tulodziecki, 2011). Besonders deutlich wird das, wenn die Formate des gemeinsamen Lernens das auch explizit vorsehen, beispielsweise bei Barcamps.

Communities of Practice können auch angesehen werden als Beispiele für selbstorganisiertes Wissensmanagement. In Unternehmen wird Wissensmanagement als Schlüssel- und Kernkompetenz für Handlungskompetenz, Problemlösungs- und Anpassungsfähigkeit der Organisation. Gutes Wissensmanagement macht Unternehmen zu einer „lernenden Organisation“ (Zboralski, 2007).

 

Planung und Organisation des Formats Virtual BarCamp

Zwar war beim Start des Projekts unklar, ob das Interesse groß sein und das Format sich bewähren würde, dennoch war es das Ziel, ein dauerhaftes Austauschformat unter Lehrenden und eine nachhaltige Vernetzung zu schaffen. Das Konzept für das Event konnte in seinen Grundzügen von einem virtuellen BarCamp im Mai 2020 übernommen werden: www.relichat.org/relichat-barcamp-05-2020/. Unterstützt durch Rektorat und Institutsleitungen der PH Vorarlberg wurde für die Organisation und Abhaltung des Virtual BarCamps ein Team aus Kolleg*innen der PH Vorarlberg gebildet. Besonders für die Erprobung der digitalen Tools und die Moderation des BarCamps und der Sessions war die Unterstützung durch ein Team unbedingt erforderlich. Hilfreich für die Bewerbung waren auch persönliche Kontakte zu Partnerinstitutionen in der Internationalen Bodenseehochschule und die Vernetzung über Soziale Medien, besonders über Twitter.

 

Als zentrale Informations- und Organisationsplattform fungierte ein Beitrag auf der Blogseite des Zentrums für Medien. Dort wurden alle Informationen verlinkt und zusammengeführt: www.mediasres.at/virtual-barcamp-lehreonline/ . Die Wordpress-Seite erlaubt eine Einbindung der Tools innerhalb des Beitrags.

 

Eine Anmeldung zum BarCamp war nicht notwendig, viele Interessierte bekundeten allerdings bereits vorher in einem Online-Editor ihre Teilnahme im Blogbeitrag öffentlich. Wer sein Interesse nicht öffentlich im Editor eintragen wollte, konnte in einem Online-Formular darum bitten, auf dem Laufenden gehalten zu werden.

 

Bei der Durchführung des Virtual BarCamps wurden ausschließlich digitale Tools gewählt, die eine aktive Beteiligung aller Teilnehmenden ermöglichen. Zum Kennenlernen wurde das Online-Whiteboard Flinga (flinga.fi) verwendet, zur Sessionplanung Padlet (padlet.com). Bereits im Vorfeld der Veranstaltung konnten von den Teilnehmenden Vorschläge für die Sessions auf der Padlet-Pinnwand gepostet werden. Die Entscheidung, welche Sessions tatsächlich stattfinden sollten, wurde auf dem BarCamp selbst gemeinsam gefällt.

 

Die Tagesplanung war im Blogbeitrag vorgegeben:

Montag, 21.09.: ab 19:00 Uhr: Meet and greet als Einstimmung im Zoom-Meeting-Raum für alle, die Zeit und Lust haben

Dienstag, 22.09.:

09:30 – 10:00 Eintreffen im Zoom-Raum

10:00 – 11:00 Vorstellung und Sessionplanung

11:00 – 11:45 Session 1

12:00 – 12:45 Session 2

14:00 – 14:45 Session 3

14:45 – 15:30 Ausklang

 

Aus zeitlichen Gründen konnten einige Teilnehmer*innen nicht am gesamten Programm teilnehmen. Die BarCampregeln sehen diese Möglichkeit auch ausdrücklich vor. Insgesamt beteiligten sich knapp 30 Lehrende aus Österreich, der Schweiz und Deutschland am Virtual BarCamp #lehreonline.

 

Folgende Sessions wurden festgelegt und abgehalten:

_Digitale Kulturvermittlung

_Tools & Co. für die hybride Lehre

_„Interaktion und Beziehung“

_Pimp my Online-Course: Videostreams mit OBS-Studio

_Kollaboratives Arbeiten auf MIRO

_Gamification Mathe mit Moodle

_Edpuzzle – interaktive Videos erstellen und gestalten lassen

_StudentQuiz

_Work outside the box – wie verändert digitale Kooperation die Arbeit von Dozierenden

 

Am Ende des Tages wurde mit den bis zuletzt anwesenden Teilnehmer*innen eine Feedbackrunde mit dem Tool Mentimeter (mentimeter.com) durchgeführt. Folgende Rückmeldungen wurden abgegeben:

_Tolle Inputs und Impulse 😊

_super toller Aufbau

_Sehr kurzweiliges Format; interessante Tools kennengelernt; ich bin jederzeit wieder gerne dabei!

_Sehr wertvoll

_interessant, kurzweilig und unterhaltsam

_ich verstehe jetzt den Suchtfaktor, von dem beim Barcampen oft die Rede ist 😉 #willmehr

_Spannende Tools, kurzweilig vorgestellt. Außerdem eine interessante Diskussion. Ich staune immer

_wieder, wie viele Möglichkeiten es inzwischen gibt. Danke an alle!

_Sehr kurzweilig

_intensiv

_tolle Vernetzung

_toll

_Toll! Interessante Menschen kennengelernt! Gute Ideen!

_informativ

_spannende Erfahrung (1. ONLINE-Barcamp) gut organisiert – vielen Dank!

_Danke! Es war ziemlich spannend und eine neue Erfahrung für mich. Ich hab einiges gelernt und werde sicher auch Neues ausprobieren 😊

 

Zum weiteren Austausch, zum Fortbestand der Community und zur weiteren Professionalisierung ist eine Fortsetzungsveranstaltung unter dem Titel „Was von Corona bleibt“ im Frühjahr 2021 geplant.

Mehrwert

Verbesserung der Qualität der Online-Lehre, Vernetzung unter Lehrenden (national und international), Bündelung von Kompetenzen

Übertragbarkeit/Nachhaltigkeit

Das Konzept des virtuellen BarCamps ist auf für unterschiedliche Inhalte und Zielgruppen übertragbar und wird auch gerne weitergegeben.

Das Format soll eine nachhaltige Einrichtung werden. Das erste Fortsetzungsevent wird am 26.03.2021 stattfinden.

Aufwand

Der zeitliche Aufwand wurde vor allem durch die Konzeption, Planung, technischen Einrichtung der Tools und Bewerbung verursacht. Im Gegensatz zu Präsenz-Events gab es keinen Aufwand mit der Reservierung und Gestaltung von Räumlichkeiten und der Organisation von Verköstigung der Teilnehmer*innen. Neben der eingesetzten Arbeitszeit gab es keine anfallenden Kosten. Auch für die Website wurde der schon bestehende Blog des Zentrums für Medien der PHV verwendet.

Positionierung des Lehrangebots

Weiterbildung für Lehrende im Sinne einer Community of Practice, in der Dozierende der PHV und anderer Universitäten national und international ihre Erfahrungen mit dem Distance Learning miteinander teilen und sich vernetzen.

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2021 nominiert.
Ars Docendi
2021
Kategorie: Methoden des Distance Learning und deren nachhaltiger Einsatz
Ansprechperson
Karl Peböck, Dr.
Zentrum für Medien
+43 680 2054580
Nominierte Person(en)
Karl Peböck, Dr.
Zentrum für Medien
Themenfelder
  • Weiterbildung Lehrende
  • Kommunikation/Plattform
Fachbereiche
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
  • Kunst, Musik und Gestaltung